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Leopard am Flussufer beißt in eine Plastikflasche.
© Paul Goldstein / picture alliance

Das schmutzige Plastik-Geheimnis der EU

Kurz vor Verhandlungen zum UN-Plastikabkommen enthüllt Greenpeace: EU-Mercosur-Deal würde den Handel mit verbotenem Einwegplastik fördern.

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Statement zur Lage im Nahen Osten

Statement des geschäftsführenden Vorstandes von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser

„Greenpeace Deutschland ist entsetzt und zutiefst betroffen über den Terror und Krieg im Nahen Osten, der zu unzähligen (zivilen) Opfern führt. 

Greenpeace e.V. verurteilt aufs Schärfste den terroristischen Angriff der Hamas auf israelische Zivilist:innen vom 7. Oktober und fordert die sofortige Freilassung aller von der Terrororganisation Hamas festgehaltenen Geiseln. Greenpeace e.V. fordert von allen Konfliktparteien die Einhaltung des Völkerrechtes und den Schutz von Zivilist:innen ein. Feuerpausen beider Seiten und geregelte Fluchtkorridore sind dringend notwendig, um menschliches Leid zu mindern. 

Seit seiner Gründung setzt sich Greenpeace entschieden für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen ein. Wir sind davon überzeugt, dass nur mit Frieden und Kooperation das vielfältige Leben auf unserem Planeten gesichert werden kann.

Angesichts der fortgesetzten Angriffe und Bedrohungen gegen jüdisches Leben in Deutschland spricht Greenpeace e.V. jüdischen Mitbürger:innen seine tiefe Solidarität aus. Respekt und Achtung vor jedem Menschenleben, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder anderen Merkmalen ist das Fundament unseres friedlichen Zusammenlebens, dem sich Greenpeace verpflichtet fühlt. Daher verurteilt Greenpeace Antisemitismus und Islamfeindlichkeit gleichermaßen."

Zur Haushaltsdebatte

Weltkugel mit Geldscheinen

Nachtragshaushalt verfassungswidrig - Folgen für den Klimaschutz

Die Botschaft des Bundesverfassungsgericht ist klar: Keine finanzpolitischen Taschenspielertricks mit Corona-Geldern. Was heißt das für die zukünftige Finanzierung von Klimaprojekten?

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Schluss mit Glyphosat auf unseren Äckern

Menschen bilden eine Blume, davor ein großes Banner "Stop Glyphosate"

Glyphosat verbieten

Glyphosat nimmt Insekten die Lebensgrundlage und steht im Verdacht, für Menschen gesundheitsschädigend zu sein. Nun kann die EU-Kommission das Mittel für weitere zehn Jahre zulassen.

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Greenpeace Aktive halten beim Make Something Day in Berlin Hände mit "Ressourcenschutz fürs Klima" hoch

MAKE SOMETHING: mehr als eine Do-It-Yourself-Initiative

Während der Handel in der Vorweihnachtszeit mit Rabattschlachten zum Massenkonsum ruft, treffen sich vom 19. bis 27. 11. Menschen, die auf Reparieren, Selbermachen, Tauschen setzen statt auf Kaufen.

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Militärausgaben

Panzer im Sand

Bundeswehr: (K)eine Zeitenwende im Beschaffungswesen?

Greenpeace-Studie: Rüstungskäufe sind immer noch unwirtschaftlich – auch, weil Abgeordnete aus Wahlkreisen mit Rüstungsindustrie Einfluss nehmen.

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Greenpeace-Aktive protestieren mit Kajaks und einem Schwimmbanner vor dem Verteidigungsministerium

Streitkräfte im Vergleich: Ist die Bundeswehr kaputtgespart?

Die Bundeswehr ist marode? Nein, zeigt eine Greenpeace-Analyse. Die Armee ist im Vergleich sogar modern. Das Geld wird einfach nicht gut eingesetzt.

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Aktiv werden!

Veranstaltungshinweis zur Public Climate School mit Teilnahme des Greenpeace Bildungsteams mit dem Hashtag Greenpeace macht Bildung

Schulen aufgepasst

Für alle Lehrkräfte und Schüler:innen: Vom 20.-24. November ist Public Climate School und Greenpeace ist mit Veranstaltungen wie Online-Workshops und Live-Unterricht zum Klimaschutz mit dabei.

Informieren und mitmachen
GPN Titel 4/23

Rettet die Karpaten

  • 05.11.2023

Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der Greenpeace Nachrichten sind die Karpaten: Die urigen Bergwälder mit ihren Pflanzen- und Tierarten sind bedroht von Holzgier und Profitsucht.

Zu den Greenpeace-Nachrichten
Pinguin auf Elephant Island mit Helfern im Hintergrund

Patenschaft übernehmen

  • 17.10.2023

Mit einer Patenschaft setzen Sie sich in besonderem Maße für den Erhalt unserer Erde ein und fördern gezielt Ihr Herzensthema. Kommen Sie als Pat:in an Bord!

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Kranke Robben auf Helgoland

Meeresschutz statt Gasförderung

Gasbohrungen und Pipelines bedrohen Klima und Umwelt. Greenpeace protestiert gegen neue Gasprojekte in Nordsee, Ostsee und an vielen anderen Orten auf dieser Erde. Wir fordern besseren Schutz der Meere statt sie weiter auszubeuten. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende! (Foto © Dmitrij Leltschuk / Greenpeace)

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Monatliche Spenden helfen Greenpeace am meisten. Erfolgreich die Umwelt zu schützen, benötigt einen langen Atem.

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Ukraine Journey

Greenpeace installiert Strahlungssensoren im Süden der Ukraine

Ein Team von Greenpeace ist in der Ukraine vor Ort. Dort installiert es Strahlungssensoren für die Sicherheit der Bevölkerung und fordert Sanktionen gegen Rosatom.

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Greenpeace aktuell

Ein Wald im Schutzgebiet mit Tieren – der mittlere Ausschnitt zeigt, wie Bäume gefällt werden

Neues Bundeswaldgesetz, alte Fehler

Das Bundeswaldgesetz soll modernisiert werden - doch der Entwurf ist viel zu schwach. Es fehlen bundeseinheitliche Regeln zum Schutz unserer Wälder. Denn Wald ist mehr als Holz.

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Protest "No New Gas" auf Pipeline im Meer

Olaf Scholz gibt Gas

Beim weltweiten Run auf fossiles Flüssiggas ist die Bundesregierung mit dabei. Mit dieser Politik treibt sie Deutschland in neue fossile Abhängigkeiten, wie ein Greenpeace-Report auf den Punkt bringt.

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In einem letzten Gefecht kletterten die Demonstranten auf den 125 m langen Fackelausleger der Plattform und schwenkten ein Transparent mit der Aufschrift „Bohren stoppen“. Fangen Sie an zu bezahlen.“ Unterdessen segelten fünf weitere Aktivisten unter der Leitung von Yeb Saño, Executive Director von Greenpeace Südostasien, an Bord des 8 Meter langen Tanker Tracker-Bootes von Greenpeace Nordic aus, um das 51.000 Tonnen schwere White Marlin-Schiff abzufangen, das von Shell unter Vertrag genommen wurde, als es

Shell verklagt Aktivist:innen nach friedlichem Protest

Vergangenen Februar protestierten Greenpeace-Aktivist:innen friedlich auf einer Shell-Ölplattfrom gegen Umweltzerstörung. Shell legt nun Einschüchterungsklage vor.

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Auf der im Bau befindlichen Berliner Stadtautobahn A 100 legen Aktive ein 8 x 5 m großes Deutschlandticket neben ein ebenso großes Autobahn-Logo auf der Gegenfahrbahn

Deutschlandticket: So kann es weitergehen

Zehn Millionen Deutschland-Tickets werden jeden Monat verkauft. Auch Firmen nutzen das Angebot für ihre Mitarbeitenden. Aber die Erfolgsgeschichte ist in Gefahr, denn die Finanzierung wackelt.

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Schüler:innen arbeiten im Klassenraum mit Kärtchen zum Thema Klima und Nachhaltigkeit

Schools for Earth fördert Klimaschutz

Evaluation zeigt: Klima-Schulprojekt regt zum nachhaltigen Handeln an.

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Drill Tower Protest against Gas Projects in Leer

Aktiv in Leer

Die Ortsgruppe Leer hatte sich in den vergangenen Jahren über Corona und andere Entwicklungen fast aufgelöst. Nun gibt es neuen Schwung mit neuen Mitgliedern. Wir sprachen mit der Gruppe.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Warenvernichtung ist verboten

    Händler wie Amazon dürfen nicht länger neuwertige Ware vernichten, auf Druck von Greenpeace wurde das Kreislaufwirtschaftsgesetz dahingehend verändert.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 630.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.