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Stoppt Gasbohrungen in Bayern
Stoppt Gasbohrungen in Bayern

Kein neues Gas in Bayern!

Zwischenerfolg

In Oberbayern hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger eine Bohrung nach Erdgas erlaubt. Klimapolitischer Irrsinn! Nun unterstützen ein CSU-Landrat und der örtliche Gemeinderat den Protest.

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Windpark at Haarberg

Bayern ist bei der Windenergie weiter Schlusslicht. Warum es so wenig Windkraft in Bayern gibt, weshalb und wo sie sinnvoll ist und wie Greenpeace Bayern Söder und Aiwanger auf die Finger schaut.

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Zukunftsklage für den Klimaschutz

Verfassungsklage: drei Klagende

Seit Jahren verfehlt die Bundesregierung ihre Klimaschutz-Ziele. Wir klagen vor dem Bundesverfassungsgericht – für unsere Zukunft. (© Julius Schrank/Greenpeace, Bild re.: Lucas Wahl/Greenpeace)

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Bundespressekonferenz: Fotograf:innen halten Kameras auf einige Sprechende

An der neuen Verfassungsbeschwerde können sich alle in Deutschland lebenden Menschen beteiligen. Schon 2021 war eine ähnliche Klage erfolgreich.

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Die Meere vor Tiefseebergbau schützen

Eisberge im Meer

Ein gefährlicher Plan: Norwegen will mit Tiefseebergbau in eigenen Gewässern beginnen – und das mitten in der Arktis.

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"No Deep Sea Mining" – Action in Rotterdam

Tiefseebergbau ist für den Umstieg auf Elektroautos nicht notwendig. Und doch rückt die neue Meeresausbeutung näher. Warum das keine gute Idee ist.

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Für immer aktiv: Ihr Grünes Testament

Ein Baum wird in Chiang Dao, Thailand, gepflanzt

Mit Ihrem Grünen Testament können Sie über Ihr Leben hinaus einen Unterschied machen und weitergeben, was Ihnen am Herzen liegt. Hilfreiche Informationen zum Thema Testamentsspende finden Sie hier.

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Lifesize Models of Dolphins at the Maritime Museum in Stralsund

Am 17. Juli öffnete das Meeresmuseum in Stralsund wieder seine Türen. Für die Ausstellung hat Greenpeace einen eigenen Bereich zu den Themen Delfine und Meeresschutz gestaltet.

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Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.

Mit Ihrer monatlichen Spende kann Greenpeace langfristig planen und weiterhin so beharrlich für Umwelt- und Klimaschutz kämpfen. (Foto © Markus Mauthe / Greenpeace)

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GPN-Titel 2-24

Die Greenpeace Nachrichten für Förderinnen und Förderer informieren über die Arbeit von Greenpeace. Von der zu Öl und Gas bis zu der über Berlin und Bärenmarke.

Greenpeace Nachrichten

Greenpeace aktuell

Lindner, Habeck und Scholz im Bundestag

Der Haushaltsentwurf für 2025 setzt falsche Prioritäten und kürzt bei Klima, Umwelt und Entwicklungsarbeit. Damit geht er am Bedarf der Zeit vorbei. Er verpasst die nötigen Weichen für die Zukunft.

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Installation eines abgestürzten Pkw, der einen EU-Flaggenmast beschädigt vor dem Brandenburger Tor

Volker Wissing lehnt alles ab, was auf der Straße CO2 spart. Andere Sektoren können die Klimabilanz des Verkehrsministers nicht dauerhaft retten. Das neue Klimaschutzgesetz wird daran nichts ändern.

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Zwei Aktive von Greenpeace und vier Pfoten vor Protestplakaten gegen Anbindehaltung

Verdreckte Kühe – so angebunden, dass sie sich kaum bewegen können. Greenpeace hat Strafanzeige gegen die Bärenmarke-Molkerei gestellt. Aktivist:innen nehmen aber auch die Politik in die Pflicht.

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Reisen mit der Bahn in Berlin

Viele Menschen wollen klimaschonend reisen. Mit der Bahn aber ist das oft nicht so einfach. Dabei zeigt ein Greenpeace-Report, dass es leicht anders ginge.

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Zwei Mädchen bringen eine Holzplakette an die Wand. Daneben hängt ein Plakat von Schools for Earth

Die ersten Schulen sind nun für ihre engagierte Arbeit in den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zertifiziert.

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Porträt von Baro Vincenta Ra Gabbert, Sprecherin für Sozial-Ökologische Gerechtigkeit bei Greenpeace Deutschland

Nur solidarisch und gemeinsam gelingt der Schutz des Klimas und unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Ein gerechter Umbau des Wirtschaftssystems sichert unsere Zukunft.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Buckelwalmutter und Kalb

Ihre Spende für den Meeresschutz

Weltweit sind Meere und ihre Lebewesen bedroht, weswegen sich Greenpeace seit Jahrzehnten für wirksame Schutzgebiete einsetzt. Das UN-Hochseeschutzabkommen ist ein erster guter Schritt, doch das reicht nicht. Wir sind mit unseren Aktionsschiffen auf hoher See unterwegs, um für die Meere und Tiefsee wirksam zu schützen. Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer regelmäßigen Spende! (Foto © Brooke Pyke)

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.