Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Klimakrise

SolarChill: Kühlung durch Sonne

Am Mittwoch erlebte der SolarChill seinen Durchbruch. Der SolarChill ist der erste Kühlschrank der Welt, der vollständig ohne externe Stromzufuhr auskommt. Der glückliche erste Besitzer dieser klimaschützenden Kältetechnik ist der indische Präsident Dr. A.P.J. Abdul Karam.

Aktualisiert:

Coca-Cola kühlt künftig ohne Klimakiller

Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.

Aktualisiert:

Interview: SolarChill und die Hintergründe

Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.

Aktualisiert:

Mit Kohle gegen Kohle

Greenpeace-Aktivisten haben am Montag mehrere Tonnen Kohle vor den Amtssitz des britischen Premierministers Tony Blair gekippt. An dem Lastwagen hing ein Banner mit der Aufschrift Blair - Klimaversager. Mit der Aktion will Greenpeace den Premierminister an sein Versprechen erinnern, den Klimawandel zu bekämpfen und sich für das Kyoto-Protokoll stark zu machen.

Aktualisiert:

UN Klimakonferenz in Montreal - Greenpeace dabei

Die diesjährige Klimakonferenz vom 28. November bis 9. Dezember in Montreal ist die erste nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Diesmal geht es vor allem um die Frage, wie soll es nach der ersten Verpflichtungsperiode 2012 weitergehen. Zu der Konferenz werden Staats- und Regierungschefs aus über 150 Ländern der Welt erwartet.

Aktualisiert:

Turbulenzen um CO2-Ausstoß der Autos

Soll man Fahrzeughersteller gesetzlich verpflichten, den Kohlendioxidausstoß ihrer Autos zu reduzieren oder nicht? Diese Frage erregt zurzeit die Gemüter in Brüssel und Berlin. EU-Kommissionschef Barroso ist dafür, genauso wie sein Umweltkommissar Dimas. Umweltminster Gabriel steht auf der Seite von Barroso, Wirtschaftsminister Glos zögert. Der EU-Industriekommissar Verheugen hat im Sinne der Industrie auf die Bremse getreten. Er will lieber mehr Biosprit einsetzen. Hintergrund und Gefahren dieses Hickhacks erklärt der Greenpeace-Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.

Aktualisiert:

Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter

Das Rheinische Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxidquelle Europas. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft blasen als jede andere Region Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.

Aktualisiert:

Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten

Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen und mehr Transparenz an den Finanzmärkten die Besteuerung von Finanztransaktionen, um Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise zu finanzieren.

Aktualisiert:

Klimacamp Polen - ein Signal an die Welt

Im polnischen Konin, am Rande eines ausgedehnten Kohletagebaus, ist seit zwei Wochen ein vierstöckiger Globus zu sehen - die Climate Rescue Station, das Greenpeace-Klimaschutzcamp. Menschen aus 15 verschiedenen Ländern bewohnen es, bis die am 1. Dezember begonnenen UN-Klimaverhandlungen in Poznan beendet sind. Die Campbewohner informieren, protestieren, demonstrieren - für Klimaschutz, gegen Kohle.

Aktualisiert:

Wann kommt das Belastungsmoratorium fürs Klima?

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat ein Belastungsmoratorium gefordert. Unter anderem will er die CO2-Grenzwerte für die Autoindustrie lockern. Klimakollaps 'Made in Germany', nennt Karsten Smid von Greenpeace das.

Aktualisiert:

Gabriel versteckt brisante Klimastudie

Die Bundesregierung kann ihre Klimaschutzziele nur noch erreichen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke gebaut werden. Das sagt nicht nur Greenpeace - zu diesem Ergebnis kommt auch die Leitstudie 2008 des Bundesumweltministeriums. Sie wurde am Donnerstag ganz still auf die BMU-Homepage gestellt. Die übliche Pressekonferenz fiel aus. Nicht weiter verwunderlich ...

Aktualisiert: