Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Atomausstieg

Plutonium - was ist das?

Plutonium ist ein hochgiftiges, radioaktives Element, das in der Natur nicht vorkommt. Es wird in Atomreaktoren erzeugt und ist Ausgangsmaterial für die Produktion von Atomwaffen. Etwa fünf Kilogramm Plutonium reichen aus, um eine Atombombe herzustellen.

Volle Kraft voraus in die atomare Sackgasse

Atomkraft - die Rettung! Rettung vor dem Klimawandel, Rettung vor der energiepolitischen Abhängigkeit, Rettung vor der Verknappung der natürlichen Ressourcen. Nichts wird derzeit ausgelassen, wenn es gilt, der Atomkraft zu neuem Glanz zu verhelfen. Doch keines der Argumente trifft zu. Umso mehr fragt sich, wem Michael Glos nach dem Mund redet, wenn er längere Laufzeiten für AKW fordert, oder Roland Koch, der Deutschland gar mit neuen AKW belasten möchte.

Aktualisiert:

Uran für Atomkraftwerke reicht noch maximal 65 Jahre

Uran, der Rohstoff für die Atomkraft, wird spätestens in 65 Jahren weltweit nicht mehr verfügbar sein. Das ist die Aussage eines umfassenden Reports, den Greenpeace am Donnerstag in Berlin vorlegt. Damit ist klar, dass die Atomkraft gänzlich ungeeignet ist, die Versorgung Deutschlands mit Energie zu garantieren. Auch als Lösung für das Klimaproblem fällt sie aus.

Aktualisiert:

Deutsches Atomforum: Visionen eines Atomlobbyisten

Der Präsident des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, hat auf der Wintertagung des Atomforums in Berlin ein Energie-Apolloprogramm gefordert. Es soll mutige visionäre Energie-Investitionen auf den Weg bringen. Gemeint sind vor allem Investitionen in die Kernkraft.

Aktualisiert:

Wenn´s eng wird, ruft die Atomindustrie nach Mama Staat

Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.

Aktualisiert:

Super-GAU in AKW durch tragbare Waffen

Es muss kein Flugzeug sein. Terroristen, die es auf ein AKW abgesehen haben, können auch auf konventionelle panzerbrechende Waffensysteme zurückgreifen. Solche Waffen sind auf dem grauen Markt erhältlich, mobil vom Boden aus einsetzbar und äußerst treffsicher. Eine Greenpeace-Studie belegt die Gefahr.

Aktualisiert:

Laufzeitverlängerung für Pannen-AKW Brunsbüttel?

Ob eine gemeinsame Medienstrategie von CDU/CSU und Atomindustrie dahintersteckt? Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem die Bundesbürger nicht auf Laufzeitverlängerungen für Atommeiler eingestimmt werden. Frei nach dem Motto: Man muss die Leute nur daran gewöhnen - dann gucken sie gar nicht mehr hin, wenn's so weit ist. Greenpeace bezweifelt die Erfolgsaussichten einer solchen Strategie.

Aktualisiert:

Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko

Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.

Aktualisiert:

Kein Greenpeace-Flug über Atomkraftwerk!

In einigen Zeitungen Schleswig-Holsteins war am Wochenende zu lesen, Greenpeace plane am Sonntag den Anflug auf ein Atomkraftwerk mit einem Ultraleicht-Flugzeug - um eine Attacke zu simulieren. Das ist falsch!

Aktualisiert:

Greenpeace-Protest an allen AKW-Standorten

Die ersten Fotos kommen aus Biblis und Philippsburg. Dann geht es Schlag auf Schlag: Atomkraft schadet Deutschland! Es ist früh am Morgen. Nach und nach taucht die Leuchtschrift an Reaktoren und Kühltürmen der zwölf deutschen AKW-Standorte auf. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit den Projektionen gegen die geplanten Laufzeitverlängerungen. Die Bundesregierung will die dafür notwendigen Gesetze heute im Kabinett beschließen.

Aktualisiert:

Alptraum in Großbritannien: Atommülltransport in London völlig ungeschützt

Das Tor stand offen, nirgendwo Wachpersonal in Sicht ... Ich ging zum Zug hinüber und platzierte meine Bombe, berichtet ein Journalist der britischen Zeitung Daily Mirror. Sein Artikel hat am Freitag in England für Schlagzeilen gesorgt. Der Zug: ein Atommülltransport. Der Schauplatz: ein Betriebsgelände der Bahn im Nordwesten Londons. Alles war echt, nur die Bombe war vorgetäuscht.

Aktualisiert:

AKW-Sicherheit: Vernebelung als Placebo fürs Volk

Die Betreiber deutscher Atomkraftwerke, die Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW, haben sich mit dem Bundesumweltministerium auf Schutzmaßnahmen gegen Terroanschläge auf AKWs mit Verkehrsflugzeugen geeinigt. Nebel und Störsender sollen vor Terrorakten schützen.

Aktualisiert: