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Greenpeace-Strahlenmessung bei Fukushima 03/27/2011

Fukushima: Chronologie der Atomkatastrophe

Am 11. März 2011 erlitt Japan ein schweres Erdbeben, gefolgt von einem Tsunami und einem atomaren Unfall im Atomkraftwerk Fukushima. Diese Chronologie schildert den Ablauf der Atomkatastrophe.

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Heinz Smital in Namie, Präfektur Fukushima, Japan

Olympiade 2020 in Japan trotz Strahlung?

Japan will mit der Olympiade 2020 das Leben nach Fukushima zurückholen. Atomexperte Heinz Smital war in der Region. Ein Interview über gefährliche Pläne dort – und in Deutschland.

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Ein Satellitenbild zeigt die Schäden am Kernkraftwerk Fukushima I in der Präfektur Fukushima. Die Schäden wurden durch das Offshore-Erdbeben vom 11. März 2011 verursacht.

Fukushima: Chronologie (Teil 6)

Chronologie des Atomunfalls in Fukushima: Die Lage am 16. März 2011 – Der Brand in Reaktor 4 ist erloschen, doch die Gefahr der Kernschmelze bleibt. Die Strahlung ist gestiegen.

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Ein Satellitenbild zeigt die Schäden am Kernkraftwerk Fukushima I in der Präfektur Fukushima. Die Schäden wurden durch das Offshore-Erdbeben vom 11. März 2011 verursacht.

Fukushima: Chronologie (Teil 10)

Chronologie des Atomunfalls in Fukushima: Die Lage am 21., 22. und 23. März 2011: Es wird eine erhöhte Strahlung nachgewiesen, auch bei Lebensmitteln.

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Mann in einer Notunterkunft in Yonezawa bei Fukushima

Fukushima: Chronologie (Teil 13)

Am 29. März kam es in Fukushima zur vorübergehenden Kernschmelze in Reaktor 2.

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Mahnwache für die Opfer von Fukushima in Zürich

Fukushima: Chronologie (Teil 4)

Chronologie des Atomunfalls in Fukushima: Hier die Lage am 14. März 2011 – Nach dem Erdbeben am 11. März ist die Kühlung im AKW ausgefallen. Es besteht die Gefahr einer Kernschmelze.

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Greenpeace-Strahlenmessung bei Fukushima 03/27/2011

Fukushima: Strahlenmessungen von Greenpeace 2011 & 2012

Schon die Messungen des Greenpeace-Strahlenteams in den ersten 12 Monaten in Fukushima zeigen: Bei den gemessenen Werten kommt in nur wenigen Tagen eine maximale Jahresdosis zusammen.

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Irina und Jelena Pastutschenko mit Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp beim Start der Greenpeace-Ausstellung "Verstrahlt, verdrängt, vergessen" in der Hamburger Kampnagelfabrik vor den Fotos der Ausstellung.

Tschernobyl: Gesprächsnotizen gegen das Vergessen

Irina und Jelena Pastutschenko aus Gomel in Belarus sprachen auf der Eröffnung der Greenpeace-Ausstellung “verstrahlt, verdrängt, vergessen”, darüber, wie sie die Katastrophe von Tschornobyl erlebten.

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