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Peaceful Climate Protest in Hamburg's Harbour
© Maria Feck / Greenpeace

Keine Deals mit Trump!

Petition an EU-Kommission

Während Donald Trump Angst und Schrecken verbreitet, kettet die EU sich nur noch stärker an die USA und will Milliarden in fossile US-Energie stecken. Fordern Sie von der EU: Keine Deals mit Trump!

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Mobilisation for Europe’s Energy Independence in Brussels
© Eric De Mildt / Greenpeace

LNG: neue fossile Abhängigkeiten

Überblick

Aktivist:innen von Greenpeace demonstrieren in Brüssel dagegen, Gas aus Russland gegen Flüssiggas aus den USA zu tauschen. Fossile Abhängigkeit muss vermieden werden!

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Portrait of Martin Kaiser
© Lucas Wahl / Greenpeace

Europa muss sich neu erfinden

Meinung

In Zeiten von Trumps neuer Weltordnung brauchen wir Widerstand, Mut und Zuversicht, findet Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland. Und ein neues, starkes Europa.

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Völkerrecht
© Photoshot / dpa / pa

Völkerrecht von Grönland bis Venezuela

Hintergrund

Darf Grönland verkauft werden? Von Öl-Interventionen bis Iran: 5 Fragen zum Völkerrecht – das wichtigste Regelwerk für globale Gerechtigkeit.

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Klimagerechtigkeit: Historischer Sieg

Historic victory: court rules State’s climate policy insufficient in Bonaire climate case
© Marten van Dijl / Greenpeace / Greenpeace

Greenpeace und Bonaire gewinnen Klimaklage

Das ist groß: Die niederländische Regierung muss ihre Bevölkerung auf der Karibik-Insel Bonaire vor den Folgen des Klimawandels schützen. Feiern Sie den Erfolg mit uns auf Instagram!

Die Geschichte auf Instagram über Greenpeace und Bonaire gewinnen Klimaklage
Historic victory: court rules State’s climate policy insufficient in Bonaire climate case
© Marten van Dijl / Greenpeace / Greenpeace

Zeit: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess

Ein Gericht hat die niederländische Regierung zu mehr Klimaschutz auf Bonaire verpflichtet, so meldet es die Zeit. Sie habe die Einwohner:innen der Karibikinsel gegenüber dem Festland benachteiligt.

Zum Artikel in der Zeit über Zeit: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess
Ground Mural to celebrate Global Ocean Treaty in Berlin
© Verena Brüning / Greenpeace

Globaler Ozeanvertrag

Hintergrund

Mit einer Kunstaktion feiert Greenpeace das Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens am 17. Januar 2026 – ein Meilenstein und Auftrag an Deutschland.

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Mann im Regenwald von hinten mit Amazonas-Shirt
© Greenpeace

Ihre Spende zum Schutz der Wälder – Shirt als Dank erhalten

Die weltweite Waldzerstörung beschleunigt Klimakrise und Artensterben. Ihre Spende gibt Greenpeace die Kraft, sich für den Schutz der Wälder einzusetzen. Als Dankeschön für eine monatliche Spende von mind. 10 Euro oder einmalig 70 Euro erhalten Sie das Amazonas-Shirt!

Ich unterstütze Greenpeace e.V.
mit einem Betrag von

Greenpeace aktuell

Luftbild: Mineralöl-Hochtanklager in Duisburg
© euroluftbild.de / ZB / pa / dpa

Tanquid verkauft

Hintergrund

Kritische Infrastruktur darf nicht in die falschen Hände gelangen – darum heißt sie so. Der Verkauf des Tanklagerbetreibers Tanquid an ein US-Unternehmen ist daher ein Fehler.

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Portrait of Sarah Zitterbarth
© Anna Tiessen / Greenpeace

"Für Europa kann das ein Katalysator sein"

Im Gespräch

Per Dekret ordnet US-Präsident Donald Trump den Austritt der USA aus einer Reihe internationaler Abkommen an. Was bedeutet das für Klimaschutz weltweit? Ein Interview mit Greenpeace Klimaexpertin Sarah Zitterbarth.

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Mit einem Korb voller “giftiger” Südfrüchte, Schutzanzügen und Gasmasken zeigt ein Greenpeace-Aktivist die Gefahren des Handelsabkommens EU-Mercosur. Der Giftpakt soll europäischen Agro-Chemie-Konzernen ermöglichen, noch mehr gesundheitsschädigende Pestizide in Südamerika zu verkaufen. Mit importiertem Obst wie Papayas oder Melonen landen diese Gifte wiederum bei uns auf den Tellern (03/2023 Wien).
© Mitja Kobal / Greenpeace

Countdown zum Mercosur-Deal

Hintergrund

Nach 25 Jahren steht der umstrittene Handelspakt kurz vor der Besiegelung. Doch der Widerstand bleibt groß. Das EU-Parlament hat nun entschieden, dass dieser kritische Deal vom EUGH geprüft wird.

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Protest at Green Week in Berlin
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Für mehr Tierwohl: Haltung zeigen

Nachricht

Die Grüne Woche lockt als Gipfel der Landwirtschaftsbranche. Aktivist:innen fordern Agrarminister Rainer auf, das Tierleid anzugehen etwa mit der Haltungskennzeichnung von Fleisch.

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Greenpeace Activists Symbolically “Confiscate” WEF Participants Private Planes in Switzerland
© Nina Fink / Greenpeace

WEF Davos: Greenpeace fordert Milliardärssteuer

Nachricht

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich die reichsten und mächtigsten Menschen der Welt. Anreise: oft im Privatjet. Greenpeace fordert eine Milliardärssteuer und weniger Privatflüge.

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Ohne Gentechnik-Logo auf abgepacktem Fleisch
© Fred Dott/Greenpeace

Neue Gentechnik: Positionen des Lebensmittelhandels

Nachricht

Geplante EU-Regeln gefährden die gentechnikfreie Landwirtschaft in Europa. Das hätte auch Auswirkungen auf Verbraucher:innen. Greenpeace hat die Positionen des Lebensmittelhandels abgefragt.

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Jugend und Nachhaltigkeit

Greenpeace Aktivist:innen liegen im Wasser und halten ein Banner, auf dem steht: "1,4 Millionen fordern Zukunft! #Notmyklimapaket Greenpeace Jugend"
Daniel Müller / Greenpeace

Jugendstudie Nachhaltigkeitsbarometer

Nachricht

Die Mehrzahl der jungen Menschen fühlt sich von der Politik beim Umgang mit Umwelt- und Klimathemen im Stich gelassen. Das zeigt das "Greenpeace Nachhaltigkeitsbarometer 2025".

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Tobias Krell

Wie reden wir mit Kindern über das Klima, Tobias Krell?

Im Gespräch

Tobias Krell wagt sich als Checker Tobi an die großen Fragen, wie seit dem 10.01. in seinem neuen Kinofilm. Wie spricht man mit Kindern über Themen wie die Klimakrise? Ein Interview.

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Aktiv werden!

Gemüse - saisonal & regional

Gemüse - saisonal und regional

Die Greenpeace-Rezepte-Reihe für eine gesunde und klimafreundliche Ernährung mit saisonalem Gemüse.

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Demozug: Aktivist:innen in grünen Greenpeace-Jacken, eine Frau spricht in ein Megafon
© Chris Grodotzki / Greenpeace

Die neuen Greenpeace Nachrichten

Überblick

Warum Klima, Umwelt und Demokratie jetzt mehr denn je unseren Einsatz brauchen. Außerdem: Greenpeace findet erneut gesundheitsgefährdende Chemikalien in Billigkleidung aus dem Internet.

jetzt lesen über Die neuen Greenpeace Nachrichten
Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.
© Markus Mauthe / Greenpeace

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Dank der Förderinnen und Förderer kann Greenpeace sich langfristig, unabhängig und wirkungsvoll für den Umweltschutz einsetzen. Schon kleine regelmäßige Beträge helfen!

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Damit wird der Vertrag am 17. Januar 2026 offiziell in Kraft treten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.