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Ein Baumstamm, um den sich zwei Arme schlingen
© Kevin McElvaney / Greenpeace

Waldgeflüster

Zum Tag des Waldes: Sieben Fakten über das Leben der Bäume

Sie sind sozial, kommunizieren miteinander und stärken unser Immunsystem. Über das faszinierende „Wood Wide Web“ und die Empathie der Bäume.

Spannende Waldfakten entdecken
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Krieg im Nahen Osten

Petrol Station in Germany
© Fred Dott / Greenpeace

Abzocke beim Benzin: Übergewinne der Ölkonzerne

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Mit dem Irankrieg ist Tanken teuer. Doch einiges davon ist einfach auch nur Abzocke der Ölkonzerne: Laut einer Rechnung von Greenpeace belaufen sich die Übergewinne auf 21 Millionen Euro pro Tag.

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Ausschnitt aus der interaktiven Karte der Straße von Hormus mit beladenen Öltankern

Persischer Golf: Öltanker bedrohen Ökosystem

Nachricht

Der iranische Angriff auf Öltanker zeigt, dass der Krieg auch in eine ökologische Katastrophe führen kann. Datenexpert:innen haben die potenziellen Folgen einer Ölpest im Persischen Golf simuliert.

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Aktive verwandeln EU-Kommissionsgebäude in „Trump Tower“

Activists Project a Golden Facade and the Words “TRUMP TOWER” onto the European Commission Headquarters in Brussels

14 Aktive projizierten sinnbildlich einen Trump Tower auf die EU-Kommission.

„Widersteht Trumps zerstörerischem Kurs“ - Aktivist:innen protestieren zum Auftakt des zweitägigen EU-Gipfels in Brüssel mit einer Projektion gegen weitgehende Zugeständnisse der EU gegenüber der Trump-Regierung. Denn die USA beeinflussen nicht nur die Energieversorgung in Europa. Unter dem Deckmantel einer Debatte über Wettbewerbsfähigkeit könnten auch zahlreiche ökologische und soziale Standards in der EU in Gefahr geraten. So drohen die USA damit, ein gemeinsames Handelsabkommen zu blockieren, sollte ihr Land keinen Sonderstatus in dem geplanten EU-Waldschutzgesetz bekommen.  Es soll verhindern, dass Produkte wie Rindfleisch, Holz und Palmöl, die mit Waldzerstörung in Verbindung stehen, auf dem EU-Markt landen.

„Donald Trump spielt regulatorisches Powerplay mit Europa und die EU darf nicht zusehen, wie unsere Institutionen und Standards dabei unter die Räder kommen“, sagt Greenpeace-Waldexperte Harald Gross. „Statt sich weiter an Öl und Gas aus den USA zu ketten und unsere Sozial-, Verbraucher- und Umweltstandards zu schleifen, sollte dieser Gipfel ein deutliches Zeichen setzen, dass die EU sich aus der fossilen Falle befreit und an Standards festhält.“ Und nennt als Beispiel: „Wenn jetzt das EU-Waldschutzgesetz weiter aufgeweicht werden soll, dann verstärkt das die weltweit zunehmende Waldzerstörung und spielt Trumps zukunftsvergessener Umweltpolitik in die Karten.“

Auf drei Autos steht: MEHR ELEKTRO WAGEN. Auf dem mittleren Auto steht ein Aktivist mit Fahne mit E-Auto-Symbol.
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Fragen und Antworten zur Elektromobilität

Hintergrund

Elektroautos sind effizient, klimafreundlich, leise, recyclebar und kostengünstig im Vergleich mit Diesel-Fahrzeugen oder Benzinern. Weltweit wächst ihr Marktanteil rasant.

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Eisbären in der Arktis
© Daniel Beltrá / Greenpeace

Gemeinsam für eine Energiewende

Seit vielen Jahren kämpft Greenpeace gegen die Klimakrise und für eine Zukunft, in der Strom und Wärme ausschließlich aus erneuerbaren Energien kommen. Ihre Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, langfristig dranzubleiben und Erfolge zu feiern!

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Slow statt Fast Fashion

Studioaufnahme: Textilien von Shein auf einem Haufen
© Fred Dott / Greenpeace

Schäm dich, Shein

Nachricht

Schnell, billig, rücksichtslos – das ist das Geschäftsmodell von Fast-Fashion-Konzern Shein. Greenpeace hat zum dritten Mal Produkte ins Labor geschickt – wieder mit beunruhigenden Ergebnissen.

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Phoebe steht vor einer Zimmertür.
© Mina Schmidt

Mit Phoebe die Masche der Industrie checken

Im Gespräch

In einer Welt, in der das nächste Kleidungsstück immer nur einen Klick weit entfernt ist, zeigt Phoebe, wo wir genauer hinschauen können – auf Verarbeitung, Materialien und die Versprechen der Marken.

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Vreni mit Sonnenbrille
© Cherie Birkner

Vreni Jäckle: Mode ist politisch

Im Gespräch

Vreni ist Gründungsmitglied der Fashion Changers. Im Interview zeigt sie, wie Mode eng mit Politik, Diskriminierung und Aktivismus verbunden ist.

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Larissa fotografiert sich im Spiegel
© Larissa McMahon

Mit Larissa den eigenen Style finden

Im Gespräch

Larissa aka larytales zeigt auf Social Media, wie sie Slow Fashion mit dem ultimativen Organisations-Tool der Fashion-Welt lebt: der Capsule Wardrobe. Wie das klappt, verrät sie im Interview.

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Greenpeace aktuell

Gletscherschmelze: der Gurgler 1932 - 2025
© Wolfgang Zängl, Falk Heller für Gesellschaft für ökologische Forschung / Greenpeace.

Gletscherschmelze: Berge ohne Eis

Hintergrund

Erschreckend: Ausgerechnet zum Welttag der Gletscher am 21. März verliert Deutschland nach 60 Jahren sein einziges Gletscher-Skigebiet. Eine Folge der Erderhitzung.

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Zwei Aktive von Greenpeace mit Banner "Stoppt den Tiefseebergbau" und pinker Krake vor dem Reichstagsgebäude in Berlin
© Anne Barth / Greenpeace

Raubbau an der Tiefsee

Überblick

Bei den Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zum Tiefseebergbau im März 2026 gab es gemischte Signale.

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Documentation of an Air-Source Heat Pump in Germany
© Felix Schmitt / Greenpeace

Gebäudeenergiegesetz

Hintergrund

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) – und auch sonst ändert sich was. Leider zum Schlechten. Wie die Bundesregierung den Klimaschutz im Wärmesektor runterfährt.

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Sea Anemone (Urticina crassicornis) in the Arctic
© Solvin Zankl / Greenpeace

Kritische Rohstoffe: Tiefseeraubbau unnötig

Hintergrund

Kritische Mineralien sind rar. Trotzdem braucht es für die Energiewende keine Ausbeutung der Tiefsee, das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace.

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Luftaufnahme: Auf der Tankerwand steht "Risk", davor ein Schlauchboot mit Aktiven, im Hintergrund ein weiteres
© / Greenpeace

Marode Öltanker gefährden Ostseeküste

Nachricht

Schattenflotte: Russische Ölexporte mit maroden Tankern bedrohen Ostsee. Simulationen zeigen Folgen von Ölunfällen entlang der Tankerroute. Bundesregierung kann handeln, belegt ein Rechtsgutachten.

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Licht fällt aus einem Dachfenster
Getty Images

Wärmewende

Hintergrund

Auch Gebäudewärme muss klimaneutral werden, wollen wir die Klimaziele schaffen und unabhängig von Fossilen aus Kriegsgebieten werden. Laut einem Gutachten wären Rückschritte sogar verfassungswidrig.

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Karte der Region Fukushima in Japan, die die Ausbreitung der Strahlung nach der Atomkatastrophe im März 2011 im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zeigt.
© Daniel Müller / Greenpeace

Fukushima 15 Jahre später

Überblick

Der 11. März 2011 versetzte Japan in einen Ausnahmezustand, die Folgen sind bis heute zu spüren. Die dreifache Katastrophe von Erdbeben, Tsunami-Flutwelle und Super-GAU traf das Land bis ins Mark.

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Fakten zu Atomkraft

Der Atomunfall von Fukushima jährt sich. Ausgerechnet jetzt bringt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wieder eine Renaissance der teuren und gefährlichen Technologie ins Spiel. Warum das (immer noch) keine gute Idee ist.

Aktiv werden!

Schule zeigt Haltung

Petition gestartet: Schule zeigt Haltung

Mitmachen

Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze: Es braucht mehr Rückendeckung von den zuständigen Ministerien und Schulaufsichtsbehörden. Für eine gelungene Politische Bildung in der Schule.

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Demozug: Aktivist:innen in grünen Greenpeace-Jacken, eine Frau spricht in ein Megafon
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Die neuen Greenpeace Nachrichten

Überblick

Warum Klima, Umwelt und Demokratie jetzt mehr denn je unseren Einsatz brauchen. Außerdem: Greenpeace findet erneut gesundheitsgefährdende Chemikalien in Billigkleidung aus dem Internet.

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Hare in the Belgian Ardennes
© Olivier Embise

Ostern für den Umweltschutz

Statt Billig-Schokoladen-Häschen: wie wäre es an Ostern mit einer Geschenkspende, die beim Schutz unseres Planeten hilft? Jetzt einfach persönliche Urkunde inkl. Grußtext gestalten, herunterladen und an Ostern verschenken.

jetzt Spende verschenken über Ostern für den Umweltschutz

Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.