Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Unterernährung durch Ernteausfälle wegen Überschwemmungen oder Dürreperioden, übermäßige Vermehrung der Malariamücke und Durchfall seien indirekte Folgen der globalen Erwärmung. Sie bedrohten vor allem die Menschen in den Entwicklungsländern, warnte Professor Andrew Haines die 940 Delegierten der Klimakonferenz in Russland.

Zwar steige die Lebenserwartung der Menschen auf der Nordhalbkugel, weil die Klimaveränderung hier für mildere Winter und höhere Ernteerträge sorge. Doch der vergangene Hitzesommer habe gezeigt, dass auch in Europa Kinder und ältere Menschen durch die Folgen des Klimawandels gefährdet seien. Allein in Frankreich starben nach Aussagen der Forscher rund 15.000 Menschen.

Greenpeace fordert von Putin das Kyoto-Protokoll sofort zu ratifizieren, damit das einzige Abkommen, das gegen eine weitere globale Erwärmung helfen könnte, endlich in Kraft treten kann.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Kein Recht auf Verbrenner!

Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Kläger:innen mit Ihrer Unterschrift

Klage unterstützen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Datum

Mehr zum Thema

Seenelke an einem Steinriff vor Borkum
  • 05.02.2024

Die Ozeane haben bislang etwa80 Prozent der Wärme aufgenommen, die wir dem Klimasystem zugeführt haben. Die Erwärmung reicht bis in eine Tiefe von 3.000 Metern. Das bringt die Meere aus dem Takt

mehr erfahren
Sumpf im Vodlozero National Park in Russland
  • 29.01.2024

Sie speichern gigantische Mengen CO2: Wälder, Meere, Böden. Welche Rolle spielen diese Kohlenstoffsenken im Kampf gegen die Klimakrise?

mehr erfahren
Greenpeace-Delegation bei der COP28 mit Banner "we will end fossil fuels"
  • 13.12.2023

Die Weltklimakonferenz hat sich nach 30 Jahren erstmalig auf den Beginn des Ausstiegs aus den fossilen Energieträgern geeinigt. Eine Einschätzung.

mehr erfahren
Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland

In Dubai startet die nächste Klimakonferenz. Doch was kann sie in der aktuellen Zeit ausrichten? Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand bei Greenpeace, im Gespräch.

mehr erfahren
Messballon zur Beobachtung des Ozonlochs am nördlichen Polarkreis, Juni 1988

Das Ozonloch beschäftigt Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und betrachten seinen aktuellen Zustand.

mehr erfahren
Spur im Sand
  • 15.11.2023

Jeder Deutsche verursacht einen fünfmal größeren CO2-Ausstoß als die Erde verkraftet. Dabei ist CO2-Sparen ganz einfach.

mehr erfahren