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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

VW stellt Produktion sparsamer Autos ein

Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.

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Aktiv gegen das Hochwasser

Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.

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Industrieländer blockieren besseren Klimaschutz

Mit einem enttäuschenden Ergebnis für den weltweiten Klimaschutz ist am frühen Samstagmorgen die UN-Konferenz im polnischen Poznan zu Ende gegangen. Die abschließende Marathonsitzung der 190 teilnehmenden Staaten führte zu keinem Ergebnis. Deutlich wurde allerdings, dass die Industrieländer beim Schutz des Weltklimas keine Führungsrolle mehr übernehmen möchten. Diese Blockadehaltung hatte sich schon am Vortag in Brüssel angedeutet, wo die europäischen Staats- und Regierungschefs ein völlig unzureichendes EU-Klimapaket beschlossen hatten.

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Das Wasser steigt und steigt ...

Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.

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Thermografie zeigt Schwachstellen der Deiche

Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.

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Klimaschutz ist Hochwasserschutz

Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.

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US-Umweltpreis für Klimaschutztechnologie

Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.

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Preis für neue umweltfreundliche Kühltechnologie

Eine neue umweltfreundliche Kühltechnik hat den British Cooling Industry Award (Preis der britischen Kühlindustrie) erhalten: SolarChill - Kühlung durch Sonnenwärme. Hintergrund für die Entwicklung des solarbetriebenen Kühlsystems ist die Situation in vielen Ländern der sogenannten Dritten Welt.

Fauler Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Pkw

Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.

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Keine Steuergeschenke für Klimaschweine!

Rosa Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz stehen ihm nicht schlecht, dem SUV (Sports Utility Vehicle) der Mercedes M-Klasse. Geschenkt möchte man das Klimaschwein trotzdem nicht: Mit bis zu 13,4 Litern Spritverbrauch ist der Luxusgeländewagen nicht nur ein teurer Spaß, sondern auch noch ein echter Klimakiller. Jetzt soll der Spritfresser nach den Plänen der Koalition 600 Euro Kfz-Steuer im ersten Jahr geschenkt bekommen - das wird ja immer besser!

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Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen

Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.

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Dämpfer für die Autoindustrie

Überraschende Entscheidung in Brüssel: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments lehnte am Donnerstag eine schrittweise Einführung der CO2-Grenzwerte für Autoabgase ab. Schon ab 2012 sollen die Werte drastisch sinken.

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