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Greenpeace nimmt den 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschornobyl zum Anlass, den havarierten Reaktor und das umliegende verstrahlte Gebiet wie Pripyat zu besuchen. Greenpeace-Atomexpert:innen führen Strahlungsmessungen durch.
© Daniel Müller / Greenpeace

Tschornobyl: 40 Jahre Super-GAU

Atomkatastrophe zeigt: Atomkraft ist gefährlich

Am 26. April 1986 explodierte das Atomkraftwerk Tschornobyl. Eine radioaktive Wolke verseuchte die Region und zog über Europa. Der fürchterliche Beweis: Atomkraft ist gefährlich! (Archiv-Foto, 2016)

Mehr zu Tschornobyl
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Tschornobyl Tour zum 30. Jahrestag

Der Sarkophag in Tschornobyl

Hintergrund

Seit 2016 schützte ein neuer, teurer Sarkophag die Umwelt vor des Strahlen Tschornobyls. 2025 beschädigte ihn ein russischer Drohnenangriff schwer. Ein neuer Report zeigt: er ist jetzt undicht.

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Teure Spritpreise

Petrol Station in Germany
© Fred Dott / Greenpeace

Abzocke an der Tanke: Übergewinne der Ölkonzerne

Nachricht

Der Krieg in Iran macht Tanken teuer. Die Ölkonzerne verdienen prächtig, die Haushalte hingegen zahlen. Das zeigen Berechnungen von Greenpeace.

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Autobahn mit schnell fahrenden Autos
(c) Mitja Kobal / Greenpeace

Warum wir ein Tempolimit brauchen

Hintergrund

Ein Tempolimit ist eine schnelle und kostenfreie Methode, den Verbrauch von Autos zu senken - und es gibt weitere Vorteile.

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E-Auto-Piktogramm auf einem gepflasterten Platz - über den zwei Menschen springen.
© Paul Langrock / Greenpeace

Mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen

Nachricht

Erstmals gibt es in Deutschland mehr neu zugelassene E-Autos als Benziner. Die staatliche Förderung und steigende Spritpreise treiben die Nachfrage nach oben.

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Energiewende jetzt!

Protest at Petersberg Climate Dialogue in Berlin
© Anne Barth / Greenpeace

Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger

Meinung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollte beim „Petersberger Klimadialog“ in Berlin eine neue Führungsrolle Deutschlands definieren, sagt Greenpeace-Chef Martin Kaiser im Kölner Stadtanzeiger.

Zum Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger über Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger
People vs Oil Greenpeace-Banner mit Gruppe von Menschen
© Greenpeace / Keri Coles

11 Tipps für weniger Öl- und Gasverbrauch

Kurz und Knapp

Vom Autoreifen über die Heizung bis zum Lippenstift: Gas und Erdöl fließen in viele Produkte. Aber wir können uns von der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen lösen!

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Rescue operation for a stranded humpback whale in the Baltic Sea - March 28
© Florian Manz / Greenpeace

Verirrter Buckelwal in der Ostsee

Nachricht

Ein Buckelwal strandete vor Timmendorfer Strand und rang um sein Leben. Zwischenzeitlich konnte er sich befreien, aktuell befindet er sich in der Wismarer Bucht.

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Eisbären in der Arktis
© Daniel Beltrá / Greenpeace

Gemeinsam für eine Energiewende

Seit vielen Jahren kämpft Greenpeace gegen die Klimakrise und für eine Zukunft, in der Strom und Wärme ausschließlich aus erneuerbaren Energien kommen. Ihre Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, langfristig dranzubleiben und Erfolge zu feiern!

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Greenpeace aktuell

The picture is a screenshot from Greenpeace's interactive map of the laden oil-tankers stuck in the Persian Gulf

Öltanker bedrohen Ökosystem am Golf

Nachricht

Der iranische Angriff auf Öltanker zeigt, dass der Krieg auch in eine ökologische Katastrophe führen kann. Datenexpert:innen haben die potenziellen Folgen einer Ölpest im Persischen Golf simuliert.

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Kinder in einer Kräuterspirale
@Deutsche Schule Erbil

Warum eine Schule in Erbil grün werden musste

Meinung

Ein persönlicher Einblick in den Weg der Deutschen Schule Erbil in das Greenpeace-Programm „Schools for Earth“ – ein Gastbeitrag.

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Projektion zum Atomausstieg am AKW Isar 2
© Matthias Balk / Greenpeace

Zwei Jahre ohne Atomkraft

Hintergrund

Atomkraft ist nicht nur riskant, sondern auch keine Lösung für die Energiekrise. Am 15. April 2023 wurden die deutschen Atomkraftwerke darum endgültig abgeschaltet. Und das ist gut so!

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Activists with NO WAR Message at White House in Washington DC
© Tim Aubry / Greenpeace

Krieg und Umweltschäden: Iran, Ukraine und kein Ende

Hintergrund

Schwarzer Rauch, brennende Energieanlagen und Ölteppiche in der Straße von Hormus – der Krieg im Iran trifft auch die Umwelt. Ähnliches gilt auch für die Ukraine und andere Kriege.

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Aktive mit Banner "Wälder schützen, nicht verbrennen!“ vor einem Baumstammstapel auf dem "Waldschutz?" gesprüht steht.
© Greenpeace

Wie Bayern seinen Wald verfeuert

Hintergrund

Zu viele Gemeinden setzen auf Biomasseheizwerke. Wie Hackschnitzel und riesige Holzheizungen in Bayern Klima und Artenvielfalt ruinieren.

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Tornado-Kampfjet
Wikimedia Commons / Philipp Hayer

Braucht Deutschland eigene Atomwaffen?

Hintergrund

Angesichts der unsicheren Weltlage mehren sich Forderungen, Deutschland solle über die nukleare Teilhabe hinaus eigene Atomwaffen haben. Doch nukleare Eigenständigkeit schafft keine Sicherheit!

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Aktiv werden!

Demonstration for Renewable Energy in Munich
© Sandra Singh / Greenpeace

Energiewende verteidigen!

Mitmachen

Ministerin Katherina Reiche (CDU) greift die Energiewende an, doch es gibt Widerstand! Kommen Sie zum bundesweiten Aktionstag am 24. April. Auch Greenpeace-Gruppen sind in vielen Städten dabei.

Infos zum Aktionstag über Energiewende verteidigen!
Protest at DWS Building in Frankfurt
© Felix Schmitt / Greenpeace

Raus aus der Gaskosten-Falle

Schluss mit der Gasabhängigkeit! Ein abgeschwächtes Heizungsgesetz ruiniert unsere Klimaziele und treibt Verbraucher:innen in eine Kostenfalle. Das müssen wir verhindern! Appellieren Sie jetzt an Ihre Abgeordneten von CDU/CSU und SPD, damit sie eine sozial-gerechte Wärmewende verteidigen!

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Schule zeigt Haltung

Petition gestartet: Schule zeigt Haltung

Mitmachen

Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze: Es braucht mehr Rückendeckung von den zuständigen Ministerien und Schulaufsichtsbehörden. Für eine gelungene Politische Bildung in der Schule.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.