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TTIP-Projektion auf dem Reichstagsgebäude in Berlin
© Ruben Neugebauer / Greenpeace

Investigative Recherche

Wir reden mit Insidern, fragen Behörden und nehmen Proben.

Unser Investigativteam bleibt an Themen dran, und enthüllt immer wieder Skandale. Denn Missstände aufzudecken gehört von Beginn an zu unserem Selbstverständnis.

Quellenschutz hat bei uns höchste Priorität

Symbolbild Whistleblower - Mann mit Aktenkoffer. Im Vordergrund TTIP-Papiere

Um vertraulich mit unserem Investigativteam in Kontakt treten zu können, haben wir unter hinweise.greenpeace.de besonders gesicherte Kanäle geschaffen. 

Sie können uns u.a. über die sicheren Messenger Threema und Signal, oder per verschlüsselter E-Mail erreichen. Falls Sie sich für den Postweg oder einen Datei-Upload entscheiden, freuen wir uns über eine Kontaktmöglichkeit für etwaige Rückfragen.

Ausbreitungssimulation von Schadstoffen vor Borkum mit Hilfe von GPS-Peilsendern. Die Karte zeigt eine mögliche Schadstoffausbreitung im Falle einer Havarie vor Borkum.

Gasbohrung gefährdet Naturschutzgebiet

Eine geplante Bohrplattform vor Borkum gefährdet Naturschutzgebiete. Vor-Ort ausgesetzte Bojen offenbaren das Ausmaß der möglichen Schadstoffausbreitung, sollte es zu einer Havarie kommen.

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Amazon Destroys New Goods in Germany

Produktvernichtung bei Amazon belegt

Fabrikneue Ware zerstören, weil sie nicht schnell genug verkauft werden kann - diesen ökologischem und ökonomischem Wahnsinn belegt eine Recherche des Greenpeace Investigativteams.

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 Plastic Waste in the Port Klang Area, Malaysia

Tracker-Recherche zu Plastikmüllexporten

Mit versteckten Ortungsgeräten zeigt Greenpeace: Deutscher Kunststoffabfall wird illegal ins Ausland exportiert.

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Ein Arbeiter sortiert Neuwaren in Mülltrennung

Undercover bei Amazon

Ein Greenpeace-Rechercheur belegt eingeschleust als Amazon-Mitarbeiter erstmals die systematische Zerstörung von Neuwaren an s.g. "Destroy-Stationen" - einen Verstoß gegen das Ressourcenschutzgesetz.

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Windraeder

Das Netz der Windkraftgegner

Der Ausbau der Windkraft stockt. Nicht nur wegen unglücklicher Windparkanwohner – oft bremsen auch als Bürgerinitiative getarnte Industrievertreter, so eine Greenpeace Recherche.

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Antibiotikaresistente Keime in Schlachthof-Abwässern

Recherchen belegen, dass mit Abwässern aus Schlachthöfen antibiotikaresistente Keime in die Umwelt gelangen. Das kann dazu führen, dass Antibiotika beim Menschen nicht mehr wirken.

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Entwicklung der CO2 Flottenemissionen

Datenanalyse PKW-Zulassungen in Europa

In dieser Datenanalyse haben wir die Zulassungsdaten der Europäischen Umweltbehörde EEA ausgewertet. Die SUV-Strategie deutscher Autohersteller läuft auf Milliarden-Strafzahlungen hinaus.

zur Datenanalyse (PDF)
Abbildung von Routen von Gülle-Transportern durch Deutschland

Gülle-Tracking

Wir haben die Routen von Gülletransportern quer durch die Republik recherchiert. Im Schnitt fuhren sie 220 Kilometer weit. Etliche Proben enthielten multiresistente Keime.

Greenpeace-Recherche: Keime auf Abwegen

Hinter den Kulissen

3 Mitarbeiter:innen des Investigativteams über einen Tisch gebeugt

Wie Greenpeace recherchiert

Die Umwelt-Ermittler: Wie Greenpeace recherchiert. Ein Artikel für Netzwerk Recherche von Manfred Redelfs

Wie Greenpeace Recherchiert (PDF)
Teamportrait Investigativteam Vorschaubild - Collage aus 3 Bildern

Portrait des Investigativteams

Im Porträt der aktuellen Greenpeace Nachrichten lesen Sie, wie Greenpeace Umweltverbrechen in Politik und Wirtschaft auf die Schliche kommt.

Portrait bei den Greenpeace Nachrichten lesen