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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Jahrhundertfluten sind nur die Spitze des Eisberges

Mit Leichtigkeit treibt der Eisberg auf dem Wasser dahin. Pinguine erklimmen seine frostige Oberfläche - ebenso wie die Wellen, die ab und an nach ihm schnappen, wenn ein Schiff vorüberzieht. Eine Szene, die Glauben macht, sie trage sich an den Polen zu. Weit gefehlt: Der Eisberg ragt nicht in das kalte salzige Wasser des arktischen Meeres - der Eisberg reicht gerade bis zu den Schlauchbooten, die ihn knapp über dem Wasserspiegel tragen. Noch dazu befindet er sich nicht auf dem Ozean, sondern auf der Elbe.

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Sturmsaison 2006 bereits in vollem Gange

Nachdem das Jahr 2005 für die Karibik das Jahr der meisten Stürme war, scheint 2006 für den ostasiatischen Raum besonders schlimm zu werden. Über 1.300 Menschen sind allein in China seit Mai durch extreme Wetterphänomene umgekommen. Auch für den atlantischen Raum wird in diesem Jahr erneut mit einer überdurchschnittlichen Sturmsaison gerechnet.

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Der Gipfel des Klimawandels

Zwölf Jugendliche, die sich im Greenpeace-Jugendprojekt SolarGeneration engagieren, haben am Donnerstag auf der Zugspitze für verstärkten Klimaschutz protestiert. Dazu markierten sie den Punkt, bis zu dem der Gletscher des Berges voraussichtlich in den nächsten 15 Jahren abschmelzen wird. Sie legten ein rundes Banner nieder, auf dem stand: Klimawandel auf der Zugspitze - Gletschergrenze im Jahr 2020

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Rainbow Warrior in China auf Klimaschutz-Tour

Zum Auftakt seiner Asia Clean Energy Revolution Tour hat das Greenpeace-Flagschiff Rainbow Warrior im Hafen von Hong Kong angelegt. Greenpeace will auf die zunehmenden Klimaveränderungen aufmerksam machen sowie die Entwicklung Erneuerbarer Energien vorstellen.

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Klimawandel könnte bald unumkehrbar werden

Das Klima wird sich in den kommenden 100 Jahren so schnell ändern wie noch nie. Zu diesem Ergebnis kommen die Klimaforscher des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie nach Auswertung neuer, sehr aufwändiger Klimamodellrechnungen. Die Modelle bestätigen, dass der Mensch das Klimageschehen in einem Ausmaß beeinflusst, wie es bislang nie dagewesen ist.

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Klimawandel - Hurrikan Rita gegen Texas

Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.

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Ölverseuchung nach Hurrikan Katrina schlimmer als befürchtet

Den leidgeprüften Menschen in und um New Orleans drohen auch schwere Schäden an ihrer Umwelt. Rund zwei Wochen nach dem Hurrikan Katrina zeigt sich, dass der Golf von Mexiko und das Mississippi-Delta weitaus schlimmer durch ausgelaufenes Öl verschmutzt sind als befürchtet. Satellitenbilder zeigen kilometerlange Ölteppiche, die von havarierten Ölplattformen ausgehen. Öltanklager sind leckgeschlagen und überflutet, Raffinerien beschädigt.

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Auf dünnem Eis

Die Amerikaner Eric Larsen, 33, und Lonnie Dupre, 44, haben sich die erste Sommerdurchquerung der Arktis zum Ziel gesetzt und wollen damit gleichzeitig etwas gegen den Klimawandel tun. Am Dienstag starteten die Abenteurer von der sibirischen Insel Sewernaja Semlja. Vor ihnen liegen rund 2000 Kilometer Eismeer, das sie per Kajak, Ski und zu Fuß durchqueren wollen, bis sie auf der kanadischen Insel Ellesmere Island wieder die Füße auf festen Boden setzen können.

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SolarChill: Mit Sonne Leben retten

Kühlung durch Sonnenwärme ist das Grundprinzip einer neuen umweltfreundlichen Kühltechnologie für Entwicklungsländer: SolarChill. Um sie zu entwickeln, haben sich Greenpeace, Experten der Vereinten Nationen und dänische Kältetechniker zusammengetan. Das Projekt verbindet Gesundheitsvorsorge, Entwicklungshilfe und Umweltschutz. SolarChill-Geräte sind für die klimafreundliche Kühlung von Impfstoffen, Medikamenten und Lebensmitteln gedacht.

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Gletscher: Spiegel für die Götter

Wenn dein Kind dich morgen fragt ist das Motto des diesjährigen Kirchentags. Greenpeace hat dort einen Stand, den zehn Ehrenamtliche aus Hamburg und Hannover betreuen. Auf einer großen Tafel steht dort die Frage: Wenn dein Kind dich morgen fragt: Mama, wozu sind Gletscher gut? Jeder Besucher kann seine Antwort darunter kleben. Unzählige Zettel hängen schon dort.

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Europäische Schiffstour für das Klima

Eine Greenpeace-Crew ist mit dem 95 Jahre alten Elb-Ewer Anna in See gestochen. Dies ist der Auftakt der European Energy Revolution Tour quer durch Europa. Sven Teske, Energie-Experte bei Greenpeace International, hat dazu unsere Fragen beantwortet. Das Interview führte Maren Borgerding.

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Flucht vor der Umwelt

Jedes Jahr verlassen Millionen von Menschen ihre Heimat. Sie flüchten vor Krieg, Unterdrückung und Gewalt - und immer häufiger vor Naturkatastrophen. Die Zahl der so genannten Umweltflüchtlinge ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Heute fliehen bereits mehr Menschen vor Umweltkatastrophen als vor Kriegen. Im Jahr 2010 sollen es nach einer neuen UN-Studie weltweit mehr als 50 Millionen Umweltflüchtlinge sein.

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