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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?

Lesen Sie hier ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid. Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.

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Orkan Kyrill: Sylt ist noch einmal davongekommen

Der Orkan Kyrill hat Sylt letztendlich verschont. Doch die Gefahr ist damit nicht gebannt. Sylt könnte zu den ersten Opfern der Klimazerstörung gehören, die Stürme der letzten Wochen haben der Insel bereits schwer zugesetzt. Jörg Feddern, Energieexperte bei Greenpeace, war am Donnerstag während des Orkans bei der Greenpeace-Klimaschutzaktion auf Sylt dabei. Wir haben ihn nach seinem Eindruck gefragt.

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Kyrill, das Rote Kliff von Sylt und der Klimaschutz

Der Orkan Kyrill fegt über Deutschland hinweg. Vor dem Roten Kliff auf Sylt stemmen sich vier Greenpeace-Aktivisten gegen die Wellen. Sylt stirbt zuerst – Klimaschutz jetzt! steht auf dem Banner, das sie mitten im Sturm hochhalten. Die Aktivisten protestieren gegen die völlig unzureichenden Klimaschutzbemühungen der Bundesregierung. Die Insel ist das beste Beispiel dafür, dass die Klimazerstörung erste Opfer fordert und die Politik tatenlos zuschaut.

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Bio gut fürs Klima?

Dass die Landwirtschaft nicht unerheblich für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, ist bekannt. In Deutschland verursacht sie 13 Prozent der Treibhausgase - so viel wie der Straßenverkehr. Weniger untersucht ist, ob Bio-Essen für die Klimabilanz besser ist als konventionelles. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die beiden Anbauformen verglichen.

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Sturmflut in Hamburg: Entwarnung - für diesmal

Schwere Sturmflut im Norden Deutschlands, Teile des Hamburger Hafens unter Wasser. Ein weiterer Beweis für den Klimawandel? Für uns, die wir am Hafen arbeiten, ist es nicht ungewöhnlich, dass das Wasser über die übliche Marke steigt. Ab und zu schwappt es auch über die Große Elbstraße. Ein Meter Wasser über dem Kopfsteinpflaster wie am Mittwoch - das kommt nur alle paar Jahre vor. Kein Grund zur Beunruhigung also? Leider doch.

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Aufklärungstour zur Globalen Erwärmung: Interview mit einem Pinguin

Tobias Kochmeier ist Aktivist der aktuellen Greenpeace-Aufklärungstour zum Thema Globale Erwärmung. Seit Freitag, dem 6.10.2006, ist der schwimmende Eisberg mit seinen als Pinguinen verkleideten Umweltschützern unter dem Motto: Klimaschutz statt Sandsäcke unterwegs. Als Teilnehmer dieser Aktion ist er natürlich immer auf dem neusten Stand.

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Feuriger Protest vor dem Reichstag

Vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren heute acht Greenpeace-Aktivisten mit einem brennenden CO2-Zeichen. Auf einem Banner steht: Frau Merkel, ihre Politik verheizt das Klima!. Der Grund für die Aktion: Unmittelbar vor der heutigen Regierungserklärung zur europäischen Klimapolitik fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.

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Aktionärsversammlung von ExxonMobi: Alles dreht sich ums Klima

In Dallas/Texas hat am Mittwoch die jährliche Hauptaktionärsversammlung des Ölmultis ExxonMobil getagt. Für eine zünftige Einleitung sorgten schon am Vorabend Greenpeace-Aktivisten: Sie projizierten in riesiger Leuchtschrift die Forderung ExxonMobil: Heute ist heute - stoppt die Klimaerwärmung! auf das Tagungsgebäude. Dazu 30 Meter hohe Bilder von Naturkatastrophen.

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Braunkohle zerstört das Klima!

Es ist die Szenerie eines Science Fiction: Vor uns öffnet sich ein 40 Meter tiefer Abgrund, eine Grube - kilometerweit nichts als Krater und sich ins Gelände fressende Maschinen. Alles zerstört, kaputt. Hier wächst nichts mehr.

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Das Kyoto-Potokoll

Mit dem Kyoto-Protokoll haben sich die Unterzeichner-Staaten verbindlich auf eine Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen um 5,2 Prozent bis 2012 im Vergleich zu 1990 geeinigt. Nicht gerade ehrgeizig.

Zeichen gegen den Klimawandel

Dienstag in den frühen Morgenstunden hängten Greenpeace-Kletterer in Mailand ein 150 Quadratmeter großes Transparent an den Tagungsort der derzeit tagenden Klimakonferenz. Mit der Forderung "Europe Europe... Go wind" begrüßten sie die Teilnehmer.

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Altmaier will Spritschlucker päppeln

Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.

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