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Alle Artikel zum Thema Kohleausstieg

Fossiles Denken fördert fossile Energien

Die EU verschleudert Milliarden von Euro für Kohle- und Atomsubventionen. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das EU-Parlament hat die EU-Kommission erst am Donnerstag einstimmig aufgefordert, die Vergabe öffentlicher Gelder für den Energiesektor zu überdenken. Bis 2020 sollten 20 Prozent der EU-weit erzeugten Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen.

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Klimaschädliches Kohlendioxid: Umweltschweinerei Braunkohle

Noch immer protestieren Greenpeace-Aktivisten auf einem Schaufelradbagger im RWE-Braunkohletagebau Hambach bei Morschenich in Nordrhein-Westfalen. Auch nach über 50 Stunden geben die Greenpeace-Aktivisten nicht auf. Als Demonstration gegen die Umweltschweinerei Braunkohle haben die Umweltschützer den 96 Meter hohen Bagger am frühen Samstagmorgen schweinchen-rosa angestrichen. Der Protest, der am Donnerstag früh begonnen hatte, richtet sich gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle.

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Energiegroteske in Nordrhein-Westfalen

Energiepolitik absurd. Vor rund viereinhalb Monaten ist das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Klimas in Kraft getreten. Es verpflichtet alle Unterzeichnerstaaten, darunter Deutschland, zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Doch in Deutschland - genauer gesagt in Neurath bei Köln - soll jetzt die größte CO2-Schleuder Europas entstehen.

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SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg

Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.

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Studie: Gesundheitsfolgen von Kohlekraftwerken

Die Luftverschmutzung durch Europas 300 größte Kohlekraftwerke verkürzte das Leben der Europäer im Jahr 2010 um insgesamt 240.000 Jahre. Das Ergebnis einer Studie, die die Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat, entspricht umgerechnet 22.000 vorzeitigen Todesfällen.

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Angela Merkel: Von der Klimakanzlerin zur Kohlekanzlerin

In Berlin protestieren heute 15 Greenpeace-Aktivisten mit einem 16 mal 16 Meter großen Banner am Hotel Intercontinental gegen die Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Merkel wird hier am Vormittag vor dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sprechen. Die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie "Silent Killers" bestätigt außerdem, dass die Kohleverstromung extrem gesundheitsschädlich ist.

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Kohlekraftwerke machen krank

Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.

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Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft

Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik". Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte "Zerrbilder" und "verunglimpfende Unterstellungen".

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Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.

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Politik und Industrie: Der Kohle-Filz

Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".

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Das Dilemma mit der Kohle und was die Wähler wirklich wollen

Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.

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600 Ballons gegen Klimazerstörung

Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.

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