Skip to main content
Jetzt spenden
Taifun Durian

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Die philippinischen Behörden schätzen, dass der Sturm insgesamt mehr als 100.000 Häuser zerstört hat. Rund eine Million Menschen verloren ihr Zuhause. Am Fuß des Vulkans Mayon in der Provinz Albay graben Menschen mit Schaufeln oder mit bloßen Händen ihre toten Angehörigen aus dem Schlamm.

Durian ist bereits der dritte Supertaifun, der die Philippinen in diesem Jahr heimgesucht hat. Seit September fegten vier verheerende Wirbelstürme über den Inselstaat hinweg. Die stetig zunehmende Stärke der Stürme ist für Wissenschaftler wie den philippinischen Meteorologen Leoncio Amadore ein weiterer Beweis für die Klimaerwärmung.

Die Kombination aus schweren Taifunen, exzessiven Niederschlägen und Erdrutschen verursacht auf den Philippinen Tod und Verwüstung, sagt Amadore. Wenn wir nicht schnell handeln, wird der Klimawandel immer extremere Wetterereignisse hervorrufen.

  • Zerstörte Brücke nach dem Taifun Durian

    Zerstörte Brücke nach dem Taifun Durian

    Überspringe die Bildergalerie
Ende der Gallerie

Mehr zum Thema

Arbeiterinnen am Fließband der Firma Foron

Cool gekühlt

  • 04.01.2023

Im Jahr 2023 wird der Greenfreeze-Kühlschrank dreißig Jahre alt. Wir erläutern, wie er entstand und warum er eine der wichtigsten Innovationen des 20ten Jahrhunderts ist.

mehr erfahren
Messballon zur Beobachtung des Ozonlochs am nördlichen Polarkreis, Juni 1988

Ursache und Wirkung des Ozonlochs

  • 01.12.2022

Das Ozonloch beschäftigt Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und betrachten seinen aktuellen Zustand.

mehr erfahren
Aktion zur COP27,

Interview zur Klimakonferenz COP 27

  • 20.11.2022

Die 27. UN-Klimakonferenz ist zu Ende gegangen - mit enttäuschendem Ergebnis: Zwar gibt es nun einen Fonds für Klimafolgeschäden für arme Länder. Aber keinen Ausstieg aus allen fossilen Energien.

mehr erfahren
Lisa Göldner auf der Cop27

Cop27-Klimaschutzkonferenz: Zwischenbilanz

  • 14.11.2022

Halbzeit bei der Weltklimakonferenz in Sharm El Sheikh: Nach einer Woche UN-Klimakonferenz sieht Greenpeace-Klimaexpertin Lisa Göldner erste Fortschritte. Aber die wahren Aufgaben kommen erst noch.

mehr erfahren
Braunkohlekraftwerk Niederaussem im Rheinischen Braunkohlerevier

Verursacht der Mensch die Erderwärmung?

  • 07.10.2022

Wenn im Laufe der Erdgeschichte das Klima schwankte, dauerte dies Jahrtausende. Tiere und Pflanzen hatten Zeit, sich anzupassen. Der jetzige Klimawandel passiert viel schneller.

mehr erfahren
Schmelzendes Meereis bei Grönland 07/30/2009

Arktis bald ohne Eis?

  • 26.09.2022

Für das Meereis in der Nordpolarregion ist keine Erholung in Sicht. Der diesjährige Tiefstand: 4,79 Millionen Quadratkilometer.

mehr erfahren