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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Mutter aller Verfügungen vor Gericht gescheitert

Aufgrund von Protesten gegen den Bau einer dritten Landebahn am Londoner Flughafen Heathrow wollte der Betreiber, die British Airports Authority (BAA), bis zu fünf Millionen Briten verbieten, sich dem Flughafengelände zu nähern. Die Behörde hatte eine einstweilige Verfügung gegen die Mitglieder von 15 Umweltschutzgruppen beantragt, darunter auch Greenpeace. Das Oberste Zivilgericht in London strich die geforderten Einschränkungen nun strikt zusammen.

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Hochwasser von Deutschland bis Vietnam

Regen kennzeichnet nicht nur den Sommer in Deutschland. Regen - das kann man den Meldungen aus aller Welt entnehmen - wird immer öfter zum Problem. Denn den Regengüssen folgt häufig das Hochwasser. Diesen Sommer gab es schon große Überschwemmungen in England, Indien, Bangladesh, Vietnam oder aktuell in der Schweiz, Österreich und in Deutschland an Rhein und Ruhr.

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Klimaschutz jetzt: Tempo 120 auf der A67

Wo die Politik nicht handelt, tut es Greenpeace! Am Mittwochmorgen stellten Greenpeace-Aktivisten an einem rund 35 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A67 zwischen den Auffahrten Rüsselsheim Ost und Lorsch Verkehrsschilder für den Klimaschutz auf. Auf den 15 Verkehrsschildern steht 120 - Klimaschutz.

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Nacktes Zeugnis der Klimaerwärmung im Gletscher

Hunderte Menschen haben am Samstag auf dem Schweizer Aletschgletscher nackt für den Klimaschutz posiert. Der US-Installationskünstler Spencer Tunick und Greenpeace wollen mit dieser lebenden Skulptur die Verletzlichkeit des schwindenden Gletschers mit dem Menschen symbolisch in Verbindung bringen. Der Klimawandel verlangt nach schnellen und mutigen politischen Entscheidungen. Tunicks Gletscherbilder sollen dazu beitragen.

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Bush-Regierung missachtet US-Klimagesetz

Die US-Regierung unter Präsident George W. Bush ist mit ihrer Hinhaltetaktik in der Klimapolitik erneut nicht durchgekommen. Am Dienstag setzte eine Bundesrichterin in Oakland, Kalifornien, der Bush-Regierung eine letzte Frist. Bis zum nächsten März muss sie einen längst überfälligen Bericht zum Klimawandel anfertigen.

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Klima schützen und Beluga fahren

Seit Sonntag fahren Thomas Kehrer (41 Jahre) und sein Sohn Alexander (11 Jahre) aus Hannover auf der Beluga II mit. Die beiden haben bei der Klimaschutzaktion von BILD, BUND, Greenpeace und dem WWF mitgemacht und eine Reise auf dem Greenpeace-Schiff gewonnen. Die Beluga II macht gerade eine Info-Tour gegen Kohlekraftwerke. Wir haben die beiden gefragt, wie ihnen der Alltag auf dem Schiff gefällt, und welche Rolle das Thema Klimaschutz bei ihnen spielt.

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Klimaschutz statt Kohlekraftwerke!

Vattenfall-Aufsichtsratsitzung in Berlin: Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag mit einem Großplakat vor der Hauptstadtrepräsentanz von Vattenfall Europe protestiert. Damit brachten sie ihren Unmut gegen die Rolle des Vattenfall-Konzernchefs Josefsson als Klimaberater der Bundesregierung zum Ausdruck.

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Klima-Konferenz unter dem Auge der Öffentlichkeit

In Wien haben am Montag die UN-Klimagespräche über die Zukunft des Kyoto-Protokolls begonnen. Die Teilnehmer der Konferenz wurden von Greenpeace-Aktivisten begrüßt. Neben kleinen Geschenken hatten die Aktivisten viele Augen-Symbole dabei. Auf Ballons oder als Maske zum Über-den-Kopf-ziehen. Damit sollte den Delegierten klargemacht werden, dass das Auge der Weltöffentlichkeit auf sie gerichtet ist und jede Entwicklung während der Gespräche genau beobachtet wird - weltweit.

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Die Wälder brennen in Griechenland, Brasilien und Indonesien

Aus Griechenland treffen die ersten Meldungen ein, dass die Anzahl der Brände zurückgehe. Aber Entwarnung möchte niemand geben, denn die jetzt abflauenden Winde können schnell wieder an Stärke gewinnen. Verheerend ist die Bilanz der vergangenen sieben Tage: Offiziell wurden bislang 64 Tote gemeldet, die bei den riesigen Waldbränden auf dem Peleponnes und auf der Ägäis-Insel Euböa umkamen. Insgesamt ging eine Waldfläche so groß wie ganz Luxemburg in Rauch auf - die Rauchfahnen zogen übers Mittelmeer bis an die afrikanische Küste. Über die Ursachen und Folgen dieser Brände sprachen wir mit Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace.

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1001 PS-Märchen

Auf dem Automarkt ist fast alles zu kriegen: 1001 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h, von 0 auf 100 km/h innerhalb von 2,5 Sekunden. Für schlappe 1,3 Millionen Euro besitzt man ihn, den Bugatti Veyron von VW - das schnellste Serienauto der Welt. Und das wahrscheinlich überflüssigste!

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VDA gegen den Rest der Welt

Die deutschen Autohersteller bekleckern sich in der Klimaschutzdiskussion wahrlich nicht mit Ruhm. So gelang es ihnen nicht, die freiwillige Selbstverpflichtung der europäischen Autoindustrie einzuhalten, den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagen bis 2008 auf 140 Gramm zu senken. Dennoch versucht der Verband der Autoindustrie (VDA) dieses Versagen immer wieder schönzureden. Nun gibt es einen Grund, dem VDA und den deutschen Autobauern einmal auf die Schulter zu klopfen: Am Donnerstag teilte der Verband mit, dass die deutsche Autoindustrie bei den Klimaanlagen die Weichen auf mehr Klimaschutz gestellt habe.

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Die Sydney-(V)erklärung zum Klimaschutz

Am Sonntag hat die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) ihr 19. Gipfeltreffen in Sydney beendet. In der Abschlusserklärung äußern sich die Teilnehmer auch zum Thema Klimaschutz. Doch bindende Vereinbarungen dazu sucht man vergeblich: Mit den USA und Australien sind gleich zwei Industrienationen in der APEC vertreten, die sich geweigert haben, das Kyoto-Klimaprotokoll zu ratifizieren.

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