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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

'save our climate - save our future'

Wir – 13 Jugendliche aus ganz Deutschland – haben uns in Berlin getroffen, um zusammen die amerikanische Botschaft zu besuchen. Ziel des Besuches war es, die Power Shift Bewegung in den USA zu unterstützen. Dort machen sich tausende Jugendliche am kommenden Wochenende in Washington D.C. für den Klimaschutz stark.

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G 20: Alle reden von der Finanzkrise. Wo bleibt das Klima?

Heute beginnt der Finanzgipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20). Umweltschützer fordern von den Staats- und Regierungschefs, über den Querelen zur Finanz- und Wirtschaftslage nicht die massiven Klimaprobleme zu vergessen: Klima- und Wirtschaftskrise müssen im Zusammenhang und gemeinsam gelöst werden. Brasilianische Greenpeace-Aktivisten hatten am Mittwoch vor Beginn des Gipfeltreffens ein weithin sichtbares Banner in Rio de Janeiro aufgehängt: Climate and people first (Klima und Menschen zuerst)

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Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise

Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.

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London: Lieber Gemüseanbau als dritte Startbahn

Greenpeace hat mitten im Gebiet für die geplante neue Startbahn des Londoner Flughafens Heathrow Land erworben. Damit soll der Ausbau so erschwert werden, dass die Regierung ihre Pläne aufgibt. Ziel ist, den gewaltigen Anstieg der CO2-Emissionen durch den Ausbau zu verhindern. Tausende Menschen, darunter zahlreiche Prominente und Lokalpolitiker, haben sich der Initiative bereits angeschlossen.

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Nicht nur Banken, auch das Klima retten!

Seit Februar sind Greenpeace-Aktivisten unterwegs mit den gelben Bannern. Darauf steht: "Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!". Sie hängen von Bankenfassaden, treten in Begleitung von Heißluftballons auf oder stehen vor dem Zugang zu wichtigen Gipfeltreffen. Wir sprachen mit Anike Peters über die dringende Koppelung von Finanz- und Klimapolitik.

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Greenpeace auf dem Kirchentag in Bremen

Vom 20. bis 24. Mai 2009 findet auf dem Bremer Messegelände und der Bürgerweide der 31. Evangelische Kirchentag statt. Er steht, wie schon 2005 in Hannover und 2007 in Köln, im Zeichen des Klimaschutzes und der nachhaltigen Energieversorgung. Motto: "Mensch wo bist Du?" Auch Greenpeace ist wieder dabei.

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Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz

Überrascht und erfreut lasen die Passanten in Brüssels EU-Viertel die Schlagzeile der International Herald Tribune: "Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz". Erst beim zweiten Blick auf die kostenlose Sonderausgabe bemerkten sie, dass es sich um eine täuschend echte Imitation der englischsprachigen Tageszeitung handelt. Greenpeace verteilte die achtseitige Ausgabe aus Anlass eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten. Die Artikel warnen vor den Folgen des Klimawandels und zeigen, wie zügiges und gemeinschaftliches Handeln aussieht. Zurzeit sind die Klimaverhandlungen festgefahren, die im Dezember in Kopenhagen zum vertraglichen Abschluss kommen sollen.

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Unser Klima - unsere Zukunft!

Für mehr Klimaschutz demonstrierten zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen am Pfingstmontag über 100 Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Bannern zogen sie vor das Konferenzgebäude. Verkleidet als Wüstenbewohner und schwitzende Pinguine, als bedrohte Tiger, Orang-Utans oder Eisbären warnten sie vor den Folgen des Klimawandels. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klima-Abkommens verhandelt, das im Dezember in Kopenhagen verabschiedet werden soll.

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Messlatte für neues Kopenhagen-Abkommen

Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues Kopenhagen-Abkommen ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenkonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können.

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Klima-Alarm in Bonn

Ohrenbetäubendes Sirenengeheul auf dem Platz vor dem Hotel Maritim in Bonn: Greenpeace-Aktivisten schlagen Alarm. Im Maritim diskutieren rund 4.000 Delegierte aus 190 Ländern seit zehn Tagen über Klimaschutzmaßnahmen. Doch die Verhandlungen stagnieren. Hauptblockierer sind die EU und die USA. Sie wollen keine Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes geben.

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Klimaschutz: Den Ernst der Lage noch nicht erkannt

Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen haben wieder uneinsichtige Delegationsvertreter Fortschritte zum Schutz unseres Klimas verhindert. Dabei hatte der Weltklimarat in seinem jüngsten Sachstandsbericht berechnet, dass zum Abwenden der schlimmsten Folgen des Klimawandels die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad beschränkt werden müsse.

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Blog Action Day 09 - Climate Change

Update 16.10: Insgesamt haben sich 13.197 Blogs aus 155 Ländern am Blog Action Day beteiligt. Sie haben zusammen über 17,8 Millionen Leserinnen und Leser erreicht! Am 15. Oktober ist der Internationale Blog Action Day und bislang haben sich über 8100 Blogs weltweit einem einzigen Thema verschrieben - dem Klimawandel.

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