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Alle Artikel zum Thema Atomausstieg

EdF-Spionage gegen Greenpeace schlägt Wellen in Großbritannien

Im Spionageskandal Electricité de France (EdF) gegen Greenpeace kommen immer neue Informationen zutage. Die britische Sunday Times berichtete am Sonntag, der französische Energiekonzern habe Privatdetektive angeheuert und sogar den britischen Geheimdienst MI5 kontaktiert, um an Informationen über Greenpeace Großbritannien heranzukommen.

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Störfall im AKW Biblis A vertuscht

Aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen interne Dokumente einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte.

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Greenpeace fordert Baustopp für EPR in Finnland

Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.

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Doch Atommüll der Energiekonzerne in Asse II gelagert

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.

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Aufstieg kein Problem - Besuch auf dem AKW-Dach

Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.

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AKW Angra 3 in Brasilien

In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.

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Asse bricht ein, in Gorleben soll's weitergehen

Nachricht 1: Im Salzstock Asse droht eine Kammer mit Atommüll einzubrechen. Nachricht 2: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) fordert, die Arbeiten am geplanten Atommüllendlager im Salzstock Gorleben wieder aufzunehmen. Nichts dazugelernt?

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Bundesverfassungsgericht stärkt Bürgerrechte gegen Gefahren durch Atomkraft

Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben müssen künftig zugelassen werden. Bislang hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entsprechende Klagen regelmäßig abgelehnt. Begründung: Das Atomrecht könne nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden.

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Sarkozy lässt zweiten EPR in Frankreich bauen

Frankreich will in Penly am Ärmelkanal ein weiteres Atomkraftwerk vom Typ EPR bauen. Umweltschützer reagieren empört auf die Ankündigung. Yannick Rousselet von Greenpeace spricht von einer einsamen Entscheidung des französischen Präsidenten, intransparent und bar jeglicher ökonomischer Vernunft.

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Greenpeace-Aktivisten protestieren auf AKW-Baustelle

Auf der Baustelle des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) in Flamanville/Frankreich stand heute für ein paar Stunden die Arbeit still. Rund 50 Greenpeace-Aktivisten hatten am frühen Morgen vor dem Eingang zwei LKW fest im Boden verankert. Die Aktivisten erkletterten drei Baukräne.

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Greenpeace-Aktivist auf Gelände von AKW Bugey

Ein Greenpeace-Aktivist ist mit einem motorisierten Gleitschirm in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey gelangt. Er setzte Rauchsignale über einem der Reaktoren ab und landete dann auf dem AKW-Gelände. Die Aktion demonstriert die Verwundbarkeit französischer Atomanlagen bei Terrorangriffen aus der Luft.

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Atomforum umzingeln!

Im Berliner Maritim trifft sich am Mittwoch und Donnerstag das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung. Energieverantwortung für Deutschland lautet das Motto. Gutes Stichwort. Da reden auch andere gern ein Wörtchen mit. Atomforum umzingeln! lautet deren Slogan. Greenpeace ist dabei und lädt auch Sie herzlich zum Umzingeln ein.

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