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Kinder mit Behinderungen nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Einrichtung Veznova in Belarus.

Jahreskalender gegen Atomkraft: Juli

Es gibt Tausende Gründe gegen Atomkraft. Der Greenpeace-Jahreskalender erinnert an 31 Atomunfälle, die im Juli geschehen sind.

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August 2005: Natascha (12) und Vadim Kuleschow (8) aus Wesnowo wurden nach Tschernobyl mit Behinderungen geboren

Jahreskalender gegen Atomkraft: Mai

Atomkraft ist unbeherrschbar. Der Jahreskalender erinnert an 31 Atomunfälle, die im Laufe der Zeit im Mai geschehen sind.

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Abandoned Kindergarten - Chernobyl Victims Documentation (Ukraine and Belarus)

Jahreskalender gegen Atomkraft: Juni

Der Jahreskalender "365 Gründe gegen Atomkraft" erinnert im Monat Juni an 30 Atomunfälle, die zwischen 1991 und 2005 geschahen.

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Karl Marx Street in Muslumovo

Jahreskalender gegen Atomkraft: September

Im Monat September erinnert der Jahreskalender an 30 Atomunfälle, die über die Jahre passierten. Denn es gibt keine sichere Atomkraft.

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Nuclear Action at Chernobyl Power Plant in Russia

23. Jahrestag von Tschernobyl

Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer erzählt von seinem Aufenthalt in der Ukraine, von der Fahrt in die Sperrzone um Tschernobyl, von der Greenpeace-Diaprojektion in der Nacht zum 24. April 2009.

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Fukushima I Nuclear Power Plant Damage

Fukushima: Chronologie (Teil 8)

Chronologie des Atomunfalls in Fukushima: Die Lage am 18. März 2011: Es wurde eine Stromleitung gelegt, doch noch ist unklar, ob die Kühlung funktioniert.

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Measuring Radiation at a School

Fukushima: Chronologie (Teil 14)

30. März 2011 in Fukushima: Das Greenpeace-Strahlenteam fordert die japanische Regierung auf, die Evakuierungszone auf 100 Kilometer auszuweiten.

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Turo Anzai in seinem Haus in Iitate.

Rücksiedlungen nach Fukushima

Sechs Jahre lag Iitate verlassen in der Sperrzone des explodierten AKW Fukushima Daiichi. Jetzt soll es wieder besiedelt werden. Greenpeace zeigt: Der Plan ist totaler Wahnsinn.

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