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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Greenpeace und die französische Justiz

Der Versuch des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil (Esso) dem französischen Büro von Greenpeace gerichtlich verbieten zu lassen, dass Esso-Firmenlogo im Internet in parodierender Form zu verwenden, ist gescheitert.

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Klima, Wasser, Katastrophen - Afrika leidet

Seit dem Erdgipfel in Rio 1992 ist der 22. März eines jeden Jahres der Weltwassertag. Diesjähriges Motto: Wasser und Katastrophen - Erinnerung und Mahnung an Wetterextreme und Überschwemmungen durch die Klimaerwärmung. Afrika leidet besonders unter den Folgen.

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Klimazerstörung zum Schnäppchenpreis

Es qualmt aus allen Schloten des Braunkohlekraftwerks Niederaußem. Wie immer. Doch eines ist anders in dieser Nacht zum Freitag: Auf einem Kühlturm der Anlage prangt hell erleuchtet der Spruch Kohle-Clement zerstört unser Klima. Greenpeacer haben die Botschaft um Mitternacht auf den Turm projiziert. Dazu mitten in die Abgaswolke hinein einen Totenkopf.

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Emissionshandel: Schröder und Clement einig

Es ist beschlossene Sache: Die deutsche Industrie wird ihren gewaltigen Ausstoß an Treibhausgasen fast gar nicht reduzieren. Verlierer im Poker um den Emissionshandel ist das Klima. Das heißt: wir alle.

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Grönland eisfrei - Holland verschwunden

Das grönländische Inlandeis droht komplett zu schmelzen. Ursache ist die Klimaerwärmung durch Treibhausgase. Zu diesem Ergebnis kommt im April 2004 eine Studie, veröffentlicht in der britischen Zeitschrift Nature.

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Umweltgutachten: Klimapolitik mangelhaft

Die Bundesregierung wird ihre Klimaschutzziele nicht erreichen. Das stellt der Sachverständigenrat für Umweltfragen in seinem Umweltgutachten 2004 fest, das am Mittwoch in Berlin veröffentlicht worden ist. Der Rat empfiehlt, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 gegenüber 1990 um 60 bis 80 Prozent zu reduzieren.

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The Day After Tomorrow - Klimawandel pur

Der Kinofilm The Day After Tomorrow bietet einen dramatischen und populären Zugang zum Problem des Klimawandels. Das haben BBC zufolge britische Wissenschaftler dem Leinwandspektakel bescheinigt. Auch US-amerikanische und deutsche Forscher halten dem Film zugute, dass er den Klimawandel wieder ins öffentliche Bewusstsein rückt. The Day after Tomorrow läuft Ende Mai in den Kinos an.

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Kinostart einer Klimakatastrophe

Roland Emmerichs neuester Film "The Day after Tomorrow" läuft heute in den Kinos an. Enorme Klimaveränderungen stürzen die gesamte Welt in eine riesige Katastrophe. Eine globale Eiszeit, wie sie im Film gezeigt wird, ist zwar unwahrscheinlich, grundsätzlich basiert der Film jedoch auf wissenschaftlichen Fakten.

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Shell gibt Anteil an Konflikt in Nigeria zu

Der Ölkonzern Shell hat öffentlich zugegeben, mit seinen Ölgeschäften in Nigeria unwillentlich Korruption, Armut und Konflikte geschürt zu haben. Der Multi veröffentlichte am Donnerstag in London einen detaillierteren Report zu seiner sozialen und unternehmerischen Verantwortung.

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www.exxonsecrets.org

Der weltgrößte Ölkonzern Exxonmobil, auch als ESSO oder Mobil bekannt, scheut nicht davor zurück, Institutionen dafür zu bezahlen, dass sie den Klimawandel bestreiten. Der Ölkonzern, der selbst den Klimawandel verursacht, erkauft sich so einflussreiche Leugner. Auf der neuen amerikanischen Website www.exxonsecrets.org werden die Finanzströme von Exxonmobil zu diesen Organisationen und Einzelpersonen offengelegt.

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Greenpeace verurteilt Russlands Zögern

Was für ein Problem hat Putin mit dem Kyoto-Protokoll? Diese Frage stellen sich Greenpeace und zahlreiche andere internationale Beobachter anlässlich der am Montag begonnenen Welt-Klimawandelkonferenz in Moskau. Putin wird auf der Konferenz nicht das Kyoto-Protokoll unterzeichnen, obwohl zahlreiche große Industriestaaten und Umweltorganisationen schon lange darauf warten.

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Klimawarnung aus der Tiefe der Nordsee

Es finden seltsame Veränderungen in der Nordsee statt: Kaltwasserarten wandern nach Norden aus. Stattdessen tauchen subtropische Arten in der Nordsee auf. Außerdem gehen Seevogelbestände in alarmierendem Maße zurück.

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