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flooding Grimma

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Bis 2100 kann die Durchschnittstemperatur um bis zu 3,7 Grad steigen. Katastrophale Folge wird ein Rückgang des Niederschlags um etwa 30 Prozent sein. Besonders stark wäre der Südwesten und der Nordosten Deutschlands von der Trockenheit betroffen. Und extreme Wetterereignisse, die in den letzten Jahren bereits für schwere Schäden sorgten, werden zunehmen.

Inwieweit die Prognosen zutreffen, ist unter Experten strittig; dass die globale Erwärmung nicht mehr abzuwenden ist, gilt hingegen als sicher. Lediglich das Ausmaß kann noch beeinflusst werden.

Die Gefährdung durch den Klimawandel wird immer konkreter, da sind aber noch einige Überraschungen versteckt, sagt Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid. Wer angesichts der dramatischen Folgen jetzt noch vom Klimawandel als subjektive Wahrnehmung einer angenommenen Gefahr die weder konkret noch gegenwärtig ist spricht, wie RWE das in dem vor Gericht anhängigen Klimastreit mit Greenpeace getan hat, der hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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