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Alle Artikel zum Thema Nachhaltiger leben

PFC raus aus den Klamotten!

Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.

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Valentino zeigt: Grün ist die Farbe der Saison

Ob Gucci, Prada oder Armani - auch Luxusmarken bieten meistens keine umweltfreundliche Produktion. Für viel Geld bekommt man Mode aus der "Chemiefabrik", verpackt in Papier aus Urwaldzerstörung. Und Leder-Accessoires fragwürdiger Herkunft. Nur die Marke Valentino glänzt im Ranking von Greenpeace Italien: Valentino ist das 16te Modehaus, das nach der Detox-Kampagne von Greenpeace umweltfreundlicher produzieren will.

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H&M: Regenpelle ohne Risiko

Wenn Regentropfen von Jacken abperlen und Kinder auch im Matsch trocken bleiben, steckt meistens Fluorchemie in der Kleidung. Perfluorierte Chemikalien (PFC) sind jedoch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Modemarken auf, Risiko-Chemikalien wie PFC durch ungefährliche Alternativen zu ersetzen. Nun hat H&M bekannt gegeben, PFC bis zum 1. Januar 2013 aus der Produktion zu verbannen.

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Marks & Spencer will auf Giftstoffe verzichten

Ein großer Erfolg für die Greenpeace Detox-Kampagne. Marks & Spencer (M&S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern.

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Begrenzter Einsatz von Phthalaten in Kinderspielzeug

Am ersten Juli informierte China die Weltgesundheitsorganisation (WTO) über die Einführung von zwei neuen Sicherheitsstandards für Spielzeug. Einer dieser Standards begrenzt den Einsatz von sechs Phthalaten in Kinderspielzeug. Mit diesem Schritt bewegt sich China bei der Beschränkung von Chemikalien auf die Europäische Union zu.

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Produktion ohne Chemikalien: Benetton bekennt Farbe

Die italienische Modemarke Benetton hat sich heute dazu verpflichtet, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus ihren Produkten und der gesamten Produktionskette zu verbannen. Die Benetton Gruppe ist damit bereits das dreizehnte Modeunternehmen, bei dem die internationale Detox-Kampagne von Greenpeace ein Umdenken bewirkt.

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Victoria's Secret jetzt auch dabei

Engel ohne Reizwäsche: Victoria's Secret-Models sollen in Zukunft mit schadstofffreien Dessous über die Laufstege schweben. Der Bekleidungskonzern Limited Brands verpflichtete sich nun als 14. Unternehmen gegenüber Greenpeace, auf Bekleidung ohne gefährliche Textilchemie umzusteigen. Die Kultmarke "Victoria's Secret" ist ein bekanntes Beispiel für Produkte von Limited Brands.

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Luxusklamotten ohne Chemie!

Der Kampf um giftfreie Luxusmode geht in die nächste Phase. Nach der Veröffentlichung des Greenpeace-Tests „Luxusmode mit Nebenwirkungen“ hat Greenpeace den Druck auf die Firmen erhöht: Von Asien über Europa bis Mexiko protestierten Greenpeace-Aktivisten für giftfreie Mode vor Läden und Modenschauen von Louis Vuitton, Versace und Dolce&Gabbana.

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Neue Aufforderung an Adidas und Co.

Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.

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Chemiefreie Mode im Trend

Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.

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Giftige Kassenbons

Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.

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Mit aller Macht - Wie die Chemieindustrie REACH torpediert

Täglich kommen wir mit einer Vielzahl von Chemikalien in Kontakt, die in Alltagsprodukten stecken und über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen in den menschlichen Körper gelangen. Mehr als 300 Chemikalien wurden bereits im Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Dabei können Chemikalien gravierende gesundheitliche Auswirkungen haben. Ein Großteil der heute vermarkteten Chemikalien wurden aber noch nie auf ihre Folgen für Umwelt und Gesundheit überprüft.