Iran: Für Frieden und Freiheit - und Völkerrecht!
Bomben bringen weder Demokratie noch Frieden. Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser solidarisiert sich mit der Zivilbevölkerung im Iran und mahnt: Deutschland darf Rechtsbrüche nicht legitimieren.
Bomben bringen weder Demokratie noch Frieden. Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser solidarisiert sich mit der Zivilbevölkerung im Iran und mahnt: Deutschland darf Rechtsbrüche nicht legitimieren.
Die Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan haben sich in den vergangenen Tagen drastisch verschärft. Aus jahrelangen Grenzstreitigkeiten ist ein offener Krieg geworden.
Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Welt verändert. Friedensdemos, Proteste gegen Öl aus Russland und Hilfe für einen grünen Aufbau: Greenpeace engagiert sich vielfältig für die Ukraine.
Die Münchner Sicherheitskonferenz hatte einen blinden Fleck: Klimaschutz. Der muss mit ins Zentrum der Debatte. Denn ohne Klimaschutz gibt es keine Sicherheit.
Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine erlebte die Welt einen einschneidenden Umbruch. Nun jährt sich der Einmarsch zum vierten Mal. Aus der Ukraine berichtet unsere Kollegin Daryna Rogachuk.
Kanzler Merz sucht die Nähe zu Golfstaaten, um Energie- und Rüstungskooperationen auszubauen – doch zu welchem Preis?
In Zeiten von Trumps neuer Weltordnung brauchen wir Widerstand, Mut und Zuversicht, findet Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland. Und ein neues, starkes Europa.
Darf Grönland verkauft werden? Von Öl-Interventionen bis Iran: 5 Fragen zum Völkerrecht – das wichtigste Regelwerk für globale Gerechtigkeit.
Die Ukraine hat enormes Potenzial für erneuerbare Energien. Ein Greenpeace-Pilotprojekt in Trostjanez zeigt, wie nachhaltiger Wiederaufbau mit Solarstrom und Erdwärme Realität werden kann.
Zwang zum Dienst an der Waffe schafft keine Sicherheit – er zerstört Vertrauen und raubt jungen Menschen ihre Freiheit. Jetzt gibt es eine Einigung zum Gesetzesvorschlag.
Warum der BVB das Sponsoring durch Rheinmetall beenden muss und der Sponsor in der Kritik steht: die NS-Aufarbeitung des Rüstungskonzerns ist unzureichend.
Eine Kooperation unterstützt ukrainische Krankenhäuser mit Solaranlagen. Damit die Stromversorgung auch in Zeiten des Krieges sicher bleibt.