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Alle Artikel zum Thema Kohleausstieg

Drei Kohlekraftwerke weniger

Es ist wie bei den Dominosteinen - wenn der erste fällt, dann gibt's kein Halten mehr. Erst gestern wurde bekannt, dass das Bauvorhaben für das Kohlekraftwerk Dörpen beendet ist. Auch das geplante Kohlekraftwerk Mainz wird höchstwahrscheinlich nicht gebaut. Nun wurde bekannt, dass der dänische Energieversorger Dong sein Kraftwerksprojekt in Lubmin gestoppt hat.

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NRW-Landtag streicht Klimaschutz

Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag den Klimaschutz aus dem Landesentwicklungsgesetz gestrichen. Damit will er den Weg frei machen für den Bau des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln. Anike Peters, Klima-Expertin von Greenpeace, kommentiert diese skandalöse Entscheidung:

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Kohlekraftwerk in Stade gestoppt

Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.

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Moorburgtrasse gestoppt

"Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!", freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.

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Vattenfall-Zentrale von Greenpeace geschlossen

Entdecken Sie, wie umweltfreundlich die Zukunft der Kohle aussehen kann, wirbt der Stromriese Vattenfall auf seiner Website. Nein danke, sagt Greenpeace dazu. Heute Morgen machten 30 Greenpeace-Aktivisten die Zentrale des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall in Stockholm dicht und forderten: Vattenfall muss seine klima- und umweltschädlichen Investitionen in dreckige Kohle und gefährliche Atomkraft endlich aufgeben und stattdessen den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben!

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Bitterer Nachgeschmack

Auch wenn das Treffen der G8- und G20-Staaten formal in die richtige Richtung wies, hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Einige G20-Staaten versicherten zwar, die Subventionen für fossile Energien wie geplant auslaufen zu lassen - im Großen und Ganzen verpassten die Gipfelteilnehmer es aber, die wichtigsten Schritte zum Stopp des Klimawandels in Angriff zu nehmen.

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Vattenfall in der Lausitz: Nach uns die Sintflut

Seit Jahrzehnten wird im Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz Braunkohle abgebaut. Als die alte, noch aus DDR-Zeiten stammende Genehmigung auslief, beantragte der Energieversorger Vattenfall eine neue - und schlug gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

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Neuer Tagebau Nochten II

Dutzende Ortsschilder abgebaggerter Dörfer und mehrere hundert Kerzen säumten den Weg zur Erörterung für den neuen Tagebau Nochten II. Greenpeace-Aktivisten erinnerten die Teilnehmer daran, dass 1500 Menschen ihre Heimat für den neuen Braunkohletagebau verlassen sollen.

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Tagebau Welzow-Süd II ist rechtswidrig

Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace. Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie.

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Das Ende für KKW Brunsbüttel

Für das neu geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel gibt es keine Zukunft mehr. Anfänglich wollten 90 Stadtwerke, die vor allem aus dem Südwesten kommen, das größte Kohlekraftwerk Deutschlands bauen. Das Projekt erlitt jedoch zahlreiche Rückschläge und hing bereits über drei Jahre im Zeitplan zurück. Gestern trafen sich die Beteiligten, um über die Zukunft des rund drei Milliarden Euro teuren Kraftwerks zu bestimmen. Der Entscheid fiel gegen einen Bau des Kohlekraftwerks aus.

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Protest gegen Steinkohlekraftwerk

Fünfzehn Greenpeace-Aktivisten protestieren bei der Gesellschafterversammlung der Südweststrom-Kraftwerks GmbH gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel.

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Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle

Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.

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