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Alle Artikel zum Thema Kohleausstieg

Mit Bannern gegen Kohle-Bagger

25 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten heute im Braunkohletagebau Jänschwalde gegen die weitere Nutzung des klimafeindlichen Energieträgers. Sie rollten ein 35 mal 15 Meter großes Banner mit der Aufschrift Stop direkt vor den Schaufeln des Abraumbaggers aus. Mehrere Aktivisten stellten sich vor die Maschine und präsentierten weitere Protestbanner. Mit ihrer Aktion unterstützten die Greenpeace-Aktivisten das Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue in Brandenburg.

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Protest gegen Kohle: Stillstand im Rotterdamer Hafen

Greenpeace hat am Donnerstag erneut gegen die Nutzung der klimaschädlichen Kohle als Energieträger protestiert. Von Bord des Greenpeace-Schiffes Argus legten die Aktivisten im Hafen von Rotterdam die Kohle-Entladekräne lahm. Die Aktion im größten Kohleimporthafen Europas traf Frachter aus Südafrika, Indonesien, Australien und den USA.

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Die wahren Kosten der Kohle (Folge 1)

Kohle ist der klimaschädlichste und dazu schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Den Anfang macht der Tagebau in Polen als abschreckendes Beispiel für den verantwortungslosen Umgang mit Naturlandschaften.

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Braunkohlekraftwerk Neurath: Klimakiller abschalten!

Aus Protest gegen die geplante Erweiterung des Braunkohlekraftwerks Neurath bei Köln hat Greenpeace in der Nacht zum Mittwoch vor Ort eine Mahnwache errichtet. Aktueller Anlass ist der G8-Gipfel im schottischen Gleneagles vom 6. bis 8. Juli. Die Staatschefs der acht großen Industrienationen wollen auf dem Treffen unter anderem über die Folgen des Klimawandels beraten. Doch während die Bundesregierung in Schottland so tut, als wolle sie das Klima retten, lässt sie zu, dass zu Hause der größte Klimakiller Europas entsteht.

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Die wahren Kosten der Kohle (Folge 2)

Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Die Folgen der Zerstörung durch den Ausstoß von Schadstoff-Emissionen zeigen wir am Beispiel Chinas.

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Die wahren Kosten der Kohle (Folge 3)

Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Die Zerstörungen, die durch die Abfälle der Kohleverfeuerung hervorgerufen werden, stehen am Schluss der Produktionskette. Wir zeigen heute die Auswirkungen am Beispiel Südafrika.

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Die wahren Kosten der Kohle (Folge 5)

Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. In Teil 5 stellen wir abschließend die Anti-Kohle-Bewegung auf den Philippinen vor. Das Engagement auf dem stark vom Klimawandel betroffenen Inselstaat zeigt, dass Umweltzerstörungen nicht widerstandslos hingenommen werden.

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Die wahren Kosten der Kohle (Folge 4)

Kohle ist der klimaschädlichste und dazu schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Am Beispiel Deutschlands zeigen wir heute, wie auch die versuchte Rekultivierung ehemaliger Tagebaue nur wieder zu neuen Problemen führt.

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Merkels verfehlte Klimapolitik: Der Kanzlerin aufs Dach gestiegen

Update: Am Ende der Greenpeace-Aktion am Radisson Hotel in Hamburg hat eine Aktivistin zwei Beinbrüche erlitten. Das 15 mal 15 Meter große Banner wurde beim Einholen von einer Windböe erfasst und warf die Aktivistin gegen die Fassade. Sie wird im Krankenhaus behandelt. Die Kletterer hatten gegen die verfehlte Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des Hamburger Ersten Bürgermeisters Ole von Beust protestiert.

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Wasserkrise in China wegen neuer Kohlekraftwerke

Während Chinas Wirtschaft wächst, steigt auch der Bedarf an Energie. Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft will im Laufe eines Fünfjahresplans (2011-2015) 16 neue große Kohlekraftwerke bauen. Die Kohleindustrie nutzt sehr viel Wasser und bedroht deshalb weite Gebiete Chinas mit Dürren. Ein aktueller Greenpeace-Bericht Durstige Kohle: Wasser-Krise verschärft durch Chinas Mega-Kohlekraftwerke (auf Englisch) verdeutlicht, dass diese wasserintensiven Projekte schwere Krisen in den äußerst trockenen Gebieten im Nordwesten Chinas auslösen.

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Fossiles Denken fördert fossile Energien

Die EU verschleudert Milliarden von Euro für Kohle- und Atomsubventionen. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das EU-Parlament hat die EU-Kommission erst am Donnerstag einstimmig aufgefordert, die Vergabe öffentlicher Gelder für den Energiesektor zu überdenken. Bis 2020 sollten 20 Prozent der EU-weit erzeugten Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen.

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Geplantes Kohlekraftwerk Herne 5 gekippt

Das Steinkohlekraftwerk Herne 5 wird vorerst nicht gebaut. Als Grund nannte der Essener Konzern Evonik/STEAG - nein, nicht den Klimawandel, sondern steigende Kosten. Die Basis für eine wirtschaftliche Realisierung sei derzeit nicht gegeben.

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