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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Der Klimagipfel in Nairobi - eine Zwischenbilanz

Gut eine Woche nach Beginn der Klimakonferenz im kenianischen Nairobi fällt die Zwischenbilanz ernüchternd aus: Alle wissen um die Dringlichkeit des Problems, aber Eigeninteressen verhindern echte Fortschritte. Die Industrieländer wollen die boomenden Schwellenländer in die Pflicht nehmen. Die Entwicklungsländer fordern die Industrieländer auf, erst einmal selber ihre Hausaufgaben zu machen.

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Handeln Sie einfach! Und handeln Sie jetzt!

Mit einem dringenden Appell hat sich Greenpeace am Montag an die Teilnehmer der 12. UN-Weltklimakonferenz gewandt: Sehen Sie der Realität ins Auge. Handeln Sie. Jetzt! Die Konferenz findet vom 6. bis 17. November in Kenias Hauptstadt Nairobi statt - und damit zum ersten Mal in einem der Länder, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, aber am schlimmsten unter ihm leiden.

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Autoindustrie: 50 Prozent weniger sind möglich

Vor dem Brandenburger Tor in Berlin ist am Sonntag auf dem Europafest der SmILE der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die Autoindustrie sollte darüber vom Bau von klimafreundlicheren Autos überzeugt werden. Die SmILE-Technik ist die Autotechnik für die Zukunft: 50 Prozent weniger Emissionen bei PKWs sind sofort machbar.

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Klimaschützer machen weltweit Druck

Am Samstag ist weltweit Aktion angesagt. Anlässlich der Klimakonferenz im kenianischen Nairobi protestieren dann Umweltschützer vieler Länder für eine verantwortungsvolle Klimapolitik. Die Weltklimakampagne soll den Delegierten der Konferenz nochmals klarmachen, was neueste Studien bewiesen haben: Nachlässige Entscheidungen werden fatale Konsequenzen haben.

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Klimaschutz ist billig - Klimawandel wird teuer

Der Klimawandel hat seit heute ein Preisschild: zwischen fünf und 20 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP). Jährlich. Für immer. So viel wird es kosten, wenn die Welt inaktiv bleibt und die globale Durchschnittstemperatur sich bis 2050 um bis zu fünf Grad erhöht. Das meint jedenfalls Sir Nicholas Stern, der ehemalige Chefökonom der Weltbank. Er hat im Auftrag der Britischen Regierung eine Studie zu den ökonomischen Folgen des Klimawandels erstellt und sie am Montag in London präsentiert.

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Neue Klimastudie verheißt nichts Gutes

Am Dienstag hat das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin die Ergebnisse seiner neuesten Klimasimulation für Deutschland veröffentlicht. Das Fazit: Der Klimawandel wird auch unser Land innerhalb der nächsten Jahre erheblich verändern!

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Marode Rohre sind kein Einzelfall

Die Förderung auf dem größten Ölfeld Nordamerikas Prudhoe Bay ist eingestellt. Rund 40 Prozent der Rohre hat der Betreiber, Ölkonzern BP bislang überprüft. Ergebnis: auf einer Länge von 24 Kilometern muss die vom Ölfeld weg führende Leitung erneuert werden. Schon seit einigen Jahren hat BP die Instandhaltung der Pipeline vernachlässigt. Dazu Jörg Feddern, Energieexperte von Greenpeace im Interview über Ursachen und Folgen.

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Ein Eisberg auf dem Main

Klimawandel geht uns alle an - um das den Menschen näher zu bringen, startet Greenpeace heute mit einer sieben Meter langen, fünf Meter hohen Eisberg-Attrappe seine Info-Tour über den Klimawandel in Frankfurt am Main. Zwei Wochen lang wollen insgesamt 12 Mitglieder von Greenpeace, teilweise als Pinguine oder Yetis verkleidet, über Main und Rhein touren, um die Anwohner über den Klimawandel und seine Folgen zu informieren. Das Motto der Fahrt ist: Klimaschutz statt Sandsäcke.

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Eine unbequeme Wahrheit

Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.

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Nur das Ausmaß des Klimawandels noch offen

Um drei Grad Celsius wird die Temperatur bis zum Jahr 2100 auf der Erde ansteigen, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht deutlich herabgesetzt wird. Das berichtet die Welt am Sonntag in ihrer jüngsten Ausgabe. Die Zeitung bezieht sich auf Experten, die von der Bundesregierung mit der Berechnung des Temperaturanstieges beauftragt worden sind. Ihre Grundlage ist der noch streng vertrauliche UN-Klimabericht. Er liegt bislang nur den Regierungen vor.

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Klimawandel: Ein Eisberg im Hamburger Hafen

Am Samstag wird die Greenpeace-Eisbergtour auf der Elbe in Hamburg ihren Abschluss finden. Nach 22 Tagen und über 600 Kilometern Fahrt erreicht der bei Dresden zu Wasser gelassene Greenpeace-Eisberg den Fischmarkt im Hamburger Hafen. Die Besatzung des Eisberges lädt zwischen 13 und 17 Uhr zu einem Besuch auf die fünf Meter hohe Eisberg-Attrappe ein. Ehrenamtliche von Greenpeace informieren über den Klimawandel und Lösungen für einen besseren Klimaschutz. Für Kinder findet am Eisberg ein Malwettbewerb mit Ausstellung zum Thema Klimawandel statt.

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Klimawandel? Gibt's doch gar nicht! - Sagt RWE ...

Mit einer etwas fragwürdigen Weltsicht wartet gegenwärtig der Energiekonzern RWE aus Essen auf. So zeigt die RWE-Chefetage bei einem gegenwärtig vor dem Oberlandesgericht Köln anhängigen Verfahren deutliche Spuren von Wirklichkeitsverlust: RWE leugnet kurzerhand den von Menschen verursachten Klimawandel.

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