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TTIP Projection on Reichstag Building in Berlin
© Ruben Neugebauer / Greenpeace

Investigative Recherche

Wir reden mit Insidern, fragen Behörden und nehmen Proben.

Unser Investigativteam bleibt an Themen dran, und enthüllt immer wieder Skandale. Denn Missstände aufzudecken gehört von Beginn an zu unserem Selbstverständnis.

Quellenschutz hat bei uns höchste Priorität

Symbolbild Whistleblower - Mann mit Aktenkoffer. Im Vordergrund TTIP-Papiere

Um vertraulich mit unserem Investigativteam in Kontakt treten zu können, haben wir unter hinweise.greenpeace.de besonders gesicherte Kanäle geschaffen. 

Sie können uns u.a. über die sicheren Messenger Threema und Signal, oder per verschlüsselter E-Mail erreichen. Falls Sie sich für den Postweg oder einen Datei-Upload entscheiden, freuen wir uns über eine Kontaktmöglichkeit für etwaige Rückfragen.

Produktvernichtung bei Amazon geht weiter – trotz Verbot

Hier werden Amazon Neuwaren bei Remondis im Hamburg verladen, bevor sie zur Tochter Re:Textil weitertransportiert werden, wo sie dann mit einem Scherenschnitt zerstört werden.

Hier werden Amazon Neuwaren bei Remondis im Hamburg verladen, bevor sie zur Tochterfirma Re:Textil in Polch weitertransportiert werden, wo sie dann mit einem Scherenschnitt zerstört werden.

Fabrikneue Ware einfach zerstören, weil sie nicht schnell genug verkauft werden kann – das klingt nach ökologischem und ökonomischem Wahnsinn. Und doch passiert dies weiterhin beim Online-Händler Amazon, wie Recherchen von Greenpeace, ZDF-Frontal und Business Insider belegen.

Neue T-Shirts, Sweater und Socken stapeln sich bunt durcheinandergewürfelt auf einem Tisch in einer Fabrikhalle in Polch bei Koblenz. Arbeiter schneiden mit Scheren Löcher in die Textilien, um sie unbrauchbar zu machen. Ein Greenpeace-Mitarbeiter, der als vermeintlicher Student der Textilwirtschaft verdeckt recherchiert, wird Augenzeuge dieses Vorgangs. Der Geschäftsführer der Firma erläutert später sogar schriftlich, warum intakte Ware zerstört wird. Mehr erfahren

 Plastic Waste in the Port Klang Area, Malaysia

Tracker-Recherche zu Plastikmüllexporten

Mit versteckten Ortungsgeräten zeigt Greenpeace: Deutscher Kunststoffabfall wird illegal ins Ausland exportiert.

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Ein Arbeiter sortiert Neuwaren in Mülltrennung

Undercover bei Amazon

Ein Greenpeace-Rechercheur belegt eingeschleust als Amazon-Mitarbeiter erstmals die systematische Zerstörung von Neuwaren an s.g. "Destroy-Stationen" - einen Verstoß gegen das Ressourcenschutzgesetz.

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Windraeder

Das Netz der Windkraftgegner

Der Ausbau der Windkraft stockt. Nicht nur wegen unglücklicher Windparkanwohner – oft bremsen auch als Bürgerinitiative getarnte Industrievertreter, so eine Greenpeace Recherche.

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Antibiotikaresistente Keime in Schlachthof-Abwässern

Recherchen belegen, dass mit Abwässern aus Schlachthöfen antibiotikaresistente Keime in die Umwelt gelangen. Das kann dazu führen, dass Antibiotika beim Menschen nicht mehr wirken.

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Entwicklung der CO2 Flottenemissionen

Datenanalyse PKW-Zulassungen in Europa

In dieser Datenanalyse haben wir die Zulassungsdaten der Europäischen Umweltbehörde EEA ausgewertet. Die SUV-Strategie deutscher Autohersteller läuft auf Milliarden-Strafzahlungen hinaus.

zur Datenanalyse (PDF)
Abbildung von Routen von Gülle-Transportern durch Deutschland

Gülle-Tracking

Wir haben die Routen von Gülletransportern quer durch die Republik recherchiert. Im Schnitt fuhren sie 220 Kilometer weit. Etliche Proben enthielten multiresistente Keime.

Greenpeace-Recherche: Keime auf Abwegen

Hinter den Kulissen

3 Mitarbeiter:innen des Investigativteams über einen Tisch gebeugt

Wie Greenpeace recherchiert

Die Umwelt-Ermittler: Wie Greenpeace recherchiert. Ein Artikel für Netzwerk Recherche von Manfred Redelfs

Wie Greenpeace Recherchiert (PDF)
Teamportrait Investigativteam Vorschaubild - Collage aus 3 Bildern

Portrait des Investigativteams

Im Porträt der aktuellen Greenpeace Nachrichten lesen Sie, wie Greenpeace Umweltverbrechen in Politik und Wirtschaft auf die Schliche kommt.

Portrait bei den Greenpeace Nachrichten lesen