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Cool IT-Ranking, marktcheck, Screenshot
Greenpeace

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Maximal 100 Punke konnten die Unternehmen erreichen. Doch nach oben ist auch beim Gewinner Google noch reichlich Luft. 53 Punkte erreichte das Unternehmen, Cisco kam auf 49 und Ericsson auf 48. Mit einer Gesamtpunktzahl von gerade einmal 10 Punkten ist Oracle erneut Schlusslicht.

Zur Bewertung der Unternehmen gibt es drei Schlüsselkriterien:

  • Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige (40 von 100 Punkten)
  • Senkung der eigenen Treibhausemissionen sowie vermehrte Nutzung erneuerbarer Energiequellen (25 von 100 Punkten)
  • Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in Politik und Öffentlichkeit (35 von 100 Punkten)

Die wichtigsten Ergebnisse des Cool IT-Rankings

Im Bereich Lösungen für andere Wirtschaftszweige heben sich besonders Cisco, Ericsson und Fujitsu von den anderen Unternehmen ab. Mit detaillierten Fallstudien zeigen sie, wie ihre jeweiligen technologischen Lösungen maßgeblich zur Reduzierung von Emissionen beitragen.

Softbank führt mit Abstand den Bereich Engagement in der Öffentlichkeit und Politik an. Das japanische Telekommunikations-Unternehmen erhält 33 von 35 möglichen Punkten - das bislang höchste Ergebnis in dieser Kategorie.

Softbank setzt sich dafür ein, Japan nach Fukushima von umweltschädlicher Energieerzeugung unabhängig zu machen. Google, Cisco und Dell schneiden in diesem Bereich ebenfalls gut ab. Sie beziehen weltweit mehr als 20 Prozent der Energie für ihre Infrastruktur aus erneuerbaren Energieträgern.

Unternehmen wie Cisco, Ericsson und Fujitsu bieten verstärkt Lösungen hinsichtlich erneuerbarer Energieträger an. Bei vielen Unternehmen mangelt es allerdings an Verantwortung zu politischer Führung.

IT-Unternehmen müssen ihren Einfluss und ihre Innovationskraft nutzen, um den Widerstand konventioneller Energiekonzerne zu überwinden. Diese wollen den Status Quo mit Kohlekraft, Öl und Atomenergie sichern und halten dadurch einen Wandel in Richtung erneuerbarer Energien auf.

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