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Traktor mit Schild auf der Straße: "Ampel-Irrsinn nicht auf dem Rücken der Bauern".
©Fabian Sommer/dpa/picture alliance

Agrardiesel-Subvention gestrichen

Bauern und Bäuerinnen protestieren

Trecker rollen durchs Land – aus Protest gegen die Streichung der Agrardiesel-Subvention. Interview mit Martin Hofstetter von Greenpeace zu den Demos und einer sinnvollen Umverteilung von Geldern.

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Treckerdemo, ein Trecker schert aus - auf der Frontschaufel ein Schild: Wir denken in Generationen für unsere Kinder!

„Es fehlt ein Masterplan für die Landwirtschaft“

Interview mit Landwirt und Agrarblogger Bernhard Barkmann über die Demonstrationen der Bäuer:innen, die Gefahr von rechts und fehlende Zukunftsvisionen für den Sektor.

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Kuh mit Kalb auf Weide in Niedersachsen

Gemeinsam für nachhaltige Landwirtschaft

Ein "Weiter so" in der Landwirtschaft gefährdet die Artenvielfalt und schadet dem Klima. Deswegen ist zum Beispiel eine sozial-gerechte und klimafreundliche Umverteilung von Geldern im Agrarsektor notwendig. Greenpeace fordert umfassende Reformen und zeigt Maßnahmen für eine Agrarwende, die auch kleine Höfe nicht vergisst. Bitte unterstützen Sie uns mit einer regelmäßigen Spende!

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Bundeshaushalt 2024

Grüne Geldanlagen Illustration

Wann kommt das Klimageld?

Die Ampel-Regierung hält die Bürger:innen beim versprochenen Klimageld hin. Als sozialer Ausgleich beim Klimaschutz würden vor allem Menschen mit geringem Einkommen von einem Klimageld profitieren.

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Nachhaltige Finanztipps

Foto von Geldscheinen die auf Geldsäcken liegen

Finanzwende: Was können wir tun?

(Staats-)Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften müssen ihre Geschäfte nachhaltig ausrichten. Und auch wir können unser Geld grün machen. Eine Videoreihe.

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Klimafreundlich investieren

Sie wollen klimafreundlich investieren? Hier finden Sie Informationen, hilfreiche Tipps und Checklisten. Lassen Sie sich den Finanzratgeber kostenlos per Email oder Post zusenden.

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Tiefseebergbau bedroht Meere

Animation for the DSM Project - Still from Video

Ein Schritt mit schwerwiegenden Konsequenzen

Norwegen will mit Tiefseebergbau in eigenen Gewässern beginnen – das betrifft auch die Arktis.

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Blauwal an der Meeresoberfläche im Pazifik

Tiefseebergbau gefährlich für Wale

Geplante Tiefseebergbau-Gebiete überschneiden sich mit dem Verbreitungsgebiet von etwa 30 Walarten - weitere Forschung ist dringend nötig, um die Gefahren für die Meeressäuger abzuschätzen.

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Greenpeace aktuell

Präsentation des “Future Combat Air System” SCAF in Frankreich

Greenpeace-Studie: Billionen für ein Waffensystem

Die Studie enthüllt die Kosten des Waffensystems im FCAS: 2 Billionen Euro - so teuer kann es für die Partnernationen Deutschland, Frankreich und Spanien werden.

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Zwei Hände reichen sich, während es im Hintergrund brennt

Die Machenschaften der Gaslobby

Die Gaslobby tut alles, um die Energiewende zu verzögern. In unserem neuen Podcast beleuchten wir alle Hintergründe.

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Zwei Mädchen bringen eine Holzplakette an die Wand. Daneben hängt ein Plakat von Schools for Earth

Startschuss für das “Schools for Earth”-Schullabel

Das “Schools for Earth”-Schullabel zertifiziert den Schulentwicklungsprozess im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

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Greenpeace-Delegation bei der COP28 mit Banner "we will end fossil fuels"

"Beginn vom Ende der fossilen Industrie"

Die Weltklimakonferenz hat sich nach 30 Jahren erstmalig auf den Beginn des Ausstiegs aus den fossilen Energieträgern geeinigt. Eine Einschätzung.

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Weltkugel mit Geldscheinen

Koalition einigt sich im Haushaltsstreit

Haushaltskrise: Ampelkoalition will die Lücke von 17 Milliarden Euro maßgeblich durch Kürzungen von knapp 13 Milliarden Euro im Klima- und Transformationsfonds schließen. Ein Kommentar.

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Protest am Amazon-Logistikzentrum Winsen bei Hamburg

Erfolg: Einigung auf Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

Fabrikneue Ware oder Retouren einfach zerstören – das klingt nach ökologischem und ökonomischem Wahnsinn. Nun gibt es ein Vernichtungsverbot für unverkaufte Kleidung.

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Heater in Germany

Fünf Tipps zum Energiesparen beim Heizen

Drei Viertel der Energie, die wir als Privatperson verbrauchen, entfällt aufs Heizen. Hier finden Sie fünf Tipps, wie Sie beim Heizen sparen können. Von einfach bis aufwändig.

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Fotos des Jahres 2023

Auch in diesem Jahr hat Greenpeace mit zahlreichen Aktionen Aufmerksamkeit erzielt und Erfolge errungen. Ein zentrales Mittel unserer Arbeit sind ausdrucksstarke Bilder, denn sie helfen, unsere Anliegen in die Welt zu tragen. Das sind unsere Bilder des Jahres 2023.

Wir danken allen Förder:innen und Aktivist:innen, die unsere Arbeit möglich machen!

  • Demo an der Abbruchkante in Lützerath

    Januar: Lützerath bleibt!

    Hunderte Protestierende stehen im Januar kurz vor der Räumung des nordrhein-westfälischen Dorfes Lützerath an der Kante des Garzweiler Tagebaus, vor ihnen das riesige Schaufelrad eines Braunkohlebaggers.

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  • Projektion zum Atomausstieg am AKW Isar 2

    März: Atomkraft abschalten!

    Gegen unsichere Atomkraft und für den gesetzlich geregelten Ausstieg protestieren Aktive von Greenpeace im März zeitgleich an den drei verbliebenen AKW Neckarwestheim, Emsland/Lingen und Isar/Essenbach.

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  • Protest at DWS Building in Frankfurt

    März: Boni für Greenwashing!

    Ebenfalls im März gestalten Aktivist:innen die Zentrale der Fondsgesellschaft und Deutsche-Bank-Tochter DWS in Frankfurt in einen Greenwash-Salon um. Sie protestieren gegen überzogene Vorstandsboni für Greenwashing.

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  • Message in a Bottle - Protest for Strong UN Plastics Treaty in Berlin

    Mai: Stopp die Plastikflut!

    Auf einem symbolischen Meer aus Menschen schwimmt das Abbild einer Flaschenpost voller Plastikmüll. Mehrere Hundert Umweltschützer:innen fordern im Mai von Bundesumweltministerin Steffi Lemke, sich für ein starkes globales Plastik-Abkommen einzusetzen.

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  • Kühe auf der Wiese vor dem Reichstags

    Mai: Das Rind muss an die frische Luft!

    Ebenfalls im Mai lassen Greenpeace und die ABL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) 20 Kühe und Kälber auf der Wiese vor dem Bundestag grasen, um gegen den stark anwachsenden Trend der Stallhaltung zu demonstrieren.

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  • Etwa 400 Menschen bilden am Strand von Borkum eine große Sonne

    Juni: Schützt das Wattenmeer!

    Am Strand von Borkum versammeln sich im Juni zahlreiche Aktivist:innen und formieren sich zu einer Sonne, um gegen die geplanten Gasbohrungen vor der Küste der Nordseeinsel in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer zu protestieren.

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  • Kajaks, Kanus und Schwimmer:innen im Wasser, auf einem schwimmenden Banner steht: Klimakrise ist Fluchtgrund!

    Juni: Fluchtgrund Klimakrise!

    Zum Weltflüchtlingstag am 19. Juni setzen Greenpeace Jugend und Greenpeace im Juni gemeinsam mit Fridays for Future auf der Hamburger Binnenalster ein Zeichen für einen internationalen rechtlichen Rahmen für Menschen, die aus Gründen der Klimakrise fliehen müssen.

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  • Foto von oben auf Menschen, die Buchstaben hochhalten: AUTOBAHN - das Wort Auto ist durchgestrichen

    September: Bahn statt Autobahn!

    Zu Beginn der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) im September protestieren Greenpeace und andere NGOs mit einem 40 Meter langen Banner und fordern: Bahn statt Autobahn – für mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit!

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  • Banner Protest on the Zugspitze

    September: Wende in der Klimapolitik!

    Am Gletscher Nördlicher Schneeferner protestieren Greenpeace-Aktivist:innen gegen die mangelhafte Klimapolitik der CSU. Der Gletscher ist von der Erderhitzung und den Folgen der Klimakrise stark bedroht.

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Aktiv werden!

Grafik: 4 stilisierte Schüler:innen melden sich, darüber steht Changemaler Programm

Changemaker werden!

Einsatz für Klimaschutz an der eigenen Schule: Zusammen mit “ZEIT für die Schule” lädt Greenpeace Schüler:innen im Alter von 13 bis 18 Jahren ein, am Changemaker Programm 2024 teilzunehmen.

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Pinguin auf Elephant Island mit Helfern im Hintergrund

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Mit einer Patenschaft setzen Sie sich in besonderem Maße für den Erhalt unserer Erde ein und fördern gezielt Ihr Herzensthema. Kommen Sie als Pat:in an Bord!

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Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.

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Dank der Förderinnen und Förderer kann Greenpeace sich langfristig, unabhängig und wirkungsvoll für den Umweltschutz einsetzen. Schon kleine regelmäßige Beträge helfen!

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 630.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.