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Aktive sitzen auf einem einem 3,5 Meter hohen und 12 Meter breiten Textilmüll-Berg  vor dem Brandenburger Tor, auf dem Banner steht "Fast Fashion: Kleider machen Müll".
© Paul Lovis Wagner / Greenpeace

Afrikas Textilmüll ist unsere Verantwortung

Aussortierte Kleidung landet in großem Stil in Afrika – und wird dort zum Plastikmüllproblem. Eine Greenpeace-Recherche zeigt das Ausmaß, Aktive protestieren gegen Fast Fashion auf der Fashion Week.

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Für Menschlichkeit und Miteinander

Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace

Demos für Demokratie

Die Recherche von Correctiv sorgt deutschlandweit für Demonstrationen. Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser über Demokratie und warum Greenpeace dazu arbeitet.

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Ein anreisender Teilnehmer

Correctiv-Recherche: Update & Reaktionen

Basierend auf unseren Ausgangsrecherchen veröffentlichen NDR, WDR und SZ neue Erkenntnisse zu den Verbindungen der AfD mit dem Düsseldorfer Forum.

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Moving Human Image in Berlin

10 Tipps zum Schutz der Demokratie

Unsere Demokratie ist bedroht. Zugleich stehen überall Menschen auf, um sie zu verteidigen. 10 Tipps, was jede:r Einzelne für mehr Menschlichkeit und Miteinander und gegen Hass und Hetze tun kann.

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Für die Agrarwende

Vier überdimensionale Milchtüten stehen als Installation vor dem Eingang zur Internationalen Grünen Woche, begleitet von den Umweltaktivist:innen mit Transparenten: "Klimakrise: Die Milch macht's!"

Wie klimaschädlich ist die Milchwirtschaft?

Die Milchindustrie hält sich bedeckt, dabei ist der Ausstoß von Klimagasen in der Branche immens, zeigt eine Analyse. Es gibt jedoch Lösungen, den Methanausstoß zu reduzieren.

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Treckerdemo, ein Trecker schert aus - auf der Frontschaufel ein Schild: Wir denken in Generationen für unsere Kinder!

„Es fehlt ein Masterplan für die Landwirtschaft“

Interview mit Landwirt und Agrarblogger Bernhard Barkmann über die Demonstrationen der Bäuer:innen, die Gefahr von rechts und fehlende Zukunftsvisionen für den Sektor.

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Kuh streckt Maul Richtung Kamera

Kühe, Methan und Klimaschutz

Rinderhaltung und Klimaschutz zu vereinbaren, ist eine Herausforderung. Im Interview spricht Wissenschaftler Bernhard Osterburg über Chancen und überraschende Ideen in der Landwirtschaft.

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Kuh mit Kalb auf Weide in Niedersachsen

Gemeinsam für nachhaltige Landwirtschaft

Ein "Weiter so" in der Landwirtschaft gefährdet die Artenvielfalt und schadet dem Klima. Deswegen ist zum Beispiel eine sozial-gerechte und klimafreundliche Umverteilung von Geldern im Agrarsektor notwendig. Greenpeace fordert umfassende Reformen und zeigt Maßnahmen für eine Agrarwende, die auch kleine Höfe nicht vergisst. Bitte unterstützen Sie uns mit einer regelmäßigen Spende!

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Greenpeace aktuell

Berlin, vor dem Brandenburger Tor: Protest mit einer riesigen CO2-Zeitbombe und einem Transparent mit Unterschriften gegen die CO2-Speicherung (CCS).

Scheinlösung CCS

Die Stromkonzerne wollen das Treibhausgas Kohlendioxid mittels CCS in die Erde verpressen. Die weitgehend unerprobte Technik ist teuer, energieintensiv und riskant.

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Demonstrierende halten ein großes Banner: Das Wort Auto ist in dem Schriftzug Autobahn durchgestrichen

Bahn statt Autobahn

Deutschland hat eines der dichtesten Autobahnnetze in Europa – und die meisten Bahnstrecken stillgelegt. Analyse zeigt: Wissing plant mehr Straßen als nötig, das zerstört auch natürliche CO2-Speicher.

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Borkum Gas Project - Beluga Protest at Sea

Kein neues Gas!

Deutschlands aktuelle Gas-Politik ermöglicht neue fossile Projekte, vor Borkum ebenso wie vor Rügen und im Ausland. Dabei gefährden Gasbohrungen Klima und Umwelt.

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Foto von Geldscheinen die auf Geldsäcken liegen

Finanzwende: Was können wir tun?

(Staats-)Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften müssen ihre Geschäfte nachhaltig ausrichten. Und auch wir können unser Geld grün machen. Eine Videoreihe.

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WEF Snow Art Protest near Davos, Switzerland

Greenpeace Schweiz protestiert zu Davos

Greenpeace-Aktivist:innen in der Schweiz fordern mit dem britischen Schneekünstler Simon Beck zum Weltwirtschaftsforum "Life over Growth!" auf der Hochebene Dreibündenstein.

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Animation for the DSM Project - Still from Video

Ein Schritt mit schwerwiegenden Konsequenzen

Norwegen will mit Tiefseebergbau in eigenen Gewässern beginnen – das betrifft auch die Arktis.

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Vote4Me Future Dialogue Tour Day in Bremen

Was Unterstützer:innen über Greenpeace denken

Über 20.000 Unterstützer:innen haben mitgemacht und ihre Gedanken über die Arbeit von Greenpeace mit uns geteilt. Hier kommt ein Überblick über die Themen, die sie am meisten bewegen.

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Titelbild GPN 24-1

Lebensraum Tiefsee schützen

Die Tiefsee ist in Gefahr. Denn der Abbau dortiger Bodenschätze wie etwa Manganknollen zerstört den kaum erforschten Lebensraum. Zu lesen in den Greenpeace-Nachrichten, dem Magazin für Förder:innen.

Zu den Greenpeace Nachrichten
Pinguin auf Elephant Island mit Helfern im Hintergrund

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Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.

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Dank der Förderinnen und Förderer kann Greenpeace sich langfristig, unabhängig und wirkungsvoll für den Umweltschutz einsetzen. Schon kleine regelmäßige Beträge helfen!

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.