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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

UN-Klimatagung endet enttäuschend

An den Gesprächen über ein neues UN-Klimaschutzabkommen haben in Bonn rund 2000 Delegierte aus 170 Ländern teilgenommen. Fortschritte auf dem Weg zu einem neuen weltweiten Klimaabkommen sind nicht erzielt worden. Die üblichen Verdächtigen - Kanada, Japan, Australien und die USA - bremsten die Verhandlungen wieder einmal aus. Doch auch sie sollten wissen, dass für solche Spiele keine Zeit mehr ist. Der Klimawandel ist da.

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George W. Bush und das Öl in Alaska

Es ist der soundsovielte Versuch: US-Präsident Bush will der Ölindustrie unbedingt Zugriff auf das wertvolle Naturschutzgebiet Arctic National Wildlife Refuge verschaffen. Diesmal muss der hohe Ölpreis als Grund herhalten.

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Zyklon Nargis trifft die Ärmsten der Armen

Der Zyklon Nargis hat an Burmas Küste schlimmste Verwüstungen hinterlassen. Zehntausende Menschen sind tot oder werden vermisst. Rund eine Million Menschen sind obdachlos geworden. Wirbelstürme von zerstörerischer Wucht nehmen zu. Ist Nargis ein neuer Beweis für den Klimawandel? Wir fragten unseren Klimaexperten Karsten Smid.

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Das Klima steht auf der Kippe

Das Umweltbundesamt (UBA) hat in einem neuen Report auf die möglichen Konsequenzen des Klimawandels hingewiesen. Sollten bestimmte Temperaturwerte überschritten werden, könnte der Grönländische Eisschild schmelzen oder der Regenwald in Amazonien austrocknen.

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Hurrikan Gustav verschont Südstaatenküste

Prognosen gingen zunächst von einem Hurrikan der Stärke 4 aus, auf seinem Weg hat Gustav jedoch deutlich an Kraft verloren - die Küstengebiete scheinen knapp an einer größeren Katastrophe vorbeigeschrammt zu sein.

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Keine Steuergelder für Klimakiller

Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.

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Keine Steuergelder für Spritfresser

Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.

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Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt

Der Klimawandel steht auf der Agenda der Weltpolitik weit oben. In internationalen Gremien wird beraten, wie unser Klima geschützt werden kann. Doch die deutsche Autoindustrie scheint die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben. Sie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert.

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Protestaktion gegen Mercedes-Benz

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren am Dienstag vor dem Stammwerk von Mercedes-Benz in Stuttgart gegen die klimaschädliche Firmenpolitik. Im Vergleich zu anderen deutschen Autoherstellern schneidet Mercedes beim Klimaschutz am schlechtesten ab.

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Daimler kooperiert mit RWE

Der Elektro-Smart von Daimler läuft demnächst mit RWE-Strom - und wird dadurch zum Klimasünder. Aktivisten von Greenpeace protestieren am Freitag in Berlin gegen die Kooperation der beiden Unternehmen.

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Klima: Warnsignale aus dem hohen Norden

Das Eis in der Arktis ist in diesem Sommer so stark geschmolzen wie lange nicht. Wissenschaftler stellen jetzt fest, dass auch der Meeresboden zu tauen beginnt. Dadurch wird das klimaschädigende Gas Methan frei.

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CO2-Ausstoß steigt rasant

Eine neue Studie belegt: Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre hat sich 2007 im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht. Schuld sind vor allem die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und die Abholzung der Regenwälder.

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