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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Schluss mit der Raserei: Greenpeace-Aktivisten führen Tempo 120 auf der Autobahn A7 ein

Ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen spart so viel Kohlendioxid wie das Klimapaket der Bundesregierung. Um diese Erkenntnis zu untermauern, haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen an einem rund 25 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A7 ein Tempolimit für den Klimaschutz eingeführt. Zwischen der Raststätte Hildesheimer Börde und der Anschlussstelle Rhüden befestigten sie zwölf Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz.

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Was das EU-Klimapaket uns sagt

Am Mittwoch legt die EU-Kommission ihren Entwurf für die zukünftige Klimaschutz- und Energiepolitik in der Europäischen Union vor. Das Regelwerk ist von immenser Bedeutung für den Klimaschutz. Doch schon in der grundsätzlichen Ausrichtung steckt der Wurm.

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Klima-Protest auf dem Londoner Flughafen

Greenpeace-Aktivisten sind auf dem Londoner Flughafen Heathrow auf eine Passagiermaschine geklettert, um gegen den geplanten Ausbau des Airports zu protestieren.

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Klima retten? Urwälder schützen!

Fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs ist in den letzen Urwäldern der Erde gespeichert.[1] Durch Abholzung und Brandrodung der Wälder werden mehr Treibhausgase ausgestoßen, als durch den Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen.

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Tempo 120 auf Bremer Autobahnen

Das kleinste deutsche Bundesland macht den Aufschlag: Auf den Autobahnen der Hansestadt Bremen gilt ab sofort ein generelles Tempolimit von 120 Stundenkilometern. Die neue Regelung betrifft vor allem Streckenabschnitte der A1 und der A27.

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Einladung zur Hochzeit

Ein Festzug aus den schlimmsten deutschen Spritfressern war am Donnerstag auf den Pariser Champs Elysées unterwegs. Die Fahrer stoppten an mehreren Autosalons und verteilten Einladungen zur Hochzeit von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel. Die Feier soll am 9. Juni im elsässischen Blaesheim stattfinden.

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Fernsehtipp: Rückkehr der Sintflut

Wie werden unsere Kinder im Jahr 2032 leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die zweiteilige Dokumentation Rückkehr der Sintflut, die am 15. und 22. April, jeweils um 20.15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird. Sie zeigt, welche Folgen der schleichende Prozess des Klimawandels schon in absehbarer Zukunft haben könnte.

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Weltbank: Schluss mit fossiler Energie und Urwaldzerstörung

Greenpeace hat am Freitag der Weltbank anlässlich ihres Frühjahrstreffens Heuchelei vorgeworfen und sie aufgefordert, ihren Worten in Sachen Klimaschutz endlich Taten folgen zu lassen. Denn obwohl die Bank und ihr Präsident Paul Wolfowitz öffentlich bekunden, für wie gefährlich sie den Klimawandel halten, finanziert das Institut weiter Projekte, die genau dazu beitragen: die Förderung von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas und die Zerstörung von Wäldern.

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Bundesregierung lässt peinliche CO2-Statistik verschwinden

Was nicht zu leugnen ist, muss noch lange nicht öffentlich herausposaunt werden. So lautet offenbar die Devise der Bundesregierung, wenn es um das Versagen der deutschen Autoindustrie geht, den CO2-Ausstoß bei Pkw zu senken. Wie Greenpeace heute offen legt, wurde eine Presseerklärung und eine Grafik des Kraftfahrtbundesamtes (KBAt) so modififziert, dass die deutsche Autoindustrie nicht noch mehr in den Fokus der Kritik gerät.

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EU-Gipfel: Kein Vorpreschen beim Klimaschutz

Die EU hat ihr Klimaschutzpaket gepackt. Es sieht größer aus als es ist. Bei genauem Hinsehen hat sich der Wirtschaftsraum mit dem drittgrößten Kohlendioxidausstoß der Welt zu einer CO2-Verminderung von beschämenden fünf Prozent verpflichtet.

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Greenpeace sieht G8-Umweltministerkonferenz in der Pflicht

In Potsdam hat der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel am Donnerstag die Umweltministerkonferenz der G8-Staaten eröffnet. Ein Ziel der Konferenz soll es sein, den weltweiten Klimaschutz voranzubringen. Das wünscht sich auch die Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens, die sich in Potsdam in einer Rede an die Umweltminister wandte.

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