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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Überschwemmungen, Hitzewellen, Gletscherschwund

Die Mittelmeerregion und die Alpen werden sich durch den Klimawandel gravierend verändern. Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen haben in der Zeitschrift Science eine Studie vorgelegt, die beschreibt, auf welche Veränderungen sich Westeuropa bis 2080 einrichten muss. Während es überwiegend Verlierer der Erwärmung um bis zu 4,4 Grad Celsius geben wird, können einige Regionen auch profitieren.

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Gericht entscheidet: E$$O bleibt E$$O!

Es war ein langwieriges Hin und Her, doch jetzt ist es amtlich: Ein französisches Gericht hat am Donnerstag entschieden, dass Greenpeace zwei Dollarzeichen im Logo des Ölmultis verwenden darf. Mit der Kampagne Stop E$$O sollte vor zwei Jahren auf die Mitverantwortung des weltgrößten Ölkonzerns für Klimawandel und Umweltzerstörung aufmerksam gemacht werden.

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Klimaschutz immer noch ein Lippenbekenntnis

Der Ausstoß an klimagefährdenden Treibhausgasen steigt drastisch an. Das geht aus einer Datensammlung des Bonner UN-Klimasekretariats hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Industriestaaten - so die Prognose - werden im Jahr 2010 fast elf Prozent mehr Treibhausgase ausstoßen als 1990.

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Die Zeit drängt!

Zum Auftakt der zweiwöchigen Weltklimakonferenz im kanadischen Montreal hat Greenpeace am Montag eine vier Meter große Sanduhr vor dem Tagungsgebäude enthüllt. Damit sollten die Delegierten daran erinnert werden, dass die Zeit für den Klimaschutz abläuft. Der Klimagipfel ist der Erste nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls.

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Hauptklimasünder schließen neues Klimabündnis.

Die Kyoto-Verweigerer Australien und USA haben sich mit Indien, China und Südkorea zu einem Klimabündnis zusammengeschlossen, das eine Alternative zum Kyoto-Protokoll entwickeln will. Gemeinsam sind die Bündnispartner nach Aussagen des australischen Umweltministers Ian Campbell für mehr als 40 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Greenpeace-Klimaexpertin Gabriela von Goerne sieht in der Initiative keine Alternative zum Kyoto-Protokoll.

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Klimawandel schwächt Golfstrom

Was Klimaforscher in Rechenmodellen bereits seit Jahren prognostiziert haben, ist zur erschreckenden Gewissheit geworden: Die Kraft des Golfstroms nimmt auf Grund der Klimaerwärmung ab. In den vergangenen 50 Jahren hat sich seine Wasserzirkulation um rund ein Drittel verlangsamt. Das belegen Messergebnisse, die britsche Forscher jetzt in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht haben.

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Verheizt nicht unsere Zukunft!

In der entscheidenden Phase der UN-Klimaschutzkonferenz in Montreal haben sich zwei Jugendliche vom Greenpeace-Projekt Solar Generation mit dem neuen Umweltminister Sigmar Gabriel getroffen. Während des zwanzigminütigen Gesprächs haben sie von ihm ein klares Bekenntnis zu wirkungsvollem Klimaschutz gefordert und dem Minister über 17.000 Unterschriften sowie eine Flasche mit Gletscherschmelzwasser von der Zugspitze überreicht.

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Erfolg in Montreal: Kyoto 2 kommt

Das Kyoto-Protokoll wird 2012 nicht enden. Das ist das herausragende Ergebnis der zweiwöchigen großen Klimakonferenz in Montreal. Damit haben die 157 Mitglieder des Abkommens bewiesen, dass sie den Klimawandel als die große Herausforderung unserer Zeit erkannt haben.

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Klimawandel hier und jetzt

Eine Studie der NASA belegt: Das Jahr 2005 war das Jahr mit der höchsten Durchschnittstemperatur seit über einem Jahrhundert. Möglicherweise war es sogar das wärmste Jahr seit Jahrtausenden. Dabei handelt es sich nicht um ein Einzelphänomen, sondern um das Symptom eines tiefgreifenden Klimawandels. Die fünf wärmsten Jahre seit Beginn der Klimaaufzeichnungen liegen allesamt nur kurze Zeit zurück: 1998, 2002, 2003, 2004 und 2005.

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Tiefschwarze Zahlen auf Kosten der Umwelt

Hiobsbotschaften zum Klimawandel hat es in der letzten Zeit viele gegeben. Am Dienstag lässt uns eine Meldung aufhorchen, die als symbolisch für den Klimawandel gelten kann: Exxon Mobil, in Europa unter dem Namen Esso operierend, hat 2005 einen Reingewinn von 36 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Damit fuhr Exxon 2005 den höchsten Nettogewinn ein, den ein privates Unternehmen jemals erzielen konnte.

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Klimawandel hat Premiere vor Gericht

Der Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und Greenpeace spitzt sich zu. Im heutigen Verfahren vor dem Landgericht Aachen soll auch die Verantwortung von RWE für den Klimaschutz und die dramatischen Folgen der Klimaerwärmung zur Sprache kommen.

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IPCC-Bericht: Der Alarmknopf ist gedrückt

Viele Regionen der Erde werden sich verändern, Küstenregionen im Meer verschwinden, 20 bis 30 Prozent aller bekannten Arten womöglich aussterben, wenn wir nicht sofort handeln. Das geht aus dem vierten Teil des IPCC-Berichts hervor. Wer sich jetzt noch weigert, die CO2-Notbremse zu ziehen, setzt das Leben unzähliger Menschen und Tiere aufs Spiel, stellt Greenpeace-Klimaexpertin Gabriela von Goerne klar.

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