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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

US-Klimapolitik gegen UN-Klimaschutz

Die erste soll vereinen, die zweite spalten: In den USA finden nächste Woche zwei große internationale Klimaschutzkonferenzen statt. Im New Yorker UN-Hauptsitz tagen ab Montag die führenden Staats- und Regierungschefs. Sie wollen über Wege zu einem neuen Kyoto-Protokoll beraten. An der UN-Konferenz nimmt auch Greenpeace teil. In Washington lädt US-Präsident Bush am 27. und 28. September 2007 zum Gegengipfel, um seine Vorstellung von Klimapolitik durchzusetzen.

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Greenpeace bei den Vereinten Nationen

In New York hat am Montag der Klimasondergipfel der Vereinten Nationen begonnen. Auf dem Gipfel wird unter anderem der Geschäftsführer des chinesischen Greenpeace-Büros sprechen, Lo Sze Ping. Er will die Regierungschefs der Welt auffordern, eine strenge Anschlussvereinbarung zum Kyoto-Protokoll vorzubereiten.

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Greenpeace-Vertreter vor den UN: Kyoto - tun Sie es!

In New York hat am Montag der Klimasondergipfel der Vereinten Nationen stattgefunden. Unter anderem sprach der Geschäftsführer des chinesischen Greenpeace-Büros, Lo Sze Ping. Er forderte die Regierungschefs der Welt auf, eine strenge Anschlussvereinbarung zum Kyoto-Protokoll vorzubereiten. Am Ende der Klimaverhandlungen dürfe keine Straße ins Nirgendwo stehen, keine Wunschliste.

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Verhaftungen bei Protest gegen Bush-Klimakonferenz

Nach einer knapp einstündigen Protestdemonstration sind am Donnerstag in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington rund 50 Greenpeace-Aktivisten verhaftet worden. Die Aktivisten hatten gegen die Klimakonferenz des US-Präsidenten George W. Bush protestiert. Auf einem über vier Meter hohen Banner war zu lesen: Bush: Der falsche Weg bei der globalen Erwärmung.

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Klimakonferenz: Bush-Rede nicht mal einen Anruf wert

Am Freitag hat US-Präsident George W. Bush auf der Klimakonferenz in Washington eine Rede zum Klimaschutz gehalten, bevor das Treffen am Abend zu Ende ging. Zu der Konferenz, die am Donnerstag startete, hatte Bush Vertreter der 16 größten Treibhausgasproduzenten weltweit in die amerikanische Hauptstadt geladen. Der Greenpeace-Klimaexperte Daniel Mittler kommentiert die Präsidentenrede.

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Bitte vormerken: Weltweiter Klima-Aktionstag am 8. Dezember

Zehntausende Menschen in aller Welt werden am 8. Dezember 2007 für den Klimaschutz auf die Straße gehen. In Deutschland ruft die Klimaallianz, ein Bündnis von über 80 Organisationen dazu auf, sich am globalen Klima-Aktionstag zu beteiligen. Wir bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich diesen Termin freizuhalten. Kommen Sie am 8. Dezember nach Berlin oder Neurath! Demonstrieren Sie mit uns für konsequenten Klimaschutz.

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Ein besonderer Film: Königreich Arktis

Atemberaubende Schönheit zeigt der Film "Königreich Arktis", der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!

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Filmtipp: The 11th Hour

Per Auspuff und Schornstein leiten wir unsere Abgase in die Atmosphäre, als ob die ein gebührenfreier Abwasserkanal wäre. Der Satz stammt von Professor Stephen H. Schneider vom Institute for International Studies. Und er spricht ihn in dem Dokumentarfilm The 11th Hour (Fünf vor zwölf). Die Kooperation Rettet unsere Erde, ein Zusammenschluss von Greenpeace, BUND, WWF und der BILD-Zeitung, empfiehlt den Film. Kinostart ist der 15. November.

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Licht aus am 8. Dezember

Die Klimaschutz-Kooperation Rettet unsere Erde von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschlandweiten Aktion auf: Licht aus! Für unser Klima. Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft.

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Ungenügend für den Klimaschutz

Schwache Ziele, unverbindliche Maßnahmen und im Kraftwerkssektor sogar ein Anstieg der CO2-Emissionen: Statt um geplante 270 wird Deutschland seinen Treibhausgasausstoß bis 2020 bestenfalls um 160 Millionen Tonnen reduzieren. Mit den 29 in Meseberg beschlossenen Maßnahmen wird die Bundesregierung ihre selbst gesteckten Klimaschutzziele verfehlen. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommt eine am Montag von Greenpeace veröffentlichte Studie.

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Nachwuchs bei den Dinos

Bis Sonntag läuft noch die IAA in Frankfurt. Die Autohersteller haben sich ins Zeug gelegt, sie wie eine Grüne Woche aussehen zu lassen. Jedenfalls in den ersten Tagen, als Fachpublikum und Journalisten allein Zutritt hatten. Und doch sind die deutschen Autobauer immer noch nicht an der Spitze der Bewegung angelangt, wie das Beispiel eines britischen Autofabrikanten zeigt. Darüber haben wir uns mit unserem Verkehrsexperte Marc Specowius unterhalten.

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Wenn zwei sich einig sind ... leidet das Klima

Dienstagmorgen, Aktivisten stellen zwei Plakatwände vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Moorburg auf. Darauf abgebildet sind zwei lächelnde Gesichter, eigentlich ein harmonisches Bild. Den darin verborgenen Konflikt macht erst die Überschrift deutlich: Dies ist Merkels Klimaberater! Ergebnis: Immer mehr Kohlekraftwerke! Kohle zerstört das Klima.

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