Expedition in die arktische Tiefsee
In bis zu 3.000 Metern Tiefe auf einer Reise ins Unbekannte: Die Deep Arctic Expedition erforscht die arktische Tiefsee – und zeigt, was wir verlieren könnten. Jetzt liegen erste Bilder vor.
In bis zu 3.000 Metern Tiefe auf einer Reise ins Unbekannte: Die Deep Arctic Expedition erforscht die arktische Tiefsee – und zeigt, was wir verlieren könnten. Jetzt liegen erste Bilder vor.
Der Buckelwal, der sich in die Ostsee verirrt hatte und mehrfach gestrandet war, ist tot. Der Einsatz für seine Lebensräume geht weiter.
Bei den Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zum Tiefseebergbau im März 2026 gab es gemischte Signale.
Kritische Mineralien sind rar. Trotzdem braucht es für die Energiewende keine Ausbeutung der Tiefsee, das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace.
Erneut war Greenpeace mit dem Schiff Witness in der Arktis unterwegs, um das von Norwegen für Tiefseebergbau vorgesehene Gebiet zu untersuchen und sich für seinen Schutz einzusetzen.
Was wie ein Politthriller klingt, ist bittere Realität: Die Tiefsee ist Zielscheibe eines Konzerns, der keine Skrupel kennt – The Metals Company.
Nach starkem Protest stellt Norwegen seine Tiefseebergbau-Pläne vorerst ein. Ein wichtiger Schritt für die Wale der Arktis. Ihr Schutz ist aber noch nicht dauerhaft gesichert. Ein Überblick, welche Tierarten gefährdet wären.
Mit einer Kunstaktion feiert Greenpeace das Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens am 17. Januar 2026 – ein Meilenstein und Auftrag an Deutschland.
Ein Erfolg für die Artenvielfalt: Norwegen legt Tiefseepläne auf Eis bis Ende 2029.
Die prächtige Welt der Korallenriffe ist bedroht: Durch die Erderhitzung kollabieren die empfindlichen Riffe. Mit ihnen verschwindet ein unverzichtbares Ökosystem.
Speisefische, Muscheln und Krabben aus Nord- und Ostsee sind zum Teil stark mit schädlichen PFAS belastet, zeigen Greenpeace-Untersuchungen. Die Ewigkeitschemikalie muss besser reguliert werden.
Meeresschutz bewahrt Artenvielfalt – doch nicht nur das: Er ist außerdem eine Frage der globalen Gerechtigkeit.