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Kraftwerksblöcke und das Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja sind nachts beleuchtet
Ukrinform / Imago

Ukraine-Krieg: Bedrohliche Lage für dortige Atomkraftwerke

(Dieser Artikel wird laufend aktualisiert, die Ursprungsversion wurde am 2. März 2022 veröffentlicht.)

Inmitten des furchtbaren Angriffskrieges auf die Ukraine stellen die 15 Atomreaktoren des Landes eine weitere massive Bedrohung für das Land selbst, aber auch für Europa dar. Die Ukraine deckt ihren Strombedarf vorwiegend aus Atomkraftwerken. Sie liefern rund die Hälfte der Elektrizität des Landes.

Heinz Smital in den Tagesthemen

Tagesthemen zur Lage in Saporischschja

"Die IAEO konnte Teile nicht besichtigen, weil im Krisenzentrum Militär stationiert war", sagt Heinz Smital, Greenpeace, bei den Tagesthemen zur Lage am Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine.

Zum Beitrag

IAEO-Delegation unterwegs zum AKW Saporischschja

Eine Delegation der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO machte sich Anfang September auf den Weg in die Ukraine, um die Situation im AKW Saporischschja zu begutachten. "Der Besuch der IAEO-Delegation im Kernkraftwerk Saporischschja kann zur Deeskalation beitragen, aber die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein", sagt Heinz Smital.  "Zum einen ist die Zeit für eine gründliche Untersuchung mit nur wenigen Tagen oder gar nur einem Tag viel zu kurz. Wenn sich bestätigt, dass Russland nur einen Tag der Inspektion zulässt, ist das eindeutig inakzeptabel. Zum anderen hat Russland immer noch großen Einfluss auf die IAEO, unter anderem durch den russischen Energieriesen Rosatom. Dies könnte dazu führen, dass die Delegation weniger Kritik übt, als es angemessen wäre. Ihre Ergebnisse werden daher kritisch zu hinterfragen sein.  

Alle Aktivitäten des russischen Militärs vor Ort müssen vorbehaltlos untersucht werden. Die Delegation muss sich auch mit der Sicherheit des ukrainischen Personals befassen und sich dafür einsetzen, dass dieses seine Arbeit ungestört verrichten kann. Die IAEO sollte auch auf eine entmilitarisierte 30-Kilometer-Zone um das Kraftwerk drängen, in der alle Feindseligkeiten eingestellt werden. Die russischen Truppen müssen das Atomkraftwerk sofort verlassen und den ukrainischen Experten erlauben, ihre Arbeit ungehindert zu verrichten und die Sicherheit der Reaktoren wiederherzustellen."

Beschuss des AKW Saporischschja

In der Nacht auf Freitag, 4. März, beschossen russische Truppen das Atomkraftwerk Saporischschja, das größte AKW des Landes. Seitdem ist die Anlage unter Kontrolle der russischen Armee. 

Nach ukrainischen Angaben haben die russischen Truppen Artillerie auf dem Gelände installiert, um die Anlage zu verteidigen und ukrainische Stellungen anzugreifen. Seit Anfang August kommt es erneut zu Feuergefechten um das Atomkraftwerk. “Wir haben es hier mit einer neuen Dimension der Kriegsführung zu tun”, sagte Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital in einem ZDF-Beitrag am 4. August, weil “erstmals die große Gefahr, die von Atomkraftwerken ausgeht, ins militärische Kalkül einbezogen wird.” Die russische Armee baut den Kraftwerkstandort zu einer Militärbasis aus und nutzt ihn als Schutzschild. Eine enorm riskante Rechnung: “Wenn hier ein schwerer Schaden passiert, hat man einen Super-GAU, dann gibt es großflächige radioaktive Belastungen, die auch Europa betreffen können”, so Smital weiter. Ukraine und Russland schieben sich gegenseitig die Verantwortung für den Ausbruch der Kampfhandlungen zu. 

Die Vorfälle zeigen, welchen Risiken die Bevölkerung durch Atomkraft ausgesetzt ist – in Friedens- wie in Kriegszeiten: “Putins Invasion setzt die Gesundheit der Menschen in Europa aufs Spiel. Ein Atomkraftwerk zu beschießen ist unverantwortlicher Wahnsinn. Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, welche katastrophalen Folgen die Kernschmelze von Reaktoren haben kann: zehntausende Menschen werden verstrahlt, weite Landstriche für Jahrzehnte unbewohnbar.”

Forderung an die Bundesregierung

Die wachsende Gefahr einer atomaren Katastrophe weckt Erinnerungen an das Tschornobyl-Unglück. „Ein nuklearer Unfall in Saporischschja muss um jeden Preis vermieden werden. Das bedeutet, dass Russland seine Militäroperationen im Atomkraftwerk sofort einstellen muss, dass die Kämpfe dort beendet werden müssen und dass das russische Militär die Besetzung des Geländes beenden und seine Truppen abziehen muss“, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland. „Die ukrainische Regierung und der Generalsekretär der Vereinten Nationen haben die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone um Saporischschja gefordert, was Greenpeace voll unterstützt.“

Russland und die Ukraine können unter internationaler Vermittlung Vereinbarungen treffen – das habe das Getreideabkommen gezeigt. Doch dafür muss die Bundespolitik ihren Einfluss geltend machen: „Die deutsche Regierung muss ihre Möglichkeiten stärker nutzen, um ein Abkommen zur Sicherung der ukrainischen Atomanlagen zu erreichen, das auch die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone aktiv unterstützt", so Kaiser weiter.

Heinz Smital at Demonstration with Castor Dummy in Gorleben

Gefahrenlage um das AKW Saporischschja

"Prinzipiell braucht es eine Entmilitarisierung": Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital im Interview mit dem heute-journal vom 18. August 2022.

Beitrag in der ZDF-Mediathek ansehen

Greenpeace-Analyse zu atomaren Risiken in der Ukraine

Firefighters in the Radioactive Contaminated Bryansk Region

Strahlenmessungen in der Bryansk-Region, 2016

Die Atomanlage in Saporischschja ist mit sechs großen Reaktoren das größte AKW in Europa. Das Atomkraftwerk liegt im Südosten der Ukraine, nahe der Krim. Ein aktuelles Briefing von Greenpeace warnt angesichts der militärischen Invasion vor einer nie dagewesenen nuklearen Gefährdung. Einige der Reaktoren in Saporischschja sind veraltet, sie wurden bereits in den 1970er Jahren gebaut und konzipiert, ihre ursprüngliche Lebensdauer von 40 Jahren ist bereits verlängert worden. 

„Dieser Krieg wird in einem Land geführt, das über mehrere Atomreaktoren und Tausende Tonnen hochradioaktiver abgebrannter Brennelemente verfügt. Die dadurch verursachten Gefahren sind enorm“, sagt Jan Vande Putte, Atomexperte von Greenpeace Belgien. „Solange dieser Krieg andauert, bleibt die militärische Bedrohung der ukrainischen Atomanlagen bestehen. Auch deshalb muss der grausame Krieg gegen die Ukraine sofort beendet werden.“

Das Atomkraftwerk Saporischschja verfügt neben den Reaktoren ebenfalls über sechs Kühlbecken mit hunderten Tonnen hochradioaktiver Kernbrennstoffe. Im Jahr 2020 erzeugte Saporischschja rund 19 Prozent des ukrainischen Strombedarfs. Weder die Reaktorgebäude noch die Becken für abgebrannte Brennelemente sind dafür ausgelegt, dem Einschlag einer Rakete oder Artillerie standzuhalten.

Auch wenn die Anlage nicht direkt beschädigt würde, sind die Reaktoren stark abhängig von einer durchgehenden Stromversorgung für den Betrieb der Kühlsysteme, von der Verfügbarkeit von Nukleartechnikern und weiterem technischen Personal sowie vom Zugang zu schwerem Gerät und Logistik, um die benötigte Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Am 2. März trat auch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) zu einer Dringlichkeitssitzung zur atomaren Krise in der Ukraine zusammen. Die Ukraine hat von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) dringende Hilfe für die Sicherheit ihrer Nuklearanlagen angefordert.

Atomkraftwerke gehören zu den komplexesten und verwundbarsten Industrieanlagen. Sie brauchen 24 Stunden am Tag Strom für die Pumpen und Wasser für die Kühlung des Kernbrennstoffs, sowohl im Reaktor als auch im angrenzenden Becken für abgebrannte Brennelemente. Diesel-Notstromaggregate können aber möglicherweise nicht mehrere Wochen lang laufen, wie es in Kriegszeiten vielleicht nötig ist.

Interaktive Karte zeigt AKWs in Ukraine und Kämpfe mit russischen Truppen

Interaktive Karte ukrainischer AKWs

An welchem AKW wird gerade wo gekämpft? Diese englische Karte zeigt - ständig aktualisiert mit öffentlich zugängigen Informationen über die Bewegung russischer Streitkräfte - wo es gerade heikel ist.

Interaktive Karte (englisch)

Risiko eines Raketeneinschlags 

Selbst wenn der Reaktor abgeschaltet ist, verbleibt im Reaktorkern eine enorme Restwärme, die ständig gekühlt werden muss. Ohne Kühlung beginnt sich das Wasser im Reaktorkern (und im Becken für abgebrannte Brennelemente) zu erhitzen. „Das größte Risiko besteht darin, dass abgebrannte Brennelemente von einer Rakete getroffen werden oder aufgrund des deaktivierten Energiesystems nicht gekühlt werden können“, sagt Roger Spautz, Atomexperte bei Greenpeace Frankreich und Luxemburg. 

Auch die AKW Rivne und Khmelnitsky sind bedroht. Bei Rivne 1 und 2 handelt es sich um WWER-440-Druckwasserreaktoren, die nicht über einen sekundären Sicherheitsbehälter verfügen und daher besonders anfällig sind. Ihre Lebensdauer wurde kürzlich bis ins Jahr 2030 beziehungsweise 2031 verlängert, auf insgesamt jeweils 50 Betriebsjahre.

Tschornobyl äußerst heikel

Tschernobyl Tour zum 30. Jahrestag

Der Sarkophag um die Reaktorruine in Tschernobyl

Vom Vormittag des 9. März bis zum 13. März war das havarierte Kraftwerk Tschornobyl vom Stromnetz abgeschnitten, nach Medienberichten wurde die Stromversorgung am 14. März erneut unterbrochen. Die Atomruine Tschornobyl benötigt Energie und auch die Kontrolle durch die IAEA: Es gibt dort den schützenden Sarkophag um die Reaktorruine, der beaufsichtigt werden muss, laufende Rückbauarbeiten, Brennelemente, die noch bis 2000 in Betrieb waren, und Müll, der nicht unkontrolliert bleiben darf. „Wenn die Dieselaggregate auslaufen, kommt es nicht unbedingt unmittelbar zu einer radioaktiven Freisetzung“, sagte Heinz Smital am 9. März 2022. „Selbst wenn sich dann Brennelemente erhitzen, hat man noch Zeit, Maßnahmen zu ergreifen. Das ist bei einem Reaktor, der aus dem Leistungsbetrieb kommt, etwas anderes.“ Dennoch müsse unbedingt eingegriffen werden, damit die IAEA die Kontrolle über diesen Reaktor zurückerlangt.

Nach mehr als einem Monat Unterbrechung fließen immerhin wieder Informationen zwischen Tschornobyl und den ukrainischen Behörden: Am 20. April 2022 teilte der Direktor der IAEA Rafael Grossi mit, dass die direkte Kommunikation zwischen dem stillgelegten Kernkraftwerk und der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde wiederhergestellt sei. Er berief sich dabei auf Informationen der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde.

Die staatliche Atomaufsichtsbehörde der Ukraine gab bereits Tage zuvor bekannt, dass aufgrund der militärischen Aktivitäten die Radioaktivitätswerte dort angestiegen seien. Soldaten und Fahrzeuge hatten den radioaktiven Staub rund um den 1986 explodierten Reaktor 4 aufgewirbelt.

Zwar sind in Tschornobyl keine Reaktoren mehr in Betrieb, doch lagern in der Umgebung des Atomkraftwerkes große Mengen hochradioaktiver Abfälle, die zum Teil aus den inzwischen stillgelegten Reaktoren 1 bis 3 stammen, sowie aus dem 1986 explodierten Reaktor 4. Dieser ist zwar inzwischen von einem neu gebauten Sarkophag eingehüllt, enthält aber immer noch hochradioaktive Stoffe.

Zudem lagern am Ort radioaktive Abfälle aus den Aufräumarbeiten nach der Atomkatastrophe von 1986. Einige dieser Lagerstätten befinden sich in der Nähe des Flusses Prypjat, der in den Dnipro mündet und einen großen Teil der ukrainischen Bevölkerung, darunter auch die Hauptstadt Kyjiw, mit Trinkwasser versorgt. Der Austritt von Radioaktivität in den Prypjat wäre eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung und könnte das Land für sehr lange Zeit destabilisieren.

Waldbrände rund um Tschernobyl 

Während der Tschornobyl-Katastrophe 1986 wurden die Wälder in der Region kontaminiert. In den letzten Jahren stellten Messgeräte dort höhere Strahlungswerte in der Atmosphäre durch Waldbrände fest. Ende März sind im Gebiet um die Atomruine nach Angaben der ukrainischen Behörden erneut Brände ausgebrochen; die Kriegshandlungen erschweren allerdings Löscharbeiten oder machen sie zum Teil unmöglich. Die Kontamination inner- und außerhalb der Sperrzone stellt eine Bedrohung für alle Menschen dar und könnte sich anhand von Großbränden ausbreiten, die durch Explosionen ausgelöst werden könnten.

Petition

https://act.greenpeace.de/kein-geld-fuer-putins-krieg

Kein Geld für Putins Krieg

Wie können wir den Menschen in der Ukraine helfen? Indem wir aufhören, Putins Krieg mit dem Import von Öl, Gas und Kohle zu finanzieren. Fordern Sie mit uns von der Bundesregierung einen Importstopp für Öl, Gas und Kohle aus Russland!

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Sicherheitslage des AKW Juschnoukrainsk

Juschnoukrainsk bei Nacht

Das AKW Juschnoukrainsk

Auch das Atomkraftwerk Juschnoukrainsk in der Südukraine könnte vor der Übernahme durch die russische Armee stehen. Eine neue englischsprachige Kurzstudie von Greenpeace untersucht die Gefahr, die von dem Standort ausgeht – und welche Bedeutung Juschnoukrainsk für die Energieversorgung des Landes hat.

“Sobald die russischen Soldaten die Stromversorgung der Südukraine kontrollieren, hat der Kreml ein Druckmittel gegenüber der ukrainischen Regierung in der Hand”, sagt Heinz Smital. Aus diesem Grund sei die Übernahme der Reaktoren von Juschnoukrainsk ein taktisches Ziel des russischen Militärs. Die Reaktoren des Kraftwerks erzeugen im Durchschnitt zehn Prozent des in der Ukraine benötigten Stroms.

Von den drei Reaktoren der Anlage in Juschnoukrainsk geht auch in Friedenszeiten ein erhebliches Risiko aus. Gründe dafür sind die jahrzehntealte, sowjetische Bauweise und der altersbedingte Verschleiß. Die ursprüngliche technische Lebenslaufzeit der Reaktoren. ist bereits lange abgelaufen. Wichtige vereinbarte Nachrüstungen beispielsweise der Notstromversorgung oder bei Filteranlagen, die Radioaktivität zurückhalten sollen, wurden bisher nicht vollständig umgesetzt. “Die Kombination aus alter Reaktortechnik, nicht umgesetzten Sicherungsmaßnahmen und militärischen Kämpfen rund um die Atomanlagen setzt die Betriebsmannschaft unter enormen Stress. Das ist eine hochgefährliche Mischung, die leicht zu schweren Reaktorunfällen führen kann, sagt Smital.

Abandoned Toys in Pripyat

Tschernobyl

Am 26. April 1986 erschüttert eine Explosion das Atomkraftwerk Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke verseucht die Region und zieht über Europa. Ursache sind menschliches Versagen und technische Mängel.

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Briefing von Greenpeace International: The vulnerability of nuclear plants during military conflict

Briefing von Greenpeace International: The vulnerability of nuclear plants during military conflict

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