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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Verantwortung für Klimakrise: Volkswagen - Das Problem

Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.

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Greenpeace-Protest bei VW-Hauptversammlung

Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautete die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen, 19.04.2012, informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!

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Weltweite Demonstration zum Klimagipfel in New York

Frei nach dem Motto "Mal schnell die Welt retten" fand am Sonntag die weltweit bislang größte Klimademonstration statt. Sie ist der Auftakt zum Klimagipfel in New York am Dienstag.  

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Klimaschutzziele sind keine Verhandlungsmasse

Um die wesentlichen Energie- und Zukunftsfragen zur Energieversorgung in Deutschland geht es am Montag auf dem Energiegipfel in Berlin. Die größte Zukunftsfrage für uns alle ist der Klimaschutz. Ob die großen Energieversorger die richtigen Berater für ein solches Problem sind, darf bezweifelt werden. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich von den Stromkonzernen nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Klimaschutzziele sind nicht verhandelbar.

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Kyrill, das Rote Kliff von Sylt und der Klimaschutz

Der Orkan Kyrill fegt über Deutschland hinweg. Vor dem Roten Kliff auf Sylt stemmen sich vier Greenpeace-Aktivisten gegen die Wellen. Sylt stirbt zuerst – Klimaschutz jetzt! steht auf dem Banner, das sie mitten im Sturm hochhalten. Die Aktivisten protestieren gegen die völlig unzureichenden Klimaschutzbemühungen der Bundesregierung. Die Insel ist das beste Beispiel dafür, dass die Klimazerstörung erste Opfer fordert und die Politik tatenlos zuschaut.

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Wie Sie 1000 Kilogramm CO2 einsparen

Wenn Sie dabei sein wollen, haben wir hier ein paar konkrete Empfehlungen für Sie, wie Sie ohne große Anstengungen eine Tonne CO2 pro Jahr einsparen können.

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Protest auf dem Pitztaler Gletscher in Tirol: Klimaschutz statt Gletscherpflaster

In 3000 Meter Höhe prangt ein 45 mal 14 Meter großes Transparent mit der Aufschrift "Klimaschutz statt Gletscherpflaster" auf dem Pitztaler Gletscher in Tirol. Damit haben am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten aus Österreich und Deutschland gegen das Versagen der Klimapolitik protestiert. Das Transparent befestigten sie auf einer riesigen Abdeckfolie, dem so genannten Gletscherpflaster. Mit dem Pflaster will Österreich das klimabedingte Abschmelzen des Gletschers verhindern. Greenpeace fordert statt dessen, den Ausstoß von Kohlendioxid drastisch zu reduzieren, um die Klimaerwärmung aufzuhalten.

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Schwimm oder stirb - Klimapolitik paradox

Rette sich wer kann - und wer nicht kann, hat Pech gehabt. So lässt sich die Politik der reichsten Länder dieser Welt in Worte fassen, wenn es um die Klimaerwärmung geht. Auf der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires haben Greenpeace und die New Economics Foundation am Freitag eine Studie vorgestellt, die diese Politik belegt.

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Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?

Lesen Sie hier ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid. Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.

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Orkan Kyrill: Sylt ist noch einmal davongekommen

Der Orkan Kyrill hat Sylt letztendlich verschont. Doch die Gefahr ist damit nicht gebannt. Sylt könnte zu den ersten Opfern der Klimazerstörung gehören, die Stürme der letzten Wochen haben der Insel bereits schwer zugesetzt. Jörg Feddern, Energieexperte bei Greenpeace, war am Donnerstag während des Orkans bei der Greenpeace-Klimaschutzaktion auf Sylt dabei. Wir haben ihn nach seinem Eindruck gefragt.

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Aufklärungstour zur Globalen Erwärmung: Interview mit einem Pinguin

Tobias Kochmeier ist Aktivist der aktuellen Greenpeace-Aufklärungstour zum Thema Globale Erwärmung. Seit Freitag, dem 6.10.2006, ist der schwimmende Eisberg mit seinen als Pinguinen verkleideten Umweltschützern unter dem Motto: Klimaschutz statt Sandsäcke unterwegs. Als Teilnehmer dieser Aktion ist er natürlich immer auf dem neusten Stand.

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Feuriger Protest vor dem Reichstag

Vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren heute acht Greenpeace-Aktivisten mit einem brennenden CO2-Zeichen. Auf einem Banner steht: Frau Merkel, ihre Politik verheizt das Klima!. Der Grund für die Aktion: Unmittelbar vor der heutigen Regierungserklärung zur europäischen Klimapolitik fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.

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