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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Appell an die Finanzminister: EU muss Klimaverantwortung tragen

Zum Treffen der Umwelt- und Finanzminister in Prag standen Greenpeace-Aktivisten schon bereit. Ihr Anliegen: Die Vertreter der EU auf ihre Verantwortung für den Klimaschutz hinzuweisen. "Mehr Emissionen = mehr Verantwortung" lautet die Kurzformel, mit der die Greenpeacer im Namen der nicht-westlichen Länder eine starke finanzielle Beteiligung der EU am Klimaschutz fordern, entsprechend deren Beitrag zur Klimaerwärmung.

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Greenpeace-Klimaprotest auf NATO-Gipfel: Angie you can!

Greenpeace-Aktivisten haben anlässlich des NATO-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs gefordert. Mit einem Heißluftballon flogen sie in den frühen Morgenstunden über das Gelände - im Schlepptau ein großes Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel:"Angie you can!" Der Ballon wurde von Polizeihubschraubern begleitet.

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Sonntag in Prag, Montag am Bosporus

Die Mahnung hing 64 Meter hoch über dem Bosporus: Rettet das Klima für den Frieden (Save the climate for peace) - eine Botschaft an US-Präsident Barack Obama, der am heutigen Montag die Türkei besucht. Greenpeace-Aktivisten hatten das Banner morgens an der Bosporus-Brücke entrollt.

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Abwrackprämie & Kfz-Steuer belohnen Autoindustrie

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.

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Konjunkturpaket II ist klimaschädlich

Greenpeace fordert die Bundestagsabgeordneten auf, der klimaschädlichen Verschrottungsprämie sowie der unzureichenden Kfz-Steuerreform ihre Zustimmung zu verweigern. Um das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, muss eine Klimaprämie eingeführt werden. Denkbar ist eine Bonus-Malus-Regelung nach französischem Vorbild: Der Kauf eines Fahrzeugs mit niedrigem Verbrauch wird mit einer Prämie belohnt, bei Autos mit hohem Verbrauch ist eine Abgabe fällig. Die Wirksamkeit dieses Modells ist belegt.

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"Herr Zetsche, denken Sie an unsere Zukunft!"

Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.

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Keine Förderung von Spritfressern!

Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.

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Klimakonferenz Bonn: Verhandlungen im Schneckentempo

Die UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind am Mittwoch zuende gegangen. Wie so oft enttäuscht das Ergebnis. Wie so oft fragen wir uns: Was muss passieren, damit die verantwortlichen Politiker auf Trab kommen?

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Greenpeace-Protest in Italien geht weiter - G8 gescheitert

Am letzten Tag des G8-Treffens in L'Aquila dauern die Greenpeace-Aktionen an. Am Standort Civitavecchia haben Aktivisten ihre Botschaft auf einen Kohlefrachter geschrieben. "G8: Failed! - G8: gescheitert!" An zwei anderen Kraftwerksstandorten harren Aktivisten noch auf Schornsteinen und Förderbändern aus.

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Forderung: 110 Milliarden Euro für den Klimaschutz

Zur Vorbereitung des G20-Treffens in London treffen sich wichtige Staats- und Regierungschefs der EU im Bundeskanzleramt in Berlin. Begleitet wird das Treffen von 30 Greenpeace-Aktivisten, die sich vor Ort für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzes einsetzen. Auf einem mitgebrachten Banner ist zu lesen: "Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!"

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"Wir wollen keine schweren Autos!"

Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.

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Greenpeace fordert Rettungsplan für das Klima

340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, haben am Dienstag in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz gefordert. Sie umzingelten das Tagungsgebäude und ketteten sich an Zäune und Tore. Ihre Forderung: 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen. Die Polizei nahm mehr als 300 Aktivisten fest.

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