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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Interview: SolarChill und die Hintergründe

Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.

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Gabriel versteckt brisante Klimastudie

Die Bundesregierung kann ihre Klimaschutzziele nur noch erreichen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke gebaut werden. Das sagt nicht nur Greenpeace - zu diesem Ergebnis kommt auch die Leitstudie 2008 des Bundesumweltministeriums. Sie wurde am Donnerstag ganz still auf die BMU-Homepage gestellt. Die übliche Pressekonferenz fiel aus. Nicht weiter verwunderlich ...

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Coca-Cola kühlt künftig ohne Klimakiller

Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.

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Industrieländer blockieren besseren Klimaschutz

Mit einem enttäuschenden Ergebnis für den weltweiten Klimaschutz ist am frühen Samstagmorgen die UN-Konferenz im polnischen Poznan zu Ende gegangen. Die abschließende Marathonsitzung der 190 teilnehmenden Staaten führte zu keinem Ergebnis. Deutlich wurde allerdings, dass die Industrieländer beim Schutz des Weltklimas keine Führungsrolle mehr übernehmen möchten. Diese Blockadehaltung hatte sich schon am Vortag in Brüssel angedeutet, wo die europäischen Staats- und Regierungschefs ein völlig unzureichendes EU-Klimapaket beschlossen hatten.

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Aktiv gegen das Hochwasser

Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.

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Das Wasser steigt und steigt ...

Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.

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VW stellt Produktion sparsamer Autos ein

Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.

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Thermografie zeigt Schwachstellen der Deiche

Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.

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Klimaschutz ist Hochwasserschutz

Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.

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Preis für neue umweltfreundliche Kühltechnologie

Eine neue umweltfreundliche Kühltechnik hat den British Cooling Industry Award (Preis der britischen Kühlindustrie) erhalten: SolarChill - Kühlung durch Sonnenwärme. Hintergrund für die Entwicklung des solarbetriebenen Kühlsystems ist die Situation in vielen Ländern der sogenannten Dritten Welt.

US-Umweltpreis für Klimaschutztechnologie

Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.

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