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Alle Artikel zum Thema Atomausstieg

Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager

Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.

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Gorleben und das Endlagersuchgesetz

Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.

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Greenpeace stellt Eilantrag auf Baustopp in Gorleben

Die nächste Runde im Rechtsstreit um das geplante Atommüll-Endlager in Gorleben ist eingeläutet. Dem Verwaltungsgericht Lüneburg sind heute ein Eilantrag auf Baustopp und die ausführliche Begründung zur Klage vom 19.10.2010 zugegangen. Kläger sind Greenpeace und die Rechtshilfegruppe Gorleben zusammen mit Anwohnern und Grundbesitzern.

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Originalakten zeigen: Asse war Test für Gorleben

Die Auswertung der Greenpeace vorliegenden Gorleben-Akten geht weiter und bringt neue, unfassbare Details ans Licht. Einer korrekten Untersuchung des Standorts Gorleben standen nicht nur politische Gründe im Weg, sondern auch fast lächerlich anmutende finanzielle Beschränkungen. So wurden erforderliche Wärmesimulationen abgebrochen, nur um die Kosten eines Heizelementes zu sparen. Die entsprechenden Originaldokumente, aus denen das hervorgeht, hat Greenpeace jetzt in seiner Datenbank der Gorleben-Akten veröffentlicht. Die Unterlagen stammen aus dem Bundesinnenministerium und von der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung aus den Jahren 1976 und 1983.

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Aufklärung über Atommüll-Endlagerung

Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.

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Polizeieinsatz bei Castortransporten wird teurer

Ist polizeilicher Bereitschaftsdienst während des Castortransports normale Arbeitszeit? Muss er wie andere Überstunden mit Freizeit ausgeglichen werden? Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat diese Fragen heute mit Ja beantwortet. Das Urteil bezieht sich auf eine Klage aus dem Jahr 2005. Und es hat Konsequenzen für zukünftige Castortransporte.

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Endlagersuche: Mängel im Gesetzentwurf

Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.

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Dem Castor-Protest ein Gesicht geben

In knapp 50 Städten können Bürger am Samstag bei einer Foto-Aktion dem Protest gegen die aktuelle Atompolitik ihr Gesicht leihen. Greenpeace-Aktivisten werden die Teilnehmer mit dem Symbol des Castor-Widerstands fotografieren, dem gelben X. Greenpeace wird die Fotos dann im Internet präsentieren und auf die Auftaktdemonstration gegen den nächsten Castor-Transport mitnehmen.

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Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig

Ein Rechtsgutachten von Greenpeace von April 2012 zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.

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Gorleben-Streit vor einer ersten Lösung

Die bundesweite Endlagersuche könnte bald starten: Bund, Länder und die Spitzen von SPD und Grünen können sich eine Einigung bis zum Sommer 2012 vorstellen. Besonders ein Knackpunkt scheint erledigt.

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Offener Brief zum Endlagersuchgesetz

Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Wir fordern sie dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.

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Der Mauerbau

Im ganzen Land werden die oberirdischen Zwischenlager für nuklearen Müll nachgerüstet. Wie sicher sind sie? Ein Artikel aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.

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