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Dürre auf den Feldern in Deutschland
© David Klammer / Greenpeace

Klimanotstand jetzt!

Endlich entschlossen handeln!

Die Bundesregierung muss uns besser vor Hitze, Dürre und Extremwetter schützen: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, mehr Naturschutz und finanzielle Hilfe für Städte und Kommunen.

 


 

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Die Wälder brennen

Waldbrand, davor ein Mensch
© Aggelos Barai / Greenpeace

Waldbrände: Ursachen und Folgen

Hintergrund

Verheerende Waldbrände in Deutschland und Europa – eine Folge der Hitz- und Dürreperioden und der jahrzehntelangen intensiven Forstwirtschaft. Wie entstehen diese und was sind die Folgen?

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Waldbrand nahe des Flusses Manicoré im Amazon-Regenwald in Brazilien
© Christian Braga / Greenpeace

7 Tipps, um Waldbrände zu verhindern

Kurz und Knapp

Waldbrände werden in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach aufgrund der Klimakrise stark zunehmen – auch in Deutschland. 7 Tipps, wie wir alle Waldbrände verhindern können.

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Norwegian Deep Sea Mining ship tour - Hydrophone survey
© Christian Åslund / Greenpeace

Den Mut nicht verlieren

Klimakrise, Kriege, Trump: Es gibt genug Probleme in der Welt. Doch viele Menschen bleiben trotzdem zuversichtlich und erreichen Erstaunliches. Ein ermutigender Artikel in unserer neuen Ausgabe der Greenpeace Nachrichten.

Nur Mut! über Den Mut nicht verlieren
Schwimmendes Greenpeace-Banner mit der Aufschrift „Klimaschutz ist Hitzeschutz“ umgeben von Kajaks
© TomTom Lachmayr / Greenpeace

Aktiv für Klimaschutz

Durch die Klimakrise drohen uns immer öfter Hitzewellen. Greenpeace kämpft dafür, die Erderhitzung zu begrenzen. Unterstützen Sie uns beim Klimaschutz mir Ihrer Spende?

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Hiroshima nach dem Atombombenabwurf, 1945
US-Regierung / Public Domain

Erinnerung an Atombombenabwürfe

Nachricht

Am 6. August jährt sich der Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima, am 9. August der Abwurf auf Nagasaki. Erinnerung an zwei der schlimmsten atomaren Katastrophen der Weltgeschichte.

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Ressourcen schützen

Greenpeace veranstaltete eine Ausstellung in einem Pekinger Einkaufszentrum mit Elektroschrott und Informationstafeln. Aufgestellt ist auch eine Kunstinstallation aus über 500 alten Mobiltelefonen.
© Greenpeace / Yan Tu

Seltene Erden: Abbau gefährdet den Planeten

Überblick

Die Metalle der Seltenen Erden sind oft Bestandteil moderner Technik. Doch ihre Förderung ist mit erheblichen Gefahren verbunden.

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Das Bild einer mit Plastikmüll bedeckten Weltkugel, projiziert von Greenpeace Andino im Rahmen der Kampagne "Chile sin Plastics" (Chile ohne Plastik).
© HOLOH / Greenpeace

Earth Overshoot Day

Hintergrund

Am Erdüberlastungstag hat der Mensch sämtliche Ressourcen verbraucht, die der Planet in einem Jahr nachhaltig produzieren kann. 2026 ist das der 30. Juli. Wie schaffen wir es wieder aus den Miesen?

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Greenpeace aktuell

Schiffe in der Straße von Hormus
Reuters / picture alliance / dpa

Die wahren Kosten des Kriegs im Iran

Hintergrund

Während Öl- und Gaskonzerne Rekordgewinne einstreichen, zahlen andere die Rechnung: mit ihrem Zuhause, ihrer Gesundheit, ihrem Trinkwasser und ihrem Leben.

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"Listen to the Science" Banner in the Arctic
© Greenpeace

Raubbau an der Tiefsee

Überblick

Die ISA-Verhandlungen enden ohne klare Regeln. Die Allianz der Gegner wächst, gleichzeitig nutzt die Industrie neue Wege, um die ISA als Regulator auszubremsen. Die Tiefsee ist weiter in Gefahr.

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Brent Spar First Occupation in the North Sea
© Sabine Vielmo / Greenpeace

In Gedenken an Sabine Vielmo

Nachricht

Die Hamburger Fotografin Sabine Vielmo war viele Jahre lang mit ihrer Kamera für Greenpeace Deutschland im Einsatz. Die Nachricht von ihrem Tod hat uns sehr betroffen gemacht.

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Schlauchboot und Taucher; Entnahme von Wasserproben
Daniel Müller / Greenpeace

Tote Zonen in Strandnähe

Nachricht

Vor der Ostseeküste lässt Sauerstoffmangel Meeresorganismen absterben. Das liegt vor allem an der Gülleflut aus der Landwirtschaft, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Greenpeace-Messtour.

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Wilhelm-Kaisen-Brücke in Bremen
© Kerstin Rolfes/Greenpeace

Finanznot in Bremen durch Vermögensteuer lindern

Hintergrund

Bremen hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Bundesländer. Doch eine Vermögensteuer könnte Investitionen in Schulen, Kitas, Nahverkehr und Hitzeschutz ermöglichen.

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BigTech Photo Collages
© Kevin McElvaney / Greenpeace

Nachhaltige KI

Hintergrund

Künstliche Intelligenz (KI) kann Organisationen voranbringen, wenn sie ihren Einsatz steuern. Transparenz und gezielte Modellwahl sind der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit.

mehr erfahren über Nachhaltige KI

In eigener Sache

Seestern (Henricia) in der Arktis
© Solvin Zankl / Greenpeace

Greenpeace.de als bevorzugte Quelle bei Google

Kurz und Knapp

Um Inhalte von Greenpeace Deutschland an prominenter Stelle in Google zu sehen, lässt sich die Seite als bevorzugte Quelle hinzufügen. Hier steht, wie es geht.

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Aktiv werden!

Collage Greenpeace STadtnatur
© Greenpeace / Marc Jerschov

Lebenswerte Städte für alle!

Mitmachen

Immer mehr Menschen wohnen in Städten, schon jetzt sind es knapp 80 Prozent. Doch wie bekommen wir diese im Sommer lebenswerter? Wir haben einige Mitmachmöglichkeiten zusammengestellt.

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Gruppe von Jugendlichen auf historischem Platz schützen sich mit Regenschirmen vor der Sonn

Klimanotstand jetzt!

Klimanotstand jetzt! Bundeskanzler Merz muss uns gegen Hitze, Flut und Dürre schützen: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, mehr Naturschutz und finanzielle Hilfe für Städte und Kommunen.

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Schule zeigt Haltung

Petition gestartet: Schule zeigt Haltung

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Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze: Es braucht mehr Rückendeckung von den zuständigen Ministerien und Schulaufsichtsbehörden. Für eine gelungene Politische Bildung in der Schule.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier. Wer sich langfristig engagieren möchte, kann dies außerdem gemeinsam mit der Umweltstiftung Greenpeace tun.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.