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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Umweltschützer sollen an Klimasünder zahlen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace soll Schadensersatz an den Ölkonzern Exxon Mobil - in Europa bekannt unter dem Namen ESSO - zahlen. Das hat am Montag ein luxemburgisches Gericht entschieden. Die Höhe des Schadenersatzes müsse allerdings erst noch ein Gutachter ermitteln. Greenpeace erwägt gegen das Urteil Widerspruch einzulegen.

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CO2-Quelle Jungwälder

Das Anpflanzen von neuen Wäldern führt nicht automatisch zu weniger Treibhausgasen, vielmehr könnte die Freisetzung des Klima schädlichen Kohlendioxid (CO2) sogar ansteigen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Forschungsgruppe CarboEurope, wie das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner jüngsten Online-Ausgabe berichtet.

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Keine Fortschritte in Neu Delhi

Auch ein zweiter Entwurf für eine Abschlussdeklaration der zurzeit in der indischen Hauptstadt Neu Delhi stattfindenden achten internationalen Klimakonferenz wird von Umweltverbänden als zu schwach kritisiert.

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Chinas Gletscher schmelzen zusehends

Nicht nur in der Antarktis und den Alpen, auch in China schmelzen die Gletscher immer schneller. Das zeigt eine Langzeitstudie chinesischer Forscher, die am Donnerstag in der Tageszeitung China Daily vorgestellt wurde. Die Wissenschaftler sagen voraus, dass bis 2060 rund 64 Prozent der chinesischen Gletscher verschwunden sein werden.

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Neu-Delhi: Öl vor Klimaschutz

Mit der Deklaration von Delhi ist gestern die zehntägige UN-Klimakonferenz zuende gegangen. Greenpeace betrachtet das Treffen trotz magerer Ergebnisse insgesamt als weiteren Schritt zum Inkrafttreten des internationalen Klimaabkommens.

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Die Armen bezahlen für den Umweltfrevel

Der Tropensturm Jeanne hat in Haiti zu einer Katastrophe geführt. Bis zu 1.600 Menschen sollen ums Leben gekommen sein, mehr als 230.000 sind obdachlos. Der gesamte Norden des Landes wurde zum Notstandsgebiet erklärt.

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Klimaschutz zum Vorzeigen

Als bundesweit erstes Gebäude ist das Modellsanierungsprojekt Bürger 202 heute von der IG Bauen-Agrar-Umwelt und Greenpeace mit dem Gütesiegel Das Plus für Arbeit und Umwelt ausgezeichnet worden. Das Gütesiegel wird an Wohnungsunternehmen und Bauherren vergeben, die bei Sanierungsmaßnahmen Mindeststandards im Klima- und Umweltschutz sowie im tariflich-sozialen Bereich einhalten.

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Ölpest-Alarm in Wien

Öl tötet! Mit dieser Warnung sahen sich am Donnerstagvormittag Ölscheichs, Energieminister und Konzernchefs der großen internationalen Ölmultis bei einem Treffen in Wien konfrontiert. Rund 30 Greenpeace-Aktivisten hatten vor dem Tagungsort der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) gegen die klimaschädliche Politik der Organisation protestiert.

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Die australische Anti-Kyoto-Front bröckelt

In zwei offiziellen Studien für die australische Regierung kommen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Wirtschaft des Landes von der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls profitieren würde. Ministerpräsident Howard lehnt bisher eine Ratifizierung ab mit der Begründung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt würden darunter leiden.

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Russland ratifiziert Kyoto vorerst nicht

Nach der Absage der USA, dem weltweit größten Luftverschmutzer, verzögert nun auch Russland aus wirtschaftlichen Gründen die Umsetzung des Kyoto-Protokolls zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen. Grundlage für eine mögliche Ratifizierung ist zunächst die Untersuchung verschiedener Szenarien und deren sozialen und ökonomischen Auswirkungen, begründete der stellvertretende Minister für Rohstoffe, Maxim Yakovenko, die Verzögerung.

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Punktsieg für den Klimaschutz - nein zu FKW

Refrigerants Naturally (Natürlich kühlen) heißt der neue Meilenstein im Klimaschutz - ein Erfolg der beharrlichen Greenpeace-Arbeit gegen den Klimakiller FKW: Coca-Cola, Unilever Ice Cream und McDonald's werden in Zukunft gänzlich auf Kühlgeräte mit Fluorierten Kohlenwasserstoffen (FKW) verzichten. Die Initiative wird auch vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen, UNEP, unterstützt.

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Emissionshandel: Halbherziges aus Brüssel

Ab 2005 soll gespart werden. Dann sind Deutschland und die anderen EU-Staaten aufgerufen, ihren Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) zu verringern. Ob der deutsche Zuteilungsplan für den Emissionshandel dafür die richtigen Voraussetzungen schafft, darf bezweifelt werden. Die EU-Kommission hat den Plan am Mittwoch trotzdem weitgehend gebilligt.

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