Martin Kaiser
Geschäftsführender Vorstand
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Geschäftsführender Vorstand
Martin Kaiser arbeitet seit 1998 für Greenpeace, seit 2016 ist er Geschäftsführender Vorstand. Er ist zuständig für die Zusammenarbeit mit den weltweiten Greenpeace-Büros und die politische Außenvertretung der Organisation. Als diplomierter Forstingenieur und Geoökologe leitete Kaiser zahlreiche nationale und internationale Klima- und Biodiversitätskampagnen. Er verantwortete die Greenpeace Arbeit auf UN-Klimakonferenzen, etwa 2015 in Paris und Politikgipfeln wie G7- und G20-Treffen. 2018/19 war er Mitglied der Kohlekommission der Bundesregierung, die den deutschen Kohleausstieg entwickelte.
Vor 40 Jahren wurde das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior versenkt – heute wird Protest politisch und juristisch ausgehöhlt. Dabei ist Umweltaktivismus wichtig für Frieden und Demokratie.
Am Wochenende ist Bundestagswahl. Doch wohin geht die Reise? Ein Meinungsbeitrag von Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland.
Mit der Vereidigung Donald Trumps beginnt eine für Umwelt, Natur und Menschen problematische Zeit. Vor allem die Zivilgesellschaft ist jetzt gefordert, den Fokus zu behalten.
Die kletternden Temperaturen machen die Welt unsicherer. Deshalb reden die Staaten bei der diesjährigen Klimakonferenz viel über Geld. Klimaschutz und Anpassungen in den ärmsten Staaten müssen finanziert werden.
Greenpeace gratuliert Nihon Hidankyo, dem japanischen Verband der Atombombenüberlebenden von Hiroshima und Nagasaki, zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2024.
Der Haushaltsentwurf für 2025 setzt falsche Prioritäten und kürzt bei Klima, Umwelt und Entwicklungsarbeit. Damit geht er am Bedarf der Zeit vorbei. Er verpasst die nötigen Weichen für die Zukunft.