Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Kfz-Steuerbefreiung - nachgebessert, aber nicht besser

CDU und SPD haben ihr Modell zur Kfz-Steuerbefreiung zwar verändert - trennen mögen sie sich nicht davon. Neue Variante: Wer in den nächsten sechs Monaten einen Neuwagen kauft, soll bis zu zwei Jahre lang keine Kfz-Steuer zahlen müssen.

Aktualisiert:

Hamburgs neuestes Klimaschwein

Greenpeace-Aktivisten haben an den Hamburger Landungsbrücken das neueste Klimaschwein gekürt. Sie erkletterten am Freitag ein Großbildplakat des neuen Mercedes-Benz Geländewagens (GLK) und persiflierten dessen Botschaft. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz.

Aktualisiert:

Wegweisend: Bobby-Cars gegen die deutsche Autopolitik

Ihr Weg führte vom Pariser Platz durch das Brandenburger Tor bis zum Bundeskanzleramt. 30 Greenpeace-Aktivisten rollten heute auf knallroten Kinderautos in Berlin die Autopolitik der Bundeskanzlerin auf. Mit dem Slogan "Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht" forderten sie am Donnerstag die Bundesregierung auf, ihren Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Subventionen an die Autobauer, wie die geplante Kfz-Steuer, sind nichts als Steuergelder für den Bau vieler weiterer Klimakiller.

Aktualisiert:

Plakatwerbung gegen Mercedes-Klimaschwein

Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.

Aktualisiert:

Motoren der Klimazerstörung in Genf

Bei der Eröffnung des Genfer Autosalons am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten mehrere ausgewählte Modelle umkreist. Ihre Frage: Was ist ein gutes Auto? Greenpeace brandmarkt die Autos als Motoren der Klimazerstörung. Autohersteller, Politiker und Öffentlichkeit sind gefordert sich zu überlegen, was ein gutes Auto eigentlich ist, und in eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß aufzubrechen.

Aktualisiert:

Ein SmILE für den Bundespräsidenten

Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.

Aktualisiert:

Klimazeitbombe Permafrost

Ganze Wälder kippen, fester Boden wird zu tiefem Sumpf; Asphalt birst, Häuser reißen ein, Öl- und Gaspipelines brechen - Folgen der Erderwärmung in Sibirien. Auf der Halbinsel Jamal in der Karasee hat Greenpeace diese Entwicklung 2009 dokumentiert. Dort kollabieren ganze Landschaften.

Aktualisiert:

Ist der Klimawandel noch zu stoppen?

Der Klimawandel kann eine große Umweltkatastrophe verursachen. Um die schlimmsten Folgen zu verhindern, darf die Temperatur nur auf 1,5 Grad ansteigen.

Aktualisiert:

Antarktis in der Klimakrise

Lange Zeit schien die Klimakrise der Antarktis nichts anhaben zu können. Doch inzwischen ist klar: Die Erderhitzung hat das „Ende der Welt“ erreicht.

Forschungsreise der Esperanza in der Arktis

Die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza sind im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.

Aktualisiert:

Greenpeace-Schiffe forschen in der Arktis

Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren, obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen. Was steht bei einem Unfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.

Aktualisiert:

Klimawandel bedroht auch die Antarktis

Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Es droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.

Aktualisiert: