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Aktivistin an einer Tankstelle hält Schild "Ölkonzerne lieben diesen Trick"
© Gregor Kessler / Greenpeace

Abzocke an der Tanke

Übergewinne der Ölkonzerne

Der Krieg in Iran macht Tanken teuer. Die Ölkonzerne verdienen prächtig, die Haushalte hingegen zahlen. Das zeigen Berechnungen von Greenpeace.

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Ausschnitt aus der interaktiven Karte der Straße von Hormus mit beladenen Öltankern

Persischer Golf: Öltanker bedrohen Ökosystem

Nachricht

Der iranische Angriff auf Öltanker zeigt, dass der Krieg auch in eine ökologische Katastrophe führen kann. Datenexpert:innen haben die potenziellen Folgen einer Ölpest im Persischen Golf simuliert.

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People vs Oil Greenpeace-Banner mit Gruppe von Menschen
© Greenpeace / Keri Coles

11 Tipps für weniger Öl- und Gasverbrauch

Kurz und Knapp

Vom Autoreifen über die Heizung bis zum Lippenstift: Gas und Erdöl fließen in viele Produkte. Aber wir können uns von der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen lösen!

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Wal in Not

Rescue operation for a stranded humpback whale in the Baltic Sea - March 28
© Florian Manz / Greenpeace

Verirrter Buckelwal in der Ostsee

Nachricht

Ein Buckelwal strandete vor Timmendorfer Strand und rang um sein Leben. Zwischenzeitlich konnte er sich befreien, doch nun liegt er vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht fest.

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Humpback Whales in Pacific Ocean
© Ralf Kiefner / Greenpeace

Buckelwale – die Akrobaten unter den Riesen

Hintergrund

Buckelwale zeichnen sich durch ihre langen Brustflossen aus, die zur Steuerung im Wasser dienen. Ihre Flossen machen sie dabei zu wahren Akrobaten der Meere.

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Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/echter-meeresschutz-jetzt-w

Echter Schutz für mindestens 30% unserer Ozeane!

Das Herz unseres Planeten ist in Gefahr! Trotz neuem UN-Schutzabkommen bedrohen Überfischung und Tiefsee-Bergbau unsere Ozeane. Ein Vertrag allein rettet keine Wale – wir müssen jetzt Druck machen! Unterschreibe auch du die Petition „Mission 30x30: Lebensraum Meer“ Danke!

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Rescue Operation for a Stranded Humpback Whale in the Baltic Sea

Osterdemo in Büchel: Frieden für die Welt

Ostermarsch in Büchel

Seien Sie dabei!

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Kommen Sie mit zur Osterdemo in Büchel. Da, wo amerikanische Atombomben auf ihren Einsatz warten, demonstrieren wir am Ostermontag, den 6. April, für eine friedliche Welt und gegen Atomwaffen.

Alle Infos zur Osterdemo 2026 über Seien Sie dabei!
Peace Protest in Buechel
© Greenpeace

Ostermärsche: den Frieden in die eigenen Hände nehmen

Hintergrund

Für den Frieden auf die Straße gehen, das machen Menschen seit über 60 Jahren. Nicht nur zu Kriegszeiten. Doch im Moment sind die Ostermärsche wichtiger denn je.

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Aktive mit Banner "Wälder schützen, nicht verbrennen!“ vor einem Baumstammstapel auf dem "Waldschutz?" gesprüht steht.
© Greenpeace

Wie Bayern seinen Wald verfeuert

Hintergrund

Zu viele Gemeinden setzen auf Biomasseheizwerke. Wie Hackschnitzel und riesige Holzheizungen in Bayern Klima und Artenvielfalt ruinieren.

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Eisbären in der Arktis
© Daniel Beltrá / Greenpeace

Gemeinsam für eine Energiewende

Seit vielen Jahren kämpft Greenpeace gegen die Klimakrise und für eine Zukunft, in der Strom und Wärme ausschließlich aus erneuerbaren Energien kommen. Ihre Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, langfristig dranzubleiben und Erfolge zu feiern!

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Greenpeace aktuell

Tornado-Kampfjet
Wikimedia Commons / Philipp Hayer

Braucht Deutschland eigene Atomwaffen?

Hintergrund

Angesichts der unsicheren Weltlage mehren sich Forderungen, Deutschland solle über die nukleare Teilhabe hinaus eigene Atomwaffen haben. Doch nukleare Eigenständigkeit schafft keine Sicherheit!

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Protest on Crane Calling for Energy Independence at Chancellery in Berlin
© Greenpeace

Klimaschutz geht anders

Nachricht

Am 25. März entschied das Kabinett über das Klimaschutzprogramm, das dem - schwachen - Klimaschutzgesetz einen Hauch von Leben geben soll. Für echten Klimaschutz müsste mehr getan werden.

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Panzer im Einsatz
picture alliance / dpa

NATO-5-Prozent-Ziel: Sackgasse

Nachricht

Eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Eine defensive Strategie im Baltikum wäre nicht nur effektiver und risikoärmer, sondern würde auch dringend benötigte Mittel für den Klimaschutz freisetzen.

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Mit einem Korb voller “giftiger” Südfrüchte, Schutzanzügen und Gasmasken zeigt ein Greenpeace-Aktivist die Gefahren des Handelsabkommens EU-Mercosur. Der Giftpakt soll europäischen Agro-Chemie-Konzernen ermöglichen, noch mehr gesundheitsschädigende Pestizide in Südamerika zu verkaufen. Mit importiertem Obst wie Papayas oder Melonen landen diese Gifte wiederum bei uns auf den Tellern (03/2023 Wien).
© Mitja Kobal / Greenpeace

Countdown zum Mercosur-Deal

Hintergrund

Die EU-Kommission will das EU-Mercosur-Abkommen vorläufig umsetzen, obwohl das EU-Parlament den EuGH eingeschaltet hat. Ein Überblick.

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Gletscherschmelze: der Gurgler 1932 - 2025
© Wolfgang Zängl, Falk Heller für Gesellschaft für ökologische Forschung / Greenpeace.

Gletscherschmelze: Berge ohne Eis

Hintergrund

Erschreckend: Ausgerechnet zum Welttag der Gletscher am 21. März verliert Deutschland nach 60 Jahren sein einziges Gletscher-Skigebiet. Eine Folge der Erderhitzung.

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Documentation of an Air-Source Heat Pump in Germany
© Felix Schmitt / Greenpeace

Gebäudeenergiegesetz

Hintergrund

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) – und auch sonst ändert sich was. Leider zum Schlechten. Wie die Bundesregierung den Klimaschutz im Wärmesektor runterfährt.

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Aktiv werden!

G20 Protest Wave Rally in Hamburg
© Chris Grodotzki / Protestwelle Buendnis / Greenpeace

Erneuerbare Energien verteidigen!

Mitmachen

Die Politik will die Energiewende abwürgen und uns für Jahrzehnte an Öl und Gas binden. Dagegen demonstrieren wir am 18. April in vier Städten gleichzeitig. Seien Sie dabei! Für eine sichere Zukunft!

Infos zu den Demos am 18. April über Erneuerbare Energien verteidigen!
Schule zeigt Haltung

Petition gestartet: Schule zeigt Haltung

Mitmachen

Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze: Es braucht mehr Rückendeckung von den zuständigen Ministerien und Schulaufsichtsbehörden. Für eine gelungene Politische Bildung in der Schule.

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Hare in the Belgian Ardennes
© Olivier Embise

Last Minute zu Ostern

Statt Billig-Schokoladen-Häschen: wie wäre es an Ostern mit einer Geschenkspende, die beim Schutz unseres Planeten hilft? Jetzt einfach persönliche Urkunde inkl. Grußtext gestalten und sofort verschicken oder herunterladen.

jetzt Spende verschenken über Last Minute zu Ostern

Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.