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Alle Artikel zum Thema Nachhaltiger leben

Marks & Spencer will auf Giftstoffe verzichten

Ein großer Erfolg für die Greenpeace Detox-Kampagne. Marks & Spencer (M&S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern.

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Produktion ohne Chemikalien: Benetton bekennt Farbe

Die italienische Modemarke Benetton hat sich heute dazu verpflichtet, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus ihren Produkten und der gesamten Produktionskette zu verbannen. Die Benetton Gruppe ist damit bereits das dreizehnte Modeunternehmen, bei dem die internationale Detox-Kampagne von Greenpeace ein Umdenken bewirkt.

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Nachhaltigkeit bei G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild

Bereits im letzten Sommer hatten sich Greenpeace-Aktivisten von Südafrika über Hongkong bis Holland für giftfreie Mode bei G-Star eingesetzt. Nun zeigen die Proteste Wirkung: Die Jeans-Marke will in Zukunft ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien produzieren.

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Victoria's Secret jetzt auch dabei

Engel ohne Reizwäsche: Victoria's Secret-Models sollen in Zukunft mit schadstofffreien Dessous über die Laufstege schweben. Der Bekleidungskonzern Limited Brands verpflichtete sich nun als 14. Unternehmen gegenüber Greenpeace, auf Bekleidung ohne gefährliche Textilchemie umzusteigen. Die Kultmarke "Victoria's Secret" ist ein bekanntes Beispiel für Produkte von Limited Brands.

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Begrenzter Einsatz von Phthalaten in Kinderspielzeug

Am ersten Juli informierte China die Weltgesundheitsorganisation (WTO) über die Einführung von zwei neuen Sicherheitsstandards für Spielzeug. Einer dieser Standards begrenzt den Einsatz von sechs Phthalaten in Kinderspielzeug. Mit diesem Schritt bewegt sich China bei der Beschränkung von Chemikalien auf die Europäische Union zu.

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Valentino zeigt: Grün ist die Farbe der Saison

Ob Gucci, Prada oder Armani - auch Luxusmarken bieten meistens keine umweltfreundliche Produktion. Für viel Geld bekommt man Mode aus der "Chemiefabrik", verpackt in Papier aus Urwaldzerstörung. Und Leder-Accessoires fragwürdiger Herkunft. Nur die Marke Valentino glänzt im Ranking von Greenpeace Italien: Valentino ist das 16te Modehaus, das nach der Detox-Kampagne von Greenpeace umweltfreundlicher produzieren will.

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PFC raus aus den Klamotten!

Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.

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Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung

Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!

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Schadstoffe in G-Star-Produkten

In Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.

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Ada Zanditon: „Nachhaltige Mode ist nicht länger eine Nische“

Auf der Berliner Fashion Week hat die britische Designerin Ada Zanditon ihre neue Kollektion aus nachhaltigen Materialien vorgestellt. Die Designerin und ihr Team unterstützen die Greenpeace-Kampagne Detox für giftfreie Mode. Kirsten Brodde hat Ada Zanditon in Berlin getroffen.

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Outdoor-Kleidung: Chemie für jedes Wetter

Outdoor-Marken wie Jack Wolfskin, The North Face und Mammut werben für ihre Produkte mit Bildern von unberührter Natur. Doch von der Chemie in wetterfesten Textilien bleibt die Natur nicht unbelastet. In einem neuen Test weist Greenpeace umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in Outdoor-Kleidung nach.

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An der Quelle der Vergiftung von Chinas Flüssen

Alle großen Modemarken lassen Kleidung in China produzieren - mit gefährlichen Chemikalien. Greenpeace-Mitarbeiter haben im größten chinesischen Ballungszentrum der Textilindustrie Wasserproben genommen. Mit erschütternden Ergebnissen.

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