Zu robust für die Umwelt
Saubere Wäsche, schmutzige Meere? Mikrofasern werden in der Natur nicht abgebaut und bereiten darum wachsende Schwierigkeiten.
Saubere Wäsche, schmutzige Meere? Mikrofasern werden in der Natur nicht abgebaut und bereiten darum wachsende Schwierigkeiten.
Update - Russische Expert:innen, die sich mit Greenpeace gegen die geplante Transneft-Ölpipeline am Baikalsee aussprachen, wurden bedroht. Vor einer Pressekonferenz warnte ein Anrufer sie, vorsichtig mit ihren Aussagen zu sein.
Mit gutem Beispiel voran: Outdoor-Ausrüster Gore Fabrics verzichtet künftig in der Herstellung auf gefährliche PFC. Greenpeace leistete jahrelang Überzeugungsarbeit.
Auch dieses Jahr hat Greenpeace Schneespray-Produkte auf giftige Inhaltsstoffe untersucht. Das Ergebnis: Die Proben enthielten keine krebserregenden Stoffe. 2012 hatte Greenpeace Nitrosamine entdeckt.
Das Internet wächst rasant und damit der Energieverbrauch. Einige Webfirmen erkennen die Zeichen der Zeit und setzen auf Erneuerbare – ein Greenpeace-Report verrät, wer nicht.
Selbst in der Sonnencreme kann es sich verstecken. Erst einmal am Strand, landet Plastik schnell im Meer. Wir haben praktische Tipps und eine Checkliste für die plastikfreie Urlaubszeit
Was die Crew des Greenpeace-Schiffs Beluga aus Rhein, Main und Donau fischte, bereitet Sorge. Egal, wo die Aktivisten auf ihrer Flusstour Wasserproben nahmen: In jeder ist Plastik.
Hoher Besuch in Hamburg: Zum Kauf-Nix-Tag kam die Greenpeace-Trash-Queen in die Innenstadt und setzte mit ihrem Outfit ein Zeichen gegen Fast-Fashion und Wegwerfkultur.
Ein Greenpeace-Report zeigt, wo PFC weltweit den größten Schaden anrichten. Dennoch lässt die Outdoorbranche nicht von den gesundheitsschädlichen Chemikalien ab.
Tonnenweise wertvolle Metalle schlummern in ausgemusterten Smartphones. Eine unverantwortliche Verschwendung: Ihre Gewinnung belastet Mensch und Umwelt in großem Maß.
Um Handys, Tablets und TV-Geräte nachhaltig zu produzieren, muss die Elektronikbranche noch einen weiten Weg gehen. Das zeigt ein Report von Greenpeace.
Samsung sitzt auf 4,3 Millionen möglicherweise feuergefährlichen Smartphones. Ein Problem nicht nur für den Konzern: Nach dem Imageschaden droht nun das Umweltdebakel.