Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Anbau

Industrielle Landwirtschaft verschärft den Klimawandel

Wer streunt nicht gerne durch grüne Äcker und saftige Wiesen? Doch hättet ihr gedacht, dass die Landwirtschaft auch zum Klimawandel beiträgt? Ein von Greenpeace veröffentlichter Bericht hat jetzt gezeigt, dass die industrielle Landwirtschaft eine der größten Quellen für Treibhausgase ist. Das sind solche Gase, die unsere Erde aufheizen.

Aktualisiert:

Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie

Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.

Aktualisiert:

Verschwendung von Steuergeldern endlich im Detail bekannt

2,4 Millionen für Campina, über 470.000 für RWE, 246.000 für Fürst Metternich-Ratibor ... Lange haben die Behörden gezögert, doch jetzt ist es öffentlich. Als erstes Bundesland legt Nordrhein-Westfalen (NRW) detaillierte Angaben über die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen. Die Zahlen zeigen: Es werden vor allem diejenigen Betriebe unterstützt, die Arbeitsplätze vernichten und auf die Umwelt nur minimale Rücksicht nehmen.

Aktualisiert:

Bio gut, alles gut?

Umsatzsteigerungen von 18 Prozent - davon können andere Branchen nur träumen. Der Bio-Boom hält nun schon das dritte Jahr in Folge an. Obst, Kaffee, Milch: Biolebensmittel gehören mittlerweile zum Discounter-Image wie die Niedrigpreise. Rund 75 Prozent aller Bio-Möhren werden bereits im Discounter verkauft. Leidet die Qualität, wenn Bio zur Massenware wird? Welche Gefahren und welche Chancen bietet der neue Bio-Boom? Wir fragten unseren Greenpeace Landwirtschaftsexperten Alexander Hissting.

Aktualisiert:

Kaufen-Kaufen-Kaufen?

Ratter, ratter, ratter, ratter - ganz schön laut war es am 4. Juni in der Hamburger Fußgängerzone Spitalerstraße: 70 Jugendliche von Greenpeace und dem BUND schoben Einkaufswagen um die Wette! Mit dem 1. Hamburger Konsum-Marathon setzten sie ein Zeichen gegen sinnloses Kaufen-Kaufen-Kaufen.

Aktualisiert:

Seehofers Politik: Eine Rolle rückwärts

Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.

Aktualisiert:

Hochwasserschutz durch Bio-Bauern!

In Dresden hat das diesjährige Frühjahrshochwasser der Elbe am Freitag die 7-Metermarke überschritten - wo sonst nur zwei Meter Wassertiefe anzutreffen sind. Tendenz: steigend. Aus Tschechien werden sogar Tote aufgrund des Hochwassers gemeldet. In Sachsen wird Haushalten vorsorglich der Strom abgedreht, andere werden evakuiert. In der Schweiz treffen sich zurzeit die großen Versicherungsunternehmen und stellen fest: die Anzahl der Naturkatastrophen nimmt zu. Und wie reagiert die Politik? - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fällt angesichts dieser wiederkehrenden Bedrohung einzig und allein die Forderung ein, die Flussläufe nicht zu stark auszubauen.

Aktualisiert:

Gentechnikfreies Tierfutter für Süddeutschland

Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:

Aktualisiert:

EU-Agrarsubventionen: das Schweigekartell

6.000.000.000 - sechs Milliarden Euro: Diese stattliche Summe fließt jedes Jahr als EU-Subventionen in die Taschen der deutschen Agrarbetriebe. Das ist bekannt. Wer aber wofür wie viel dieses Geldsegens aus Brüssel einstreicht - darüber breitet sich der Mantel des Schweigens. In ihrem neuen so genannten Grünbuch zur Europäischen Transparenzinitiative schlägt die EU-Kommission nun vor, per Gesetz die Pflicht zur Offenlegung der Subventionsempfänger festzuschreiben. Die Mitgliedstaaten müssen bis zum August 2006 Stellung zu den Kommissionsvorschlägen beziehen.

Aktualisiert:

Lebensmittelkontrolle - was läuft schief?

Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.

Aktualisiert:

Hilft ein Nationaler Aktionsplan?

Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?

Aktualisiert:

Agrarsubventionen: Die Transparenz kommt viel zu spät

Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.

Aktualisiert: