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Blockade against Putin’s and Trump’s Gas at the Zeebrugge Terminal in Belgium
© Eric De Mildt / Greenpeace

Schluss mit der fossilen Abhängigkeit!

Protest in Belgien beendet

Aktivist:innen protestierten fast 30 Stunden Hafen von Zeebrügge gegen LNG-Importe. Eine neue Greenpeace-Recherche beleuchtet die fossilen Abhängigkeiten zwischen Europa, USA und Russland. 

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Aufgedeckt: Wer ist die Stiftung Familienunternehmen?

Recherche

Wer steckt hinter der Stiftung Familienunternehmen? Greenpeace deckt auf, wie ein Lobbynetzwerk aus Deutschlands Superreichen Reformen für Klima und Steuern ausbremst.

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Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/milliardaerssteuer

Milliardäre besteuern, Klima retten

Milliardäre heizen die Klimakrise massiv an, aber tragen durch Steuerprivilegien kaum zum Gemeinwohl bei. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) muss Superreiche durch eine Milliardärssteuer endlich in die Verantwortung nehmen.

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Klimaschutz geht anders!

Schweinemast in der Intensivtierhaltung auf Spaltenböden und Viehhaltung in engen Boxen
© Greenpeace

Tierwohl und Klima spielen keine Rolle

Im Gespräch

Der neue Landwirtschaftsminister Alois Rainer räumt die wenigen Errungenschaften der vergangenen Legislaturperiode ab. Was das bedeutet, erklären Greenpeace-Expert:innen im Interview.

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Bullenstatue in New York und Scheißhaufen mit Flagge. Darauf steht: JBS: Just Bull Sh**

“Kuhwäsche”

Hintergrund

Greenpeace-Recherche: Wie der größte Fleischkonzern der Welt von Regenwald-Zerstörung profitiert

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Springaffe im Amazonas-Regenwald
© Valdemir Cunha / Greenpeace

Ihre Unterstützung ermöglicht unsere Arbeit

Wir schützen den Amazonas-Regenwald als Lebensraum faszinierende Tier- und Pflanzenarten. Denn unsere Analysen und Studien helfen dabei, aktuelle Missstände aufzudecken und alternative Lösungswege aufzuzeigen - unser Protest übt Druck auf die Politik aus. All das ist nur dank Privatpersonen wie Ihnen möglich - unterstützen Sie heute unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende?

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Mal eine gute Nachricht

Peaceful Demonstration at the Peace Palace during ICJAO Hearings in the Netherlands
© Emiel Hornman / Greenpeace

Auszeichnung für Klimaschutz

Nachricht

Die PISFCC ist mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Im Juli hatte die Studentenvereinigung erreicht, das der internationale Gerichtshof Klimaschutz zur Pflicht für alle bewertet.

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Seelöwen in der Nähe der Hopkins-Insel vor Süd-Australien

Globaler Ozeanvertrag

Hintergrund

Historischer Moment: Das UN-Hochseeschutzabkommen tritt am 17. Januar 2026 in Kraft.

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Greenpeace aktuell

Ein Schaufelradbagger steht in einer Tagebaugrube.
© Christian Mang / Greenpeace

Wer zahlt für die Rekultivierung?

Nachricht

Die Leag trennt Gewinne von Braunkohle-Altlasten – ein Milliardenrisiko für Steuerzahlende, bestätigt eine Analyse von Greenpeace. Umweltverbände klagen darum gegen die Umstrukturierung des Konzerns.

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Zwei Greenpeace-Jugendliche protestieren mit einem Banner "wir wollen nicht in die Zukunft marschieren" gegen drohende Wehrpflicht
© Paul Lovis Wagner / Greenpeace

Warum Wehrpflicht nicht sinnvoll ist

Hintergrund

Zwang zum Dienst an der Waffe schafft keine Sicherheit – er zerstört Vertrauen und raubt jungen Menschen ihre Freiheit.

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Protest against Drilling Fossil Gas in Reichling
© Tino Boecher / Greenpeace

Kein neues Gas in Bayern!

Überblick

Bayern hat neue Erdgasprojekte genehmigt, in Reichling wird seit August neu nach fossilem Gas gebohrt. Klimapolitischer Irrsinn, finden Greenpeace-Aktive. Ein neues Gutachten belegt das.

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Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland
© Gesche Jäger / Greenpeace

Die UN am Scheideweg

Meinung

Damit die Vereinten Nationen wirksam gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen vorgehen können, brauchen sie eine tiefgreifende Reform. Deutschland trägt dafür eine besondere Verantwortung.

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Floating Protest against Gas Drilling off Borkum
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Kein neues Gas vor Borkum!

Überblick

Die Bundesregierung will Gasbohrungen im Wattenmeer vor Borkum erlauben. Ein Vertrag zwischen Deutschland und den Niederlanden, der das Projekt ermöglicht, ist völkerrechtswidrig, so ein neues Rechtsgutachten.

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Windräder vor Morgenrot
© Bernd Lauter / Greenpeace

Stand der Energiewende

Nachricht

Der Monitoringbericht des Bundeswirtschaftsministeriums zur Energiewende setzt wie erwartet auf Kosteneffizienz. Das ist schlecht fürs Klima – und kann trotzdem teuer werden.

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AKW Saporischschja von oben
AP/dpa/pa

AKW Saporischschja: Droht ein atomarer Notfall?

Nachricht

Der Krieg am ukrainischen AKW Saporischschja spitzt sich zu. Seit Tagen ist das AKW ohne externen Strom. Greenpeace-Recherchen zeigen: Das war Absicht. Plant Russland, das AKW wieder hochzufahren?

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Aktiv werden!

Aktivistin steht auf einem Auto mit einem Banner: Beim Wort Verbrenner-schutz ist das Wort "Verbrenner" durchgestrichen und stattdessen "Klima" reingesetzt
© Christophe Gateau / Greenpeace

Für eine Zukunft ohne Verbrenner

Mitmachen

Ein wichtiger Hebel für den Klimaschutz ist in Gefahr: das Aus für neue Verbrenner-Autos ab 2035. Die fossile Autolobby macht Druck und die SPD wackelt. Senden Sie eine Botschaft an Politiker:innen!

Noch vor dem 09. Oktober E-Mail schicken über Für eine Zukunft ohne Verbrenner
Documentation of an Air-Source Heat Pump in Germany
© Felix Schmitt / Greenpeace

Tag des offenen Heizungskellers

Mitmachen

Am 15. November öffnen Hausbesitzer:innen in ganz Deutschland ihre Heizungskeller und zeigen ihre Wärmepumpe. Besucher:innen können sich informieren, wie der Umstieg auf eine Wärmepumpe gelingt.

Alle Informationen über Tag des offenen Heizungskellers
14 Aktive mit grünen Greenpeace-Shirts stehen vor einem 3,5 Meter hohen Mehrwegbecher mit einem Banner "Mehrweg statt mehr Müll".
© Annette Etges / Greenpeace

Mehrwegbecher auf Tour

Mitmachen

Parks, Wege, Bäche: Verpackungsmüll ist hässlich und schadet der Umwelt. Mit einem großen Mehrwegbecher setzen sich Aktive in vielen Städten für Mehrweg und Verpackungssteuer ein. Kommen Sie vorbei.

Durch diese Städten tourt der Mehrwegbecher über Mehrwegbecher auf Tour

Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.