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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Tagebuch: Lisa beim Weltklimarat

Die 19-jährige Schülerin Lisa Reichmann engagiert sich von Anfang an im Greenpeace-Jugendprojekt SolarGeneration. Klimaschutz ist für die Abiturientin aus Hamburg eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Deshalb hat sie keine Sekunde gezögert und ist in die thailändische Hauptstadt Bangkok gereist. Dort wird der Weltklimarat (IPCC) am 4. Mai den dritten Teil seines Klimaberichts 2007 vorlegen. Lisa will vor Ort die Politiker daran erinnern, dass es um die Zukunft der nachfolgenden Generationen geht. Hier berichtet unsere jugendliche Botschafterin von ihren Eindrücken, die sie im Alltag mit anderen SolarGeneration-Mitgliedern aus aller Welt, auf der IPCC-Tagung und ihrer Reise durch Asien sammelt.

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Fotogalerie des Tages von Bashka Fedorkova, 21, aus Bratislava

Barbora Fedorkova, kurz Bashka, ist 21 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Bratislava der Hauptstadt der Slovakei. Bashka studiert Umweltwissenschaften und arbeitet neben ihrem Studium im slovakischen Greenpeace Büro als Assistentin der dortigen Klima- und Energie-Kampagne.

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Fotostory: Wie klimafreundlich ist Dein Alltag?

An Samstag, den 5. Mai 2007, treffen sich junge Umweltschützer auf dem McPlanet-Kongress in Berlin und diskutieren beim Jugendforum über Klima und Gerechtigkeit. Mit dabei: Jugendliche aus Indien, China, den Philippinen und der Slovakei. Barbora ist aus Bratislava mit der Bahn nach Berlin gefahren - die Anderen aus Inden, China und den Philippinen werden sich über Internettelefonie an der Diskussion beteiligen.

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Erderwärmung - ungebremst heizt sie sich selbst ein

Die Wetterkapriolen der letzten Jahre zeigen: Die Klimaveränderung ist in vollem Gange. Doch wie wird es weiter gehen? Bleibt noch Zeit und die Möglichkeit Schlimmeres zu verhindern? Wir sprechen mit dem Greenpeace-Klimaexperten Jörg Feddern über die zentrale Forderung der Klimawissenschaftler, ein Temperaturanstieg von mehr als zwei Grad Celsius müsse unbedingt vermieden werden.

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Autofahrer blechen für den Klimawandel

Autofahrer in San Fransico und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Bändigung des alltägliche Verkehrschaos' eventuell einführen.

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Signal aus Brüssel zum Klimaschutz

Die EU-Kommission hat am Mittwoch den deutschen Nationalen Allokationsplan II (NAP II) nur unter Auflagen angenommen. Sie verlangt unter anderem eine stärkere Reduzierung der Treibhausgasemissionen als von Umweltminister Sigmar Gabriel vorgesehen - eine Forderung, die Greenpeace begrüßt.

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Klimasünder vor Gericht

Seit Mittwoch beschäftigt sich der oberste Gerichtshof der USA mit der Frage ob Kohlendioxid ein Schadstoff sei, der von der Regierung reguliert werden müsse. Geklagt haben zwölf Bundesstaaten und 13 Umweltgruppen gegen die Untätigkeit der Bush-Regierung. Doch das ist nur einer von mehreren Fällen, in denen Klimasünder rund um den Globus vor Gericht stehen - und nicht immer ist das Ergebnis von vornherein abzusehen.

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Taifun Durian tötet hunderte Menschen

Auf den Philippinen sind mindestens 388 Menschen dem Taifun Durian zum Opfer gefallen. Der Sturm raste mit Geschwindigkeiten bis zu 250 Kilometern pro Stunde über das Land. Er brachte einen Hang des Vulkans Mayon auf der Halbinsel Luzon ins Rutschen. Eine gigantische Schlammlawine begrub mehrere Dörfer unter sich.

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Philippinen rufen nach Taifun Notstand aus

Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.

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Keiner will beginnen, keiner wird gewinnen

Der Bundestag debattiert am Donnerstag über die Ziele der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Aus diesem Anlass hat Greenpeace in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich klar zum Klimaschutz zu bekennen. Anderenfalls sind die internationalen Bemühungen zur Stabilisierung des Klimas in Gefahr. Deutschland sollte sich zu einer bedingungslosen nationalen Senkung des Treibhausgasausstoßes um 40 Prozent bis 2020 verpflichten.

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Herausforderung Klimaschutz

Klimaschutz steht im Jahr 2007 im Mittelpunkt der internationalen Umweltarbeit von Greenpeace. Das Jahr 2006 war erneut ein Jahr von Klimaextremen und Klimakatastophen. In Deutschland sorgten ein weiteres Jahrhunderthochwasser an der Elbe und ein Hitzehoch im Juli für große Schäden. Und noch nie war es im Herbst so warm wie 2006. Besorgniserregend ist die Kette von Taifunen in Asien, die über tausend Menschen in den Tod rissen.

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Klimaschutz geht jeden an

Der Schwerpunkt der Greenpeace-Arbeit wird im Jahr 2007 der Schutz des Klimas sein. Was für den Klimaschutz entscheidend ist und wer Verantwortung trägt, haben wir in einem Gespräch mit dem Greenpeace-Klimaexperten Jörg Feddern für Sie festgehalten. Sie erfahren auch, was jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann.

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