Antarktis in der Klimakrise
Lange Zeit schien die Klimakrise der Antarktis nichts anhaben zu können. Doch inzwischen ist klar: Die Erderhitzung hat das „Ende der Welt“ erreicht.
Lange Zeit schien die Klimakrise der Antarktis nichts anhaben zu können. Doch inzwischen ist klar: Die Erderhitzung hat das „Ende der Welt“ erreicht.
Die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza sind im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.
Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren, obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen. Was steht bei einem Unfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.
Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Es droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.
Der Klimagipfel ist zum Symbol für das Versagen der Politiker geworden. Diese erkennen die katastrophalen Gefahren des Klimawandels an, sind aber unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen.
Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sich junge Aktive für unser Klima ein. Ihr Motto diesmal: Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!.
Klimakonferenzen rufen regelmäßig die Klimaskeptiker auf den Plan. So auch im Dezember 2009 in Kopenhagen. Besonders im Internet verbreiteten sie abstruse Theorien.
Als besonders grün präsentiert sich die im Jahr 2007 in Frankfurt stattgefundene Internationale Automobilausstellung (IAA). Wolfgang Lohbeck, Autoexperte bei Greenpeace, war vor Ort.
Greenpeace-Aktivist:innen protestieren vor Kundenzentren gegen klimaschädigende Automodelle von Volkswagen. Auch, um den Händer:innen darzulegen darzulegen, welche Verantwortung sie haben.
Auf einem neun Kilometer langen Teilstück der Autobahn A5 zwischen Rastatt und Baden-Baden haben Greenpeace-Atkivisten am Mittwoch ein Tempolimit von 120 km/h eingerichtet.
Wir sind mittendrin im Klimawandel. Eine Energierevolution ist unabdingbar. Ist sie zu schaffen? Greenpeace sagt: Ja! Unser Energieexperte Jörg Feddern erläutert, worauf diese Zuversicht gründet.
Anfang November 2006 fand in Nairobi, Kenia, die diesjährige Klimaschutzkonferenz der Vereinten Nationen statt. Dabei ging es vor allem um einen Zeitplan und um Reduktionsziele für nach 2012.