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Alle Artikel zum Thema Kohleausstieg

Den Haag stoppt RWE-Kohlekraftwerk

Das Kohlekraftwerk wird nicht kommen! Rolf Schipper, Klimaexperte bei Greenpeace Niederlande ist sich sicher. Gemeint ist der milliardenschwere RWE-Kohlekraftwerksbau in Eemshaven an der Nordseeküste. Das größte niederländische Kohlekraftwerk ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Jetzt hat der Haager Staatsrat die Bau- und Betriebgenehmigungen für nichtig erklärt.

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Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau

Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.

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Protest gegen dreckige Kohlekraftwerke in den Niederlanden

Greenpeace-Aktivisten haben gestern Abend die Essent-Baustelle in Eemshaven erklettert. Dort, direkt neben dem Weltnaturerbe Wattenmeer, baut der führende niederländische Energieversorger Essent, der zu dem deutschen Energiekonzern RWE gehört, eines der größten und dreckigsten Kohlekraftwerke der Niederlande. Greenpeace fordert den Energiekonzern auf, den Bau zu stoppen und in saubere Energie zu investieren.

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Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue

Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen, unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.

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Braunkohle-Volksbegehren in Brandenburg abgeschlossen

Das Volksbegehren gegen neue Tagebaue in Brandenburg ist seit dem 09. Februar zu Ende. Mehr als 25.000 Menschen haben daran teilgenommen. Doch 80 000 Unterschriften wären notwendig gewesen. Somit ist das Vorhaben gescheitert, auf diesem Weg einen mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung einzuleiten.

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Update: Hafenkräne besetzt

Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Sie erkletterten große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.

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Gesetz zur CO2-Speicherung mangelhaft

Der Gesetzentwurf zur CO2-Speicherung, den die Bundesregierung derzeit erarbeitet, ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben ist. Greenpeace hat die Gesetzesvorlage von einem unabhängigen Beratungsinstitut analysieren lassen und gewichtige Schwachpunkte ausgemacht. Das sollte nicht weiter verwundern, wenn man weiß, woher die Vorlage ursprünglich stammt.

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Fragwürdiges Gesetz zur CO2-Lagerung

Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.

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Vattenfall täuscht die Bevölkerung

Mit der Protesttour "Zeitbombe CO2-Endlager" ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klimaexperte Karsten Smid die Hintergründe.

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Wie sich die Bundesregierung zum Erfüllungsgehilfen der Energieerzeuger macht

Im Eilverfahren versucht die Bundesregierung derzeit ein Gesetz für die Abscheidung, den Transport und die Speicherung von Kohlendioxid durchzuboxen. In einer offiziellen Stellungnahme hat Greenpeace das Verfahren und den Gesetzentwurf jetzt scharf verurteilt. Denn auf der Strecke bleiben dabei wissenschaftliche Grundlagen, demokratische Prinzipien und gelegentlich auch die Logik.

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Ölunfälle in Russland: Weckruf für den Schutz der Arktis

Die Republik Komi im Norden Russlands ist erneut von schweren Ölunfällen betroffen. In der Nähe der Stadt Ussinsk läuft seit knapp zwei Wochen Öl in den Fluss Kolva. Weil die Behörden versagen, müssen die Menschen die Aufräumarbeiten selbst in die Hand nehmen. Die Ereignisse etwa fünfzig Kilometer südlich vom Nordpolarkreis zeigen: Die Arktis muss vor dem industriellen Zugriff der Ölkonzerne geschützt werden.

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Einspruch gegen Neubauplan von Neurath

Greenpeace protestiert heute vor dem Schloss von Grevenbroich gegen Ausbaupläne von RWE. Im Schloß findet die Anhörung zur Genehmigung eines Braunkohlekraftwerks statt.

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