Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Das Buch zum Kongress

McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle

Drei Tage in 208 Seiten: Das ist das Buch Die Umwelt in der Globalisierungsfalle, die Dokumentation von McPlanet.com, dem großen Kongress der umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Vom 27. bis 29. Juni 2003 trafen sich in Berlin rund 1.500 Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler aus Nord und Süd.

Die Dokumentation des Kongresses fasst die wichtigsten Beiträge und Ergebnisse zusammen. Autorinnen und Autoren wie Vandana Shiva, Walden Bello, Gerd Leipold, Farida Akther, Marcelo Furtado, Wolfgang Sachs, Ricardo Navarro und viele andere schreiben über die Auswirkungen der wirtschaftlichen Globalisierung auf Mensch und Umwelt, zeigen Streitpunkte auf, finden Gemeinsamkeiten oder stellen Pläne vor. Fotos und Kurzinterviews ergänzen die Artikel und rufen noch einmal die Stimmung des Kongresses in Erinnerung.

Das Buch kostet 12,80 Euro und kann ohne zusätzliche Versand- und Portokosten auf der McPlanet-Homepage unter www.mcplanet.com (http://www.mcplanet.com) oder per Email an buch@mcplanet.com bestellt werden (Adresse, Anzahl der Exemplare und Kontoeinzugsermächtigung erforderlich).

Walden Bello u.a.: Die Umwelt in der Globalisierungsfalle

VSA-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-89965-029-8 (12,80 Euro)

Tags:

Weiterführende Publikationen zum Thema

Corona-Krise: Wirtschaftshilfen

Wie notwendige Wirtschaftshilfen die Corona-Krise abfedern und die ökologische Transformation beschleunigen können

Mehr zum Thema

Starthilfe mit Klimaschutz

In der Corona-Krise wird kaum geflogen. Nun fordern die Airlines Milliarden an staatlichen Rettungsgeldern. Greenpeace hat die Zahlen.

Kein Allheilmittel

Das Bundesumweltministerium will das Zerstören neuwertiger Waren im Onlinehandel stoppen. Dafür kämpft Greenpeace seit Jahren. Wie ist der neue Gesetzesentwurf zu bewerten?

Ein Plan gegen Plastik

Das gab’s noch nie: In Berlin stellt ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft Wege aus der Plastikkrise vor. Die Regierung muss handeln, so Greenpeace und andere Organisationen.