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Anne Hamester

Expertin für nachhaltige Landwirtschaft

Folgen

Protest Against Cheap Meat at Edeka in Cologne

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Anne Hamester studierte Agrarwissenschaften in Kiel mit dem Fokus auf Wirtschaft und Politik. Seit 2020 engagiert sie sich für die Agrar- und Ernährungswende und arbeitet seit 2024 bei Greenpeace im Landwirtschafts-Team. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem sozialverträglichen Um- und Abbau industrieller Tierhaltung.

Alle Artikel, an denen Anne Hamester mitgewirkt hat

Blaues Wasserschutzgebiet-Schild am Rand eines Feldes

Bedrohte Wasserschutzgebiete

Nachricht

Ausgerechnet da, wo unser Trinkwasser am strengsten geschützt werden sollte, greifen derzeit keine strengen Düngeauflagen – ein Fünftel der Wasserschutzgebiete sind bereits nitratbelastet.

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Aktivistin nimmt mit einem an einem langen Stab befestigten Gefäß eine Wasserprobe aus einem Fluss.

Nitrat in Gewässern

Nachricht

Die Qualität unseres Trinkwassers gerät unter Druck – weil zu viel Dünger auf Äckern landet. Greenpeace testet Gewässer und veröffentlicht die Ergebnisse in einer Karte. Bürger:innen können mitmachen.

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Drei Meter großen Teller voller Gülle vor dem Reichstag in Berlin: Eine Aktivistin hält einen Becher mit dunkler Flüssigkeit. Auf dem Banner steht: „Gülle im Wasser ist Scheiße! Politiker müssen handeln.“

Gülle im Überfluss bedroht Trinkwasser und Gewässer

Hintergrund

Einst ein wertvoller Dünger, heute eher eine Plage: Deutschlands Massentierhaltung produziert mehr Gülle, als viele Äcker vertragen.

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