Global Climate March in Berlin
In vielen deutschen Städten haben Menschen am Sonntag für Klimaschutz und Frieden demonstriert; 17.000 waren es in Berlin. Anlass war die UN-Klimakonferenz, die heute in Paris startet.
In vielen deutschen Städten haben Menschen am Sonntag für Klimaschutz und Frieden demonstriert; 17.000 waren es in Berlin. Anlass war die UN-Klimakonferenz, die heute in Paris startet.
2019 - das Keystone XL-Projekt wird von Präsident Obama gestoppt. Ein Erfolg für's Klima.
Neues Bildungsmaterial zur Klimakonferenz in Paris: Greenpeace gibt Lehrern Ideen und Anregungen für den Unterricht ab Klasse 9.
Mit Schiffen und Bannern – so wurden Klimapilger am Samstag in Hamburg begrüßt. Sie fordern die globale Energiewende, und die ist bis 2050 machbar. Das belegt ein Greenpeace-Plan.
2014 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das hinterlässt Spuren auf unserem Planeten. Die Politik muss handeln, aber auch jeder von uns kann etwas tun.
Ein faires Klimaschutzabkommen – das fordern Pilger aus der ganzen Welt. Dafür wandern sie zur Weltklimakonferenz nach Paris. Auch in Rom startete eine katholische Gruppe.
Immer wieder wütet „El Niño“ im Pazifik. Wissenschaftler sagen für 2015 eine Rückkehr des verheerenden Wetterphänomens voraus. Mitschuld daran trägt auch die Klimaerwärmung.
Seit Beginn der Aufzeichnung war kein Juni so heiß wie der jüngste. Das extreme Wetter verändert die Welt: für Millionen Menschen in südlichen Ländern, aber auch für Deutschlands Winzer.
Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.
Ulamila arbeitet seit 20 Jahren auf den Fidschi-und Cook-Inseln. Die ehemalige Journalistin ist Interimskoordinatorin des pazifischen WAVE-Mediennetzwerks (Women Advancing a Vision of Empowerment) und leitet dessen Klimawandel-Team. Ulamila lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern am Vaimaanga-Strand in Rarotonga.
Sharon Hanshaw ist Geschäftsführerin der Organisation CWC (Coastal Women for Change), die 2006 in Biloxi im US-Bundesstaat Mississippi gegründet wurde. Sie hat sich den Erhalt und Wiederaufbau der Stadtviertel zur Aufgabe gemacht, die durch den Hurrikan Katrina zerstört wurden.
Constance ist eine Kleinbäuerin aus dem Tororo-Gebiet in Ostuganda und Mutter von sieben Kindern. Sie ist unter anderem Vorsitzende des Vereinigten Frauen-Netzwerks von Osukura (Osukura United Women Network), das sich aus 40 Regionalgruppen des Bezirks Osukura in Uganda zusammensetzt. 2007 zerstörten schwere Regenfälle ihr Dorf. Mit einem Schlag verloren alle Dorfbewohner ihre Häuser, die Nahrungsmittelversorgung brach zusammen.