Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Die Dollarzeichen im Logo des Ölmultis E$$O stehen für die Milliarden Profite, die E$$O auf Kosten von Umwelt und Klima erwirtschaftet. Das Urteil gegen E$$O ist richtungsweisend und zeigt, dass Greenpeace auch das schmierige Umfeld des Ölmultis bildlich darstellen darf. Es ist ein Erfolg für die Meinungsfreiheit, begrüßt Greenpeace Klimaaexperte Karsten Smid das Urteil.

Die Anwälte des Unternehmens wollten das Gericht davon überzeugen, dass die Dollarzeichen im Firmenlogo an die Nazirunen SS erinnerten. Eine derartige Fälschung des Logos würde den Ruf des Unternehmens gefährden. Doch die Richter haben sich nicht von den fadenscheinigen und widersprüchlichen Argumenten beeindrucken lassen. Der amerikanische Ölmulti muss lernen, dass es in Europa demokratische Spielregeln gibt. Wer einen Angriff auf die Meinungsfreiheit startet, darf sich nicht wundern, wenn er vor Gericht verliert, erklärt Smid. (Autorin: Nadine Behrens)

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Kein Recht auf Verbrenner!

Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Kläger:innen mit Ihrer Unterschrift

Klage unterstützen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Datum

Mehr zum Thema

Seenelke an einem Steinriff vor Borkum
  • 05.02.2024

Die Ozeane haben bislang etwa80 Prozent der Wärme aufgenommen, die wir dem Klimasystem zugeführt haben. Die Erwärmung reicht bis in eine Tiefe von 3.000 Metern. Das bringt die Meere aus dem Takt

mehr erfahren
Sumpf im Vodlozero National Park in Russland
  • 29.01.2024

Sie speichern gigantische Mengen CO2: Wälder, Meere, Böden. Welche Rolle spielen diese Kohlenstoffsenken im Kampf gegen die Klimakrise?

mehr erfahren
Greenpeace-Delegation bei der COP28 mit Banner "we will end fossil fuels"
  • 13.12.2023

Die Weltklimakonferenz hat sich nach 30 Jahren erstmalig auf den Beginn des Ausstiegs aus den fossilen Energieträgern geeinigt. Eine Einschätzung.

mehr erfahren
Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland

In Dubai startet die nächste Klimakonferenz. Doch was kann sie in der aktuellen Zeit ausrichten? Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand bei Greenpeace, im Gespräch.

mehr erfahren
Messballon zur Beobachtung des Ozonlochs am nördlichen Polarkreis, Juni 1988

Das Ozonloch beschäftigt Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und betrachten seinen aktuellen Zustand.

mehr erfahren
Spur im Sand
  • 15.11.2023

Jeder Deutsche verursacht einen fünfmal größeren CO2-Ausstoß als die Erde verkraftet. Dabei ist CO2-Sparen ganz einfach.

mehr erfahren