Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Leitbild

Greenpeace-Forderungen Weltgipfel 2002

Auf dem Erdgipfel, der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro, unterzeichneten 172 Staaten im Juni 1992 die Erklärung von Rio zu Umwelt und Entwicklung, die Rio-Deklaration. Rio war die Stunde der Wahrheit, die Weltgemeinschaft hatte die Notwendigkeit zum Umdenken anerkannt und dokumentiert. Doch der Wandel wird nicht wirklich praktiziert.

Ergebnisse Weltgipfel 2002: was Greenpeace dazu sagt

Mit deutlicher Verspätung fand am Abend des 4. September 2002 gegen 20 Uhr 45 der Weltgipfel sein Ende. Anlass für das Überziehen der vorgesehen Zeit war die Diskussion über die Johannesburg-Erklärung.

Erdgipfel Rio+20: keine Ziele zur Nachhaltigkeit formuliert

Die Zukunft, wie wir sie wollen! war das Motto des Erdgipfels Rio+20. Delegierte aller Herren Länder haben im Juni 2012 in Rio de Janeiro darüber beraten, wie unsere Welt nachhaltig gestaltet werden kann. Nichts ist ihnen dazu eingefallen - keine Ziele, keine Fristen, keine Vision.

Gemeingüter – für alle!

Mit Körbchen in den Wald zum Brombeeren-, Himbeeren- oder Pilzesammeln – auf die Idee, ungefragt einen Apfel aus Nachbars Garten zu nehmen, kommen wir hingegen nicht. Warum? Der Apfel gehört jemanden, die Brombeere hingegen nicht, könnte die Antwort lauten.

Schwarzes Gold – Der Handel mit Erdöl

Erdöl treibt Maschinen, Autos und Flugzeuge an, erzeugt Energie und dominiert die Wirtschaft. Ölkonzerne nutzen ihre Macht rücksichtslos, um Profite zu maximieren und global Einfluss zu gewinnen.

Grünere Elektronik

Laptops, Handys und Co. sind aus dem Alltag nicht wegzudenken, sie erleichtern das Leben - und können uns in den Wahnsinn treiben, wenn die Technik anders denkt als wir. Die Geschwindigkeit allerdings mit der wir Elektrogeräte kaufen und wieder wegschmeißen, hat weitreichende Folgen auf unseren Planeten.

Welthandel: Doha-Runde gescheitert

Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert.

Aktualisiert:

Wie grün wird das iPhone?

Seit letzter Woche ist die Welt informiert: Der Elektronikproduzent mit dem Apfellogo wird nach Computer (iMac) und MP3-Player (iPod) nun auch das Handy iPhone auf den Markt bringen. Für Greenpeace ein Grund ganz genau hinzuschauen. Denn im jüngsten Greenpeace-Ranking für grüne, also umweltfreundliche Elektronik rangiert Apple auf dem letzten Platz. Wird sich das beim Handy mit angebissenem Apfel ändern?

Aktualisiert:

Neste Oil erhält Schmähpreis

Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.

Aktualisiert: