Investigative Recherche
Wir reden mit Insider:innen, fragen Behörden und nehmen Proben.
Unser Investigativteam bleibt an Themen dran, und enthüllt immer wieder Skandale. Denn Missstände aufzudecken gehört von Beginn an zu unserem Selbstverständnis.
Quellenschutz hat bei uns höchste Priorität
© Greenpeace
Um vertraulich mit unserem Investigativteam in Kontakt treten zu können, haben wir unter hinweise.greenpeace.de besonders gesicherte Kanäle geschaffen.
Sie können uns u.a. über die sicheren Messenger Threema und Signal, oder per verschlüsselter E-Mail erreichen. Falls Sie sich für den Postweg oder einen Datei-Upload entscheiden, freuen wir uns über eine Kontaktmöglichkeit für etwaige Rückfragen.
Neue Recherchen zum Tiefseebergbau
Seit 2022 fordert die Bundesregierung offiziell eine „vorsorgliche“ Pause für den Tiefseebergbau. Hinter den Kulissen schmieden deutsche Konzerne jedoch Allianzen in Saudi-Arabien, um Rohstoffe aus dem Roten Meer zu gewinnen – teilweise mit Hilfe von Technologie, die durch deutsche Steuergelder finanziert wurde. Unsere zweiteilige Greenpeace-Recherche deckt die Widersprüche zwischen der öffentlichen Haltung der Regierung und ihrer Vergabe von Fördermitteln auf: