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Flood at Hamburg Harbour
© Joerg Modrow / Greenpeace

Extremwetter - Wetterextreme

Uns drohen gefährliche Zeiten: Wie extrem wird das Wetter?

Heute Ylenia, gestern das Ahrtal: Überflutungen, Stürme, Dürren und Waldbrände werden immer häufiger. Die Klimakrise hat uns längst im Griff – die Prognosen sind apokalyptisch.

Ein doppeltes  Sturmtief fegt gerade über Deutschland hinweg, lässt Züge ausfallen und Bäume umstürzen. Ylenia heute, Zeynap soll morgen kommen, und in der nächsten Woche geht es stürmisch weiter. Die Orkane sorgen für Sturmfluten, beschädigte Häuser und ausgefallenen Schulen. Ungemütlich ist es geworden, in Zeiten der Klimakrise. 

Doch es kann noch schlimmer kommen. Auch im Sommer 2021 gab es Warnungen vom Deutschen Wetterdienst, aber kaum Jemand  hatte dieses gigantische Ausmaß kommen sehen. Zwei Tage lang  hat es unaufhörlich im Westen Deutschlands geregnet, Bäche und Flüsse waren über die Ufer getreten, die Böden konnten das Wasser nicht mehr aufnehmen. Innerhalb von Stunden überfluteten die Wassermassen das Land. Dörfer und Städte wurden verwüstet, Existenzen zerstört, mehr als 180 Menschen starben. Eine Katastrophe, die in die deutsche Geschichte einging.   

Was im Jahr 2021 in der Nacht zum 15. Juli mitten in Deutschland geschah, ist eine Hochwasserkatastrophe. Es ist leider längst kein Jahrhundertereignis mehr. Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit und Intensität dieser Katastrophe verstärkt. Karsten Smid Klimaexperte von Greenpeace:  “Diese westeuropäische Klimaflut war eine vorhergesehene Katastrophe, vor die uns die Klimawissenschaftler immer wieder gewarnt haben. Und besorgniserregend ist, dass diese dramatischen Veränderungen bei einer raschen Erderwärmung weitergehen werden.” Rund um den Globus spüren die Länder die dramatischen Folgen der Klimakrise immer mehr, überall spielt das Wetter verrückt, überall ereignen sich immer häufiger verstörende Naturkatastrophen. 

Das Jahr 2021 zeigt das sehr deutlich: In Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden kam es zu Stürmen und Flutkatastrophen mit Starkregen, heftigen Unwettern und Hagelkörnern groß wie Tennisbällen. In Tschechien und Kiel hinterließen Tornados eine Spur der Verwüstung. Kanada und Kalifornien litten unter brutalen Hitzewellen und Trockenheit, die Temperaturen kletterten fast auf 50 Grad. China und die Türkei kämpften gegen Hochwasser. In Brasilien und im Iran herrscht seit Monaten Dürre. In Russland und im Mittelmeerraum breiten sich Waldbrände rasend schnell aus. Bis heute.

  • Heavy Rain Disaster in Southwest Germany

    Luftaufnahme von Erftstadt

    Von oben sieht man die zerstörerische Kraft der Regenkatastrophe in Südwestdeutschland. In Erftstadt, Nordrhein Westfalen, verschluckte die über die Ufer tretende Erft ganze Landstriche. Schlamm und Wasser fluteten Straßen und Keller und zerstörten Häuser und Infrastruktur. 

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  • Heavy Rain Disaster in Southwest Germany

    Ein Blick auf Altenahr

    Auch in Altenahr in Rheinland-Pfalz sah es kaum besser aus.

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  • Rain Catastrophe in Bad Neuenahr Germany

    Bad Neuenahr von oben

    Auch in Bad Neuenahr - nichts als Schlamm, Wasser und Verwüstung.

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  • Heavy Rain Disaster in Southwest Germany

    Kreuzberg in Rheinland-Pfalz

    Es stimmt: nach jedem Regen scheint irgendwann wieder die Sonne. Aber die Zerstörung bleibt.

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  • Flood Damage in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen

    Euskirchen in Nordrhein Westfalen

    Es ist ein kleiner Trost: in schweren Zeiten helfen die Menschen zusammen.

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  • Flood Damage in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen

    Noch mal Euskirchen

    Auch Greenpeace-Ehrenamtliche packten damals mit an und halfen beim Aufräumen nach der verheerenden Flut.

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Weltweit gerät das Wetter außer Kontrolle 

Solche extremen Wetter-Phänomene häufen sich, sie treten immer heftiger und mit kürzeren Abständen auf. Das zeigt die Atlas-Studie der Weltwetterorganisation WMO. Demnach ereignen sich Extremwetter heute bis zu fünf Mal so häufig auf wie noch in den 1970er-Jahren. Die Schäden liegen sieben Mal so hoch. Auch der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) warnt vor zunehmend extremen Wetterereignissen in der Zukunft. 

Laut IPCC ist mit einer deutlich rascheren globalen Erwärmung zu rechnen als bislang angenommen. Bei der aktuellen Entwicklung werde die Erde sich bereits gegen 2030 um 1,5 Grad erwärmen - zehn Jahre früher als noch im Jahr 2018 prognostiziert wurde. Und das verursacht weitreichende Veränderungen der Wettermuster: In Zukunft werden deutlich häufiger wesentlich extremere Wetterereignisse wie Starkregen oder Hitzewellen auftreten. Keine Region auf der Welt wird davon verschont bleiben. Ein Trend, der sich selbst dann nicht mehr brechen lasse, wenn es der Menschheit gelingen sollte, den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen, heißt es in dem Bericht. 

Die Autor:innen warnen: Traten schlimme Hitzewellen bisher etwa nur alle 50 Jahre auf, so drohen diese künftig einmal pro Jahrzehnt. Regen- und Schneefälle würden zunehmen, Tropenstürme stärker werden. Dürren würden 1,7-mal so oft auftreten wie heute, Brände länger und intensiver wüten.

Damage from Hurricane Laura in Louisiana

Greenpeace im Kampf gegen die Klimakrise helfen

Extremwetter wie Orkane, Flutkatastrophen und starke Dürre sind Folge der Klimakrise. Auch bei uns in Deutschland treten zerstörerische Wetterphänomene immer häufiger auf. Greenpeace kämpft dafür, die Auswirkungen der Klimakrise möglichst gering zu halten. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

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Schuld an den Wetterextremen ist die Klimakrise 

Alle diese Wetterextreme hängen zusammen, ihr gemeinsamer Nenner ist die menschengemachte Klimakrise. Sie führt dazu, dass die Erde immer wärmer wird. Extremwetterereignisse häufen sich. Eine der Folgen: Das Wetter wird gelähmt. Wetterlagen halten sich immer länger über einer bestimmten Region. 

Das liegt am sogenannten Jetstream, dem starken Windstrom, der das Wetter auf der Erde beeinflusst. Er umrundet wie ein Band die Nordhalbkugel und verschiebt normalerweise die Hoch- und Tiefdruckgebiete von West nach Ost. Doch durch die globale Erwärmung schwächt er sich immer wieder ab und weht seltener. Denn die Arktis und die Luft darüber erwärmen sich zunehmend infolge der Klimakrise. Der Temperaturunterschied zwischen Nordpol und Äquator wird kleiner, der Jetstream langsamer. Dadurch verteilt sich das Wetter weniger und wird extremer. Die Folgen: Fluten, Hitzewellen oder andere Katastrophen

Doch nicht alle extremen Wetterereignisse lassen sich auf den Jetstream zurückführen. Denn nicht nur die Atmosphäre wird immer wärmer, sondern auch die Ozeane. Sie waren in den letzten Jahren so warm wie nie zuvor  seit Beginn der Messung in den Fünfzigerjahren. Das kann große Folgen haben: Forschende gehen davon aus, dass die steigende Temperatur in den Weltmeeren mehr Extremwetter wie Wirbelstürme und Starkregen begünstigen können.

Die Wissenschaft und Greenpeace als Umweltschutzorganisation warnen bereits seit Jahrzehnten davor, dass die Klimakrise und die Erderwärmung Wetterextreme begünstigen und verstärken. Der Weltklimabericht des IPCC bringt das jetzt nochmal deutlich auf den Punkt: Früher sei der Zusammenhang unklar gewesen, heißt es dort, „aber jetzt können wir tatsächlich quantitative Aussagen über extreme Wetterereignisse treffen“, erklärte der Co-Autor Michael Wehner, Klimaforscher am Lawrence Berkeley National Laboratory in Kalifornien.

Martin Kaiser, Executive Director of Greenpeace Germany

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Wetterextreme bedrohen auch Deutschland 

So sind sich die Wissenschaftler:innen bei Hitzewellen heute sicher: Sie haben zugenommen – und sehr wahrscheinlich ist die Klimakrise daran schuld. Für Dürren oder Starkregen lässt sich das schwieriger nachweisen. Trotzdem sprechen auch hier viele Daten der Wissenschaftler:innen für einen Zusammenhang. Dürren sind demnach vor allem in den Ländern rund ums Mittelmeer und im Westen der USA und Kanada wahrscheinlich häufiger geworden, in Zentralkanada kommt es immer öfter zu Starkregen. Besonders dramatisch entwickeln sich extreme Hitze-Ereignisse: Sie haben auf der ganzen Welt zugenommen, auch in West- und Mitteleuropa – und in Deutschland ebenfalls.

Natürlich gab es schlimme Unwetter - auch hierzulande - schon immer. Doch mittlerweile treten sie immer häufiger und früher im Jahr auf. Und das gilt nicht nur für einzelne Orte, sondern für ganz Deutschland. Verheerende Starkregen wie in diesem Jahr in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen führen zu immer größeren Schäden. 

Auch sagen Risikountersuchungen laut Umweltbundesamt für die nächsten Jahrzehnte ein steigendes Waldbrandrisiko für Deutschland voraus. Das liegt vor allem an den steigenden Temperaturen und den rückläufigen Niederschlägen im Frühjahr, Sommer und Herbst. Die anhaltende Hitze und Trockenheit wirken wie ein Brandbeschleuniger. Betroffen sind besonders Kiefern- und Fichtenforste sowie andere Nadelbaum-Plantagen, die wenig Wasser speichern können. „Die zerstörten Flächen sind stark ausgetrocknet und können nicht mehr so viel CO2 aus der Atmosphäre entfernen und binden wie vorher,“ sagt Christoph Thies. „Das begünstigt die globale Erwärmung weiter.

Egal, in welche Länder man schaut – die Szenarien der Wissenschaftler:innen sehen düster aus. Die Welt sei nur schlecht auf die drohenden Veränderungen vorbereitet, schreiben die IPCC-Experten. „Der derzeitige Stand der Anpassung wird unangemessen sein, um künftigen Klimarisiken zu begegnen“, heißt es einem Entwurf zu dem umfassenden Weltklimabericht. Selbst in einer nur zwei Grad wärmeren Welt würde es immer öfter zu Starkregen in Nordamerika und Europa kommen, Südamerika, Afrika und die Mittelmeerregion würden zunehmend unter Dürren leiden. 

„Das Schlimmste kommt erst noch und wird das Leben unserer Kinder und Enkel viel mehr betreffen als unseres“, heißt es in dem IPCC-Papier. Demnach werden bei einer Erderwärmung von 1,5 Grad bis zum Jahr 2050 rund 350 Millionen Bewohner von Ballungsräumen wegen schwerer Dürren unter Wassermangel leiden. Bei einer Erwärmung um 2 Grad wären sogar 410 Millionen Menschen betroffen.

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Die Klimakrise zwingt Menschen zur Flucht 

Besonders hart trifft die Klimakrise die Länder, die am wenigsten zur globalen Erwärmung beigetragen haben: die Entwicklungsländer. Sie würden laut Weltklimarat immer häufiger von Stürmen getroffen und diese seien wegen steigender Meeresspiegel noch gefährlicher. Doch auch Europa werde die Folgen zu spüren bekommen. Die Prognose der Expert:innen: Bis zum Ende des Jahrhunderts werden sich die Schäden durch Überflutungen deutlich erhöhen – trotz hoher Anpassungsmaßnahmen.

Treten extreme Hitzeereignisse häufiger und intensiver auf, können sie zudem zu einer Zunahme von Krankheiten und Todesfällen führen, insbesondere bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Die Zahl der Menschen in Europa, die einem hohen klimabedingten Sterberisiko ausgesetzt sind, wäre laut IPCC bei einer Erderwärmung um drei Grad dreimal so hoch wie bei 1,5 Grad, insbesondere in Zentral- und Südeuropa. 

Die Hitze schädigt außerdem Ernten und kann Hungersnöte, Massenvertreibungen und Konflikte auslösen. Schon jetzt sind 24 Millionen Menschen pro Jahr auf der Flucht vor Umweltkatastrophen. Hält die derzeitige Intensität der CO2-Emissionen und der Umweltzerstörung an, könnte die globale Klimakrise in den nächsten 30 Jahren 1,2 Milliarden Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen, warnt das Institute for Economy and Peace.

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Was muss passieren? 

Die klimabedingte Zunahme von Wetterkatastrophen zeigen sehr deutlich, dass sofort gehandelt werden muss. Greenpeace fordert dringend effektive Klimaschutzmaßnahmen – in Deutschland, auf EU-Ebene, global. Starker Klimaschutz muss endlich zur dringendsten Priorität werden, nur so können wir unsere Zukunft sichern. 

Deutschland braucht einen kompromisslosen Klimaschutz, der die 1,5-Grad-Grenze ernstnimmt. Dazu sind Gesetze nötig, die die Erderhitzung und noch größere Katastrophen verhindern. Der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas muss deutlich schneller kommen, der CO2-Ausstoß stärker sinken. Nur so werden Ereignisse wie das Jahrhunderthochwasser in Deutschland nicht zur neuen Normalität.

Häufig gestellte Fragen zu Wetterextremen

Was sind Extremwetterereignisse beziehungsweise Wetterextreme?

Starkregen, schwere Gewitter, Stürme und Überflutungen, Hitzewellen, extreme Dürre und Trockenheit - außerordentliche Wetterphänomene wie diese gelten in der Klimawissenschaft als “Extremwetter”. Ob ein solches Ereignis wirklich als “extrem” eingestuft werden kann, hängt vor allem von dem Gebiet ab, in dem es auftritt. Ist es statistisch selten in der Häufigkeit, Größe und/oder Dauer seines Auftretens, sprechen Forschende von “Extremwetter”. Wissenschaftler:innen des Weltklimarates rechnen für die Zukunft damit, dass extremen Wetterereignisse aufgrund der Klimaerwärmung weltweit immer häufiger und intensiver vorkommen werden und keine Region auf der Welt davon verschont bleibt.

Warum kommt es immer häufiger zu Wetterextremen?

Hochwasser, Hitzewellen, Wirbelstürme: Nie zuvor gab es so viele Wetterextreme wie im vergangenen Jahrzehnt. Klar ist: Extreme Wetter können in der chao­tischen Atmosphäre zufällig auftreten –  sie sind ein natürliches Phänomen. Ein einzelnes Ereignis kanndeshalb  prinzipiell nicht mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden. Erst über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten von Klimaver­änderungen fügt sich ein Bild zusammen. Deswegen untersuchen die Forscher*innen sehr lange Perioden. Heute ist klar: Dass es immer häufiger zu Wetterextremen kommt, ist die Schuld der Klimakrise. 

Der aktuelle IPCC-Bericht bestätigt den menschlichen Einfluss auf das Klima. Die IPCC­-Wissenschaftler:innen warnen, dass die Auswirkungen von Wetterextremen und Naturkatastrophen in Folge des Klimawan­dels bisher massiv unterschätzt wurden. Zwar tun sich die Expert:innen nach wie vor schwer, Einzelereignisse unmittelbar auf den Klimawandel zurückzuführen, doch lässt sich ein Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und der Zunahme von Extremereignissen herleiten.

 

Welche Regionen sind am stärksten gefährdet?

Keine Besonders hart trifft die Klimakrise die Entwicklungsländer. Laut Weltklimarat werden sie immer häufiger von Stürmen getroffen, die wegen des  steigenden Meeresspiegels noch gefährlicher sind. Die Regionen, die am stärksten darunter leiden, sind Afrika südlich der Sahara, Nordafrika, Südasien und der Nahe Osten. Doch keine Region ist immun gegen den Klimawandel. Auch in Europa könnten die Folgen bald deutlich zu spüren sein: Laut Weltklimarat werden sich die Schäden durch Überflutungen in Europa bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich erhöhen – trotz hoher Anpassungsmaßnahmen.

Was können wir dagegen tun?

Die Wetterkatastrophen in diesem Jahr zeigen sehr deutlich, dass sofort gehandelt werden muss. Greenpeace fordert dringend effektive Klimaschutzmaßnahmen – und zwar überall auf der Welt. Auch Deutschland braucht einen kompromisslosen Klimaschutz. Dieser muss die die 1,5-Grad-Grenze ernstnehmen. Das erfordert Gesetze, um die Auswirkungen der Klimakrise zu begrenzen. Der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas muss deutlich schneller kommen. Dazu muss der Ausstoß von Kohlendioxid weltweit erheblich gesenkt werden; zum Beispiel durch den – möglichst globalen – Einsatz von erneuerbaren Energien wie Windkraft oder Sonnenenergie.

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