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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Klimaerwärmung: tödliche Gefahr

Nach einer am Dienstag in Moskau veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Londoner Tropeninstituts sterben jährlich 160.000 Menschen an den Folgen der globalen Klimaerwärmung. Die Wissenschaftler rechnen damit, dass sich die Zahl der Todesfälle bis 2020 sogar verdoppeln wird. Besonders gefährdet seien Kinder.

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Weltweite Wetterextreme bedrohen Menschen

Eine Million Amerikaner sind auf der Flucht vor dem Hurrikan Charley, einem der voraussichtlich stärksten Hurrikans in Florida der letzten Jahrzehnte. Verrammelte Fensterläden und kilometerlange Autoschlagen, es spielen sich Szenen ab, wie im Klimathriller The Day After Tomorrow von Roland Emmerich.

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Mit Gen-Bäumen gegen Klimawandel?

Die Stimmung ist gedämpft, doch die Arbeit geht weiter: Auf der neunten UN-Klimaschutzkonferenz in Mailand ist am Dienstag der Vertragstext zur Anrechnung von Wäldern verabschiedet worden. Ein Kompromiss, den Greenpeace nur bedingt akzeptieren kann, denn zur Aufforstung sollen auch genmanipulierte Bäume erlaubt sein.

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Exxon: Trickreich gegen den Klimaschutz

Greenpeace hat in den USA eine E-Mail entdeckt, die für einen Skandal sorgen könnte. Inzwischen beschäftigt das Schreiben auch schon die US-Generalstaatsanwaltschaft. Aus dem Memo geht hervor, dass das vom Ölkonzern ExxonMobil mitfinanzierte Institut für freien Wettbewerb und Vertreter des Weißen Hauses in Klimafragen eng miteinander verstrickt sind.

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Kritik an Energiegipfel des Kanzlers

Scharfe Kritik übt Greenpeace an der klimaschädlichen Energiepolitik des Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Der aktuelle Anlass: Am Donnerstag trifft sich der Kanzler mit den Chefs der vier größten Energieversorger und dem Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement. Bei dem Treffen soll der zukünftige Energiemix in Deutschland diskutiert werden - allerdings ohne Umweltminister Jürgen Trittin und ohne Vertreter der Solar- und Windenergie-Branche.

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Irakisches Öl garantiert Immunität

Heimlich, still und leise ... so scheint eine Regierungs-Order des US-Präsidenten George W. Bush das Licht der Welt erblickt zu haben: Bush sichert darin den US-Ölfirmen absolute Straffreiheit im Zusammenhang mit Irak-Öl-Förderung, -transport und -verkauf zu. Ein Mitarbeiter der US-amerikanischen Umweltschutzorganisation Sustainable Energy & Economy Network (SEEN) brachte die bereits im Mai unterzeichnete Executive Order 13303, kurz EO 13303, an die Öffentlichkeit: Er fand die Anweisung im Nationalen Bundesarchiv der USA.

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e-LaKe: Greenpeace raus - Esso rein

Seit Donnerstag ist der Ölkonzern Esso Sponsor des diesjährigen e-LaKe-Festivals in Luxemburg. Nach einer offiziellen Absage an Greenpeace durch die Organisatoren des Festivals, dem Club des Jeunes Echternach (Jugendverein Echternach), stand dem Sponsoring nichts mehr im Wege. Damit demonstrieren die Veranstalter von e-LaKe ihre unkritische Haltung gegenüber den Verursachern des Klimawandels und ihr Desinteresse an dessen Folgen.

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Mahnmal für den Klimaschutz in Dresden

Acht Meter und sechzig: Das ist der Höhenunterschied zwischen dem Jahrhunderthochwasser im vergangenen Jahr in Dresden und dem Hitze bedingtem Niedrigwasser fast genau zwölf Monate danach. Gerade einmal noch 81 Zentimeter beträgt der Flusspegel im Elbflorenz zurzeit. Greenpeace hat deshalb am Dienstagvormittag im nun zugänglichen Flussbett ein Mahnmal für den Klimaschutz errichtet.

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Esso verklagt Greenpeace

Der Ölkonzern ExxonMobil (Esso) hat Greenpeace Luxemburg und die Greenpeace-Zentrale in den Niederlanden auf Schadensersatz in Höhe von 225.000 Euro verklagt. Anlass ist die große Greenpeace-Aktion in Luxemburg am 25. Oktober 2002: 650 Aktivisten aus 31 Ländern hatten an allen 28 Esso-Tankstellen des Landes gegen die klimafeindliche Politik des Multis demonstriert.

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Irak: Gefahrenquelle Ölpipeline

Fieberhaft versuchen die Besatzungstruppen der USA und das irakische Ölministerium, den Schutz der vielen Ölpipelines in dem Land sicherzustellen. Nur wenige Tage nachdem Öldiebe an der wichtigsten Pipeline im Irak eine Explosion auslösten, haben die US-Soldaten ihre Patrouillen entlang der Ölleitungen im ganzen Land deutlich verstärkt. Zugleich gehe man dabei aggressiver vor, so ein US-Major gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

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Gletscherausstellung in Hamburg

Auf dem Museumsschiff im Hamburger Hafen, der Rickmer Rickmers, ist vom 6. Juni bis 6. Juli 2003 die Ausstellung 'Gletscher im Treibhaus' zu sehen. Die fotografische Zeitreise in die alpine Eiswelt ist ein Projekt der Gesellschaft für ökologische Forschung e.V. und wird von Greenpeace mit Exponaten und Fotos unterstützt.

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Besuch bei Esso in Texas

Die Firmenzentrale des Esso-Konzerns (ExxonMobil) im texanischen Irving ist am frühen Dienstagmorgen von der Greenpeace Global Warming Crimes Unit (Greenpeace-Klimaverbrechenseinheit) besucht worden. Einige der Aktivisten gingen in das Gebäude, um eine Liste mit Anklagepunkten gegen den Konzern vorzulegen. Dieser Schritt erfolgte einen Tag vor der internationalen Jahreshauptversammlung des Unternehmens.

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